Nein, Daten, Daten regieren die Welt!
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Keine Ankündigung bisher.
Dagegen: Abschließbare Terrarien und separate Tierräume mit Zugangsschleuse.
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Gegen Ausbruch der Tiere hilft erst einmal ein ausbruchsicheres Terrarium. Eine 2. Tür die man dann auch vergisst zuschließen, bringt dann auch nicht mehr Sicherheit.
Halter lässt Giftschlange beim handeln fallen, deutet eher auf unsicheres Handling, da wäre wieder der Händlingkurs sinnvoll, aber nur mit mind. vergleichbaren Arten wie der Wunschart.
Ich sehe in einem Extraraum/Schleuse nicht mehr als eine typisch deutsche Überreaktion und unnötige Kosten. Aber keine sinnige Sicherheit.
Wer Kinder hat, sollte wohl vieleicht komplett auf Gifttiere verzichten, einschließlich "nur" mittelgiftige Tiere.
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Oder auf einen Anfall, akutes Erschrecken, eine unerwartete plötzliche Störung etc pp...Zitat von Reptillo Beitrag anzeigenHalter lässt Giftschlange beim handeln fallen, deutet eher auf unsicheres Handling, .Kober? Ach der mit den Viechern!
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Och Ingo..........
Fakten ignorieren............
Theoretische Möglichkeiten sezieren........
welche Regeln mutieren?
warum die Realität subtrahieren?
wer läßt sich von Daten regieren???
individuelle Grüße
ps.: warum gibts keinen Zungeraus-Smiley??Zuletzt geändert von gesperrt; 02.12.2011, 12:30.
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AG Agamen, AG Iguana, AG Einsteiger & Jugendarbeit ... und ein paar Viecher in Berlin...
www.sauria.de
www.terrariengemeinschaft.de
"Ich wollte nie den Eindruck eines Verrückten erwecken. Es waren immer andere Leute, die mich für einen Verrückten gehalten haben." Frank Zappa
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Eine derartige Aussage deutet eher darauf hin, dass da jemand ganz offensichtlich nicht besonders viel Erfahrung mit den echten Leben hat, das auch für Giftschlangenhalter kein Ponyhof ist. In der Realität kommt es selbstverständlich gelegentlich einmal vor, dass eine Giftschlange vom Haken rutscht - und da ist auch überhaupt nichts dabei! In geeigneten Räumlichkeiten ist die Situation schnell entschärft, bevor sie eskaliert. Im Wohnzimmer verschwindet das liebe Vieh möglicherweise unter oder hinter dem Mobilar, der losen Wandverkleidung, ..., was ein schnelles und sicheres Nachsetzen erschwert.Zitat von Reptillo Beitrag anzeigenHalter lässt Giftschlange beim handeln fallen, deutet eher auf unsicheres Handling, da wäre wieder der Händlingkurs sinnvoll, ...
Vielleicht sollte man auch einfach nuhr über Dinge reden, von denen man wirklich etwas versteht?!Wer Kinder hat, sollte wohl vieleicht komplett auf Gifttiere verzichten, einschließlich "nur" mittelgiftige Tiere.
MfGZuletzt geändert von sch.niehoff; 02.12.2011, 13:25.
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[QUOTE=gesperrt;739870]
wer läßt sich von Daten regieren???
[QUOTE]
Ich mich zB.
So etwas gibts bei mir nicht:
http://cousinavi.files.wordpress.com...is_cartoon.jpg
Viele Grüße
IngoKober? Ach der mit den Viechern!
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Hallo, mit etwas Fantasie schon:Zitat von Reptillo Beitrag anzeigenGegen Ausbruch der Tiere hilft erst einmal ein ausbruchsicheres Terrarium. Eine 2. Tür die man dann auch vergisst zuschließen, bringt dann auch nicht mehr Sicherheit.
1. das gleichzeitige Vergessen des Schließens zweier Türen ist 50% unwahrscheinlicher als das Vergessen nur einer Tür.
2. Kann man eine Zimmertür mit einem Schließautomatismus versehen.
Was hier noch nicht diskutiert wurde, aber aus juristischer Sicht mindestestens genau so wichtig ist, ist dass es ausreicht, wenn sich ein Dritter bedroht fühlt. Wenn deswegen etwas passiert, haftet der Halter verursachungsunabhängig. Ich halte ein abschließbares Zimmer auch nicht für eine theoretische Diskussion. Dass Schlangen aus Terrarien ausbüchsen, ist fast schon "Tagesgeschäft" - siehe diverse threads im Schlangenforum
Gruß, MArcoZuletzt geändert von Marco Schulz; 03.12.2011, 08:38.
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... und wenn von nicht sachkunde erfahrenen Mitbürgern eine Bartagame als Krokodil angesehen wird, kann es auch teuer werden.
Siehe hier: http://www.112-magazin.de/wafkb-poli...-als-bartagame
Da ist dann das Gefühl nicht besonders gut.
LG ML
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Halte ich nur für relevant wenn man mit jemanden zusammenlebt, für ein kinderlosen Single dürfte das nicht so wichtig sein.Zitat von Marco Schulz Beitrag anzeigen
Was hier noch nicht diskutiert wurde, aber aus juristischer Sicht mindestestens genau so wichtig ist, ist dass es ausreicht, wenn sich ein Dritter bedroht fühlt.
Normalerweise müssten zwar Nachbarn und Vermieter einverstanden sein, doch mit denen zu reden würde ich grundsätzlich abraten.
Da bekommen schon Leute Schwierigkeiten die sich harmlose Schlangen oder Spinnentiere anschaffen wollen.
Nachbarn müssen nicht alles wissen und die großen Wohngesellschaften besuchen ihre Mieter eh nicht.
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Abraten sollte man nur von Empfehlungen wie Deiner.Zitat von Reptillo Beitrag anzeigenNormalerweise müssten zwar Nachbarn und Vermieter einverstanden sein, doch mit denen zu reden würde ich grundsätzlich abraten.
Warum denn nicht mit offenen Karten spielen? Was, wenn es doch irgendwann wer mitbekommt, zumal ein (Gift)Schlangenbestand in größerem Umfang kaum dauerhaft vor Nachbarn, Handwerkern, Heizungsableser, Schornsteinfeger etc. zu verbergen ist.
Über gewisse Sicherheitsmaßnahmen und deren Sinn kann man streiten. Aber muß man sich so vehement gegen alles wehren, alles ablehnen, wo die Terraristik allgemein und Gifttiere speziell seit geraumer Zeit auf der "Abschussliste" stehen?
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1. Ärger kann man sich immer sparen, da gibs schon genug Fälle wo Leute schon wegen Kornnattern Ärger haben.Zitat von Fast Eddi Beitrag anzeigenWarum denn nicht mit offenen Karten spielen? Was, wenn es doch irgendwann wer mitbekommt, zumal ein (Gift)Schlangenbestand in größerem Umfang kaum dauerhaft vor Nachbarn, Handwerkern, Heizungsableser, Schornsteinfeger etc. zu verbergen ist.
2. Handwerker, Schornsteinfeger usw., falls man jetzt nicht gerade "berühmte" Arten oder offensichtliche Arten wie Kobra, Klapperschlange usw. hält, kann man immer noch sagen daß es sich um harmlose Arten handelt.
Besonders bei Skorpionen ist es sehr einfach.
Daß einer fragt ob man das Tier auch anfassen darf, braucht man auch nicht zu befürchten, da die eh Angst davor haben.Zuletzt geändert von Reptillo; 03.12.2011, 12:55.
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