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Alusteck Planung bodenplatte

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  • Alusteck Planung bodenplatte

    Guten Tag zusammen, ich plane einen Terrariumbau mit einem Alusteck-Rahmen. Das terrarium soll 120cm breit, 70cm tief sowie 150 cm hoch sein und steht auf einem 50cm Unterschrank. Aktuell stehe ich vor dem Rätsel was ich als Bodenplatte nehme..
    Die platte hat eine Größe von 1148 x 648 mm, als Dicke stehen 16mm zur Verfügung. Da es ein Regenwaldterrarium wird, ist der Plan eine 12 oder 13mm Bodenplatte zu nehmen und mit einer 3 oder 4mm HPL platte zu kombinieren, da HPL wasserdicht ist. Aber was nehme ich als Material für die "Ergänzungsplatte" damit mir der Boden nachher nicht durch bricht?
    Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen damit.
    Zuletzt geändert von Aimlezz; 30.11.2025, 23:15.

  • #2
    Wenn es bei deinen Überlegungen, so wie ich sie verstanden habe, um die Platte geht, die als unterstes zwischen Terrarium und Unterschrank platziert wird, kannst du jegliche Platte wählen. Eine aus OSB wäre ebenso möglich wie eine beschichtete Küchenplatte, die natürlich den Vorteil hat, dass sie wasserabweisend ist.

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    • #3
      Im Prinzip meine ich den Boden des Terrariums, der sollte ja nach Möglichkeit auch bei der Größe nicht durch brechen wenn erstmal der Boden und die restliche Einrichtung drin ist.

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      • #4
        Vielleicht verstehe ich Dein Anliegen falsch, aber solange man das Terrarium nicht mitsamt Bodengrund herumtragen möchte, wird der Boden aus 3-4mm HPL sicherlich nicht brechen. Wie auch?

        Ich persönlich würde 15mm Siebdruckplatte nehmen, dann kann man den Boden des Terrariums auch mit Pflastersteinen füllen und es immer noch ruhigen Gewissens von a nach b schleppen, wenn man ein paar kräftige Helfer hat.

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        • #5
          Ich will das terrarium auch nicht durch die Gegend tragen aber das Terrarium steht auf einem unterschrank, die hpl platte liegt also nicht auf dem Fußboden auf. Da befüllt ja schon einiges an Gewicht auf der Platte liegt, würde eine 4mm Platte alleine definitiv kaputt gehen.

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          • #6
            Ich habe nur ein (Doppel)Terrarium mit Alustecksystem, weil ich es mit 19 weiteren Terrarien zusammen günstig bekommen habe, ansonsten machen die Dinger für mich keinen Sinn. Eine der Bodenplatten aus Glas war bereits vor dem Kauf gesprungen, die habe ich dann mit einer 3mm was-auch-immer-Platte aus dem Baumarkt ersetzt. Richtig, der Alu-Rahmen sieht mehr als 3 oder auch 4 mm vor, die Platte liegt aber doch dennoch unten auf. Ich kann gerade nicht nachvollziehen warum Du davon ausgehst, Deine Wahl würde "definitiv" kaputt gehen.

            Meins steht zwar nicht auf einem Unterschrank, sondern auf anderen Terrarien, das ist aber im Prinzip genau das selbe: es steht auf einer glatten Oberfläche. Was sollte da brechen können, und warum? Gerade bei einem mehr oder weniger flexiblem Material?

            Wenn Du, warum auch immer, auf eine "Ergänzungsplatte" bestehst, mach es so wie janm vorgeschlagen hat. Oder so wie ich es vorgeschlagen habe - dann halt alternativ mit 12mm Siebdruckplatte, wenn HPL für Dich sein muß.

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            • #7
              Der unterschrank gehört zum terrarium und ist ebenfalls aus alusteck, unter der Bodenplatte ist also erstmal 50 cm nichts bzw 40 da kommt dann die bodenplatte des unterschranks. Also nein die Platte liegt nicht ansatzweise auf einer glatten Fläche auf.

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              • #8
                Ach noch ergänzend zum hpl, ist für mich schon ein muss. Siebdruck ist wasserbeständig muss also zusätzlich trotzdem noch versiegelt werden oder ähnliches. Hpl jedoch ist wasserfest da braucht es keine weitere Behandlung.

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                • #9
                  OK, diese Info wäre natürlich zu Beginn hilfreich gewesen. Nichtsdestotrotz habe ich auch für den Fall bereits geschrieben, wie ich es machen würde.

                  Bei Siebdruckplatten muß man natürlich die Schnittkanten versiegeln, sonst ist keinerlei weitere Versiegelung nötig. Für's Gewissen würde ich um die Bodenplatte einfach eine Naht Silikon ziehen.

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                  • #10
                    Okay, hatte bis jetzt meistens gelesen das man siebdruckplatten nochmals mit epoxid behandeln sollte, da die platten zwar wasserbeständig aber nicht wasserdicht sind, deswegen auch die Überlegung mit dem HPL.

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                    • #11
                      Bei meinem letzten Umzug habe ich mich von einigen Terrarien trennen müssen, meine Corallus hortulanus lebten aber auch in einem Becken aus Siebdruckplatten. Von besagtem Silikon an allen Stosskanten abgesehen war das nix versiegelt, und es gab über all die Zeit keinerlei Feuchtigkeitsschäden am Holz. Wenig verwunderlich, bedenkt man, wo Siebdruckplatten sonst so eingesetzt werden...

                      Es spricht aber natürlich nichts gegen Deine Idee mit dem HPL.

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