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  • #16
    Zitat von UweB Beitrag anzeigen
    auch offtopic,

    wie reinigen denn die Phelsumen- und Chamaeleonhalter ihre Trichterbromelieninhalte ???

    von Arten aus natürlichen Bromelienbiotopen spreche ich jetzt nicht...

    nur mal so
    Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Bromelie keine Blumenvase, sondern ein lebendes Wesen ist.
    Als solches hat sie durchaus ein Eigeninteresse an einer gewissen Hygiene ihrer Wasserpfütze und unternimmt auch was in dieser Richtung.
    Bromelien sind Freunde, keine Wassereimer.


    Auch nur so

    Ingo


    Ganz abgesehen davon kann so mancher Gecko absolut schadlos Sachen trinken, die viele Chamäleons bunt werden und umfallen lassen.
    Kober? Ach der mit den Viechern!




    Kommentar


    • #17
      @smaragd: Um von Pauschalaussagen wegzukommen: schreib doch mal wie du die Wasserläufe gestalltet hast und insbesondere was du an Pflege reinstecken musst (Filtersystem, Wasserwechsel,Komplettreinigung,Standzeiten), damit das so erfolgreich läuft, wie du beschreibst.

      Interessierte Grüße!

      Kommentar


      • #18
        Zitat von Ingo Beitrag anzeigen
        Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Bromelie keine Blumenvase, sondern ein lebendes Wesen ist.
        Als solches hat sie durchaus ein Eigeninteresse an einer gewissen Hygiene ihrer Wasserpfütze und unternimmt auch was in dieser Richtung.
        Bromelien sind Freunde, keine Wassereimer.


        Auch nur so

        Ingo


        Ganz abgesehen davon kann so mancher Gecko absolut schadlos Sachen trinken, die viele Chamäleons bunt werden und umfallen lassen.

        Hi Ingo,

        meine Freunde sind für mich Tränken, Badeteich und Luftfeuchtespender.....das die auch selbstreinigend sind wußte ich nicht.

        Bei falscher Pflege stinken die nur erbärmlich und machen eventuell die Flatter.

        Das kannste mir dann in Bad Dürkheim genauer erklären.

        Bis demnächst, Uwe

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        • #19
          Zitat von tps42 Beitrag anzeigen
          @smaragd: Um von Pauschalaussagen wegzukommen: schreib doch mal wie du die Wasserläufe gestalltet hast und insbesondere was du an Pflege reinstecken musst (Filtersystem,
          Hatte ich in 2 Stunden Arbeit gemacht, war jedoch nach einer Stunde nicht mehr komplett vorhanden, darum wurde der Betrag von mir wütend gelöscht.
          Bedaure, doch habe ich bereits irgendwo schon gesagt,
          verweise auf verschiene Suchfunktionen!
          Esther

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          • #20
            Hallo Esther,

            ich weis nicht, was Du da alles anstellst, Dein Beitrag ist auf jeden Fall noch
            vorhanden, lediglich die Bilder sind nicht vorhanden, sollen sie ja auch nicht.
            Wenn Du die richtigen Links hast, kann der Beitrag wieder eingestellt
            werden, mit Links, nicht mit Bildern...

            Grüße
            Stefan

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            • #21
              Um von Pauschalaussagen wegzukommen, versuche ich erneut eine Antwort und das ist jetzt ein kompletter Artikel!

              Im Gegenzug hätte ich gern wissenschaftliche Beiträge zu Bakterien im Wasserlauf, damit Paulschalaussagen verschwinden!
              Was für Bakterien sind überwiegend und tatsächlich gefährdend?

              Wie wird getestet um aussagefähige Daten zu erstellen?

              Meine bisherigen Laboruntersuchungen ergaben keine negativen Ergebnisse und meine Tiere einschließlich 90 Nachzuchten sind gesund.

              Prinzipielles zu allen meinen Wasserläufen hier nur für Japalura splendida:
              Das Wasser wird weder entkalkt noch sonst wie aufbereitet.
              Ich verwende keine Zusätze

              Die Wasserpumpen sind von EHEIM, bisher ist keine Pumpe aus irgendeinem Grund ausgefallen, außer den kleinen Pumpen für sogenannte Tischbrunnen.

              Außer im heißen Sommer 2006 arbeite ich sonst ein ganzes Jahr nicht in den Terrarien.
              Das heißt, es gibt keine Wartungsarbeiten bis zur Winterruhe.

              Filter:

              1. aus der Aquaristik Filter- Schwamm blau zum zuschneiden

              2. Vlies der Firma DENNERLE

              3. Kohle-Schwamm Platten 50 x 50 x 2cm zum zuschneiden
              4. Hochleistungs-Aktivkohle
              5. Filterwatte falls Füllhöhe erforderlich ist, z.B. darf es kein stehendes Gewässer geben oder das Wasser darf nicht spritzen.

              6. Moos und
              7. Pflanze, die in Töpfe verbleiben


              Variante 1
              1. Wassergefäß 40 x 40 und 30 hoch
              2. Lochblech 38 x 38, steht auf 4 Beine in 20 cm Höhe
              3. mittig vom Boden durch das Lochblech ein Abflussrohr ca. 50 cm hoch
              4. Pumpe im Abflussrohr
              5. Lochblech um Abflussrohr belegt mit Filtermaterial und Moos
              6.Pflanzen im Moos, die hängen über den Rand des Behälters
              7. auf dem Abflussrohr steht ein Lavastein mit Loch
              8. Schlauch von Pumpe bis hoch zum Lavastein, das Wasser rinnt nur in den Behälter über die Filter.
              9. am Lavastein befinden sich noch zwei Pflanzen eingesenkt, Hydrokulturen bieten sich bei dieser Gestaltung an
              10. Gesamthöhe des Berges 70 cm mit Behälter bei einer Höhe des Terrariums von 100 cm.


              Das Wasser ist sauber, es gibt kaum Verlust.
              Komplettreinigung 1x im Jahr

              Variante 2
              1. an der 100 x100 cm Rückwand von links unten nach rechts oben ein Schlauch diagonal an das Glas geklebt
              2. dann ein Bachlauf gestaltet
              3. links unten befindet sich der 40x50x40 Wasserbehälter mit Pumpe, von Außen wie Felsen modelliert
              4. Wasserbehälter ist mit Filtermaterial abgedeckt,
              5. Wasser rinnt im Bachlauf an der Wand über Filter in den Behälter,


              Das Wasser ist sauber, es gibt kaum Verlust
              Komplettreinigung 1x im Jahr

              Variante 3

              ist ein Aufzuchtsbecken 60 x 40 Grundfläche und 80 hoch
              1. ein Schlauch wurde an die linke Rückwand geklebt
              2. darüber wurde eine schöne Wurzel modelliert
              3. die Pumpe liegt im Terrarium
              4. Die komplette Rückwand ist um diese Wurzel wie Felsen gestaltet, darin sind Pflanztöpfe gegossen
              5. das Terrarium ist geflutet mit einem Wasserstand von etwa 20cm
              6. in diesem Wasser steht ein Behälter 55 x 12 x 20 cm, der ist mit Erde und Pflanzen gefüllt und befindet sich unter den Frontscheiben
              7. die Pumpe ist durch einen Plastikkorb gesichert
              8.die Wasserfläche ist mit Filtermaterial und Mooos abgedeckt
              9. das Wasser rinnt an der kompletten Rückwand herab, diese Wand ist außerdem stark bewachsen.

              Das Wasser ist sauber, es gibt kaum Verlust
              Komplettreinigung 1x im Jahr

              Variante 4
              Terrarium 70 x 50 x 35
              1. Die Rückwand wurde wie in Variante 3 gestaltet, allerdings wurde die Grundfläche diagonal durch einen 25cm Glassteg geteilt
              2. die hintere Ecke ist mit Wasser gefüllt, da liegt die Pumpe mit Korb gesichert, wie immer mit Filtermaterial und Moos abgedeckt.
              3. die fordere Ecke ist mit Erde und Pflanzen gefüllt,
              4.die Wände und der Glassteg sind wie Felsen modelliert und es sind noch zwei Pflanztöpfe eingegossen.

              Hier kommt es zu Wasserverlust, da der Schwanz des Tieres durchaus über dem Rand hängen kann
              Filterwechsel 1 x im Jahr

              Aufzuchtsbehältern
              Größe 30 x 30 x 30
              1. Wassergefäß mit ca. 1 Liter
              2. kleine Pumpe für etwa 10,€
              3. Stein mit Loch
              4. kein Filter
              Wasser verunreinigt durch Micro-Insekten und der wöchentlichen Häutung der kleinen NZ.
              Reinigung wöchentlich!

              Zu Variante 1 hatte ich eine Grafik gezeigt, die mir ein Freund nach meiner Beschreibung erstellte.
              Wer zu Thema Wasserfälle nachlesen und Bilder sehen möchte, kann sich im Forum für Japalura anmelden. Die oben aufgeführten Daten sind aus dem dort erstellten Artikel. http://www.forum.japaluras.de/forum/topic.php?id=351&page=1&#2879

              Ich hätte, (wie hier üblich) einfach auf SUCHEN verweisen können, empfinde das selbst immer als unhöflich.
              mit freundlichen Gruß

              Esther

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              • #22
                Sorry Esther,

                ich muss hier mal etwas einwerfen.
                Nimm das bitte nicht persönlich.
                Mich stört schon immer wenn zwischendurch Beiträge gelöscht wurden und man den Zusammenhang der eigentlichen Frage und der folgenden Beiträge nicht mehr erkennen kann.

                Keine Problemlösung per PM! Foren haben einen Sinn!!

                Ich denke man sollte in Threads bleiben und Probleme lösen und ausdiskutieren.
                Mich zB.interessiert oft etwas ohne das ich mich schriftlich beteilige.
                Es geht sicher vielen so,die zwar nicht schreiben,aber allein hier schon durch das lesen viel dazulernen.

                Bea

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                • #23
                  Zitat von Smaragd Beitrag anzeigen
                  Was für Bakterien sind überwiegend und tatsächlich gefährdend?
                  Wie wird getestet um aussagefähige Daten zu erstellen?
                  Da sind zum einen ubiquitäre Bodenbakterien, die fakultativ pathogen sein können, wenn sie ein Tier in hoher Dichte besiedeln.
                  Solche Bakterien vermehren sich ganz gut in mit Kot verunreinigtem Wasser und können dort kritische Dichten erreichen. Sie infizieren dann u.U sowohl Hautläsionen oder Wunden als auch den Gastrointestinaltrakt der Tiere.
                  Da wären also allen voran diverse Pseudomonas, Bacillus und Aeromonas Stämme zu nennen, aber auch opportunistische Einzeller, vor allem aus der Amöbengruppe, wie zB Naegleria und Acanthamoeba Arten.
                  Mit Kot oder über Hautoberflächen der Tiere können diverse Staphylokokken, Streptokokken, viele Salmonellenstämme und eine ganze Reihe anderer Enterobacteriaceen (belegt für Reptilien sind Stämme von Arizona, Shigella, Edwardsiella, Klebsiella, Serratia, Citrobacter, Proteus und Escherichia)eingetragen werden. Die meisten dieser Mikroroganismen überdauern zumindest recht lange im Wasser, viele können sich bei entsprechender Belastung mit organischen Substanzen dort auch ordentlich vermehren.
                  Ein aktiver großvolumiger aerober Filter hilft hier sehr, da seine Bakterien mit den eingetragenen Organismen um die Nährstoffe konkurrieren und der Pampe vor allem die energiereichen Stickstoffverbindungen recht effizient entziehen können.
                  In kleinvolumiger ungefilterter Plörre kann schon ein Mikrobiologiestudent in frühem Semester eindrucksvolle bunte Reihen zur Identifizierung all der genannten Keime machen.
                  Die Vielfalt der möglichen Keime überfordert allerdings die in den Labortests gängigen billigen Analysen.
                  Die meisten Testlabors verwenden lediglich diverse ready to use strips/Röhrchen etc zur raschen Identifizierung zumindest gröberer Gruppen von Enterobacteriaceen.
                  Auch meine Firma bietet sowas an (readyCULT)
                  Eine genauere Analyse ist aufwändig, da eben viele Bakterienklassen in Frage kommen und auch Eukaryonten eine Rolle spielen. Also muss ich auf Enterobakterien, Pseudomonaden, Bacillen, Gram Positive Kokken und Amöben jeweils extra testen. Das kann man sich als Privatmann kaum leisten.

                  Gruß

                  Ingo
                  Kober? Ach der mit den Viechern!




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                  • #24
                    Zitat von Ingo Beitrag anzeigen
                    Da sind zum einen ubiquitäre Bodenbakterien, die fakultativ pathogen sein können, wenn sie ein Tier in hoher Dichte besiedeln.
                    Lieber Ingo,
                    Danke für deine ausführliche Antwort
                    Ich hatte es nicht nochmal ausdrücklich gesagt, in allen Terrarien sind Springschwänze, Weiße Asseln, Regenwürmer und zahlreiche Futtertiere.
                    Kot ist kaum zu finden, es sei denn ich liege morgens auf der Lauer.
                    Wie schon gesagt, habe ich das Wasser im med.-Labor untersuchen lassen.
                    Natürlich waren zahlreiche Vertreter der von dir genannten Erreger anwesend, das heißt aber nicht, dass es zu Erkrankungen kommen muss.

                    Da ich meine Terrarien so genau geschildert habe, und sie nicht umrüsten kann, was empfiehlst du?
                    Mehrmals Filter wechseln zum Beispiel oder anderes Filtermaterial?
                    Ist für diejenigen die den Wasserlauf auch so haben bestimmt interessant.
                    LG
                    Esther

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                    • #25
                      Zitat von Smaragd Beitrag anzeigen

                      Da ich meine Terrarien so genau geschildert habe, und sie nicht umrüsten kann, was empfiehlst du?
                      Größere Wasservolumina (wobei Deine schon viel größer sind, als die käuflicher "Wasserfälle"), parallel geschaltete bepflanzte langsam durchflossene mit Zeobacterlith befüllte Rieselfilter. Da kann man sehr gut einfach Blumenkästen nehmen.
                      Ansonsten Schwimmpflanzen in alle Wasserflächen einsetzen. Je nach Terrarium gedeiht Riccia, Vesicularia, Ceratophyllum, Elodea, Pistia, Azolla....muss man halt ausprobieren.
                      Wo immer machbar, Neocaridina Arten einsetzen. Sehr fleissige Abfallvertilger, vermehrungsfreudig und auch noch hübsch.

                      Tiere, die auch im Freiland Pfützen und ähnliche Kleinstwasserflächen aufsuchen sind im übrigen vermutlich weniger empfindlich gegen hohe Keimbelastungen. Ich würde vermuten, wenn Du ein Helmchamäleon aus Deinen Wasserfällen trinken lassen würdest, würde es das nicht lange überleben. Vorsicht also mit verallgemeinernden Ratschlägen. Das gilt auch für meine

                      Gruß

                      Ingo
                      Zuletzt geändert von Ingo; 14.03.2007, 08:08.
                      Kober? Ach der mit den Viechern!




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                      • #26
                        @ Ingo:Tiere, die auch im Freiland Pfützen und ähnliche Kleinstwasserflächen aufsuchen .....
                        Japalura trinken nicht im herkömmlichen Sinn, schon gar nicht aus Pfützen oder sowas, aber es stimmt, sie nehmen das Wasser beim Durchstreifen der Blätter oder/und beim Baden auf

                        @Ingo:Vorsicht also mit verallgemeinernden Ratschlägen. Das gilt auch für meine
                        genau das könnte ich nun unterstreichen!!!!
                        Was bei mir "bisher" so gut klappt, kann beim Nachmachen schief gehen, oder bei mir aus irgend einem Grund kippen. Meine Sorgen sind anhaltend da.
                        Ich für meinen Teil bereue nicht (nach meinem Frust) diese Diskussion einfach abgebrochen zu haben. Für mich sind einige Antworten hilfreich.
                        Tja wenn viele Teilnehmer so genau antworten würden wie Ingo, dann wäre es das Forum überhaupt!!!

                        @Blindflug Mich stört schon immer wenn:...
                        Keine Problemlösung per PM! Foren haben einen Sinn!!
                        Ich denke man sollte in Threads bleiben und Probleme lösen und ausdiskutieren.
                        Hi Bea,
                        will man hier die Akrobatik mitmachen, bleibt einem nix anderes übrig, als mit Fragen und Antworten über PN auszuweichen.
                        Die Forenregenl sind nun mal da und werden ausschließlich nach freier Entscheidung des Moderatos ausgelegt.
                        Beiträge sind erwünscht oder werden gelöscht, man bekommt Strafpunkte und verärgerte PN. Ob dir nun der Informationsfaden fehlt und ob du wünschst, dass ein Thema ausdiskutiert wird spielt keine Rolle.
                        Außerdem haste doch nicht in jedem Thread so viel Glück wie ich es nun zum Abschluss hatte, weil es schlicht oft gar keine wirklichen Antworten gibt, ich weiß aber, dass du mitreden hättest können!!!


                        Danke
                        freundliche Grüße
                        Esther

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                        • #27
                          Verehrte Frau Laue,
                          als verantwortlicher Flachmoderator für dieses Unterforum kann ich Ihren Text bezüglich der Moderation so nicht stehen lassen weil er einfach nicht stimmt. Die Forenregeln werden nicht "nach freier Meinung des Moderators ausgelegt", sondern es wird ganz einfach auf deren Einhaltung geachtet. Und ich habe noch nie, seit ich das Technikforum betreue, eine Diskussion, die on-topic blieb, beendet oder irgendwie sonst beeinflusst. Das mache ich generell nur, wenn ein Thema abgleitet oder die Teilnehmer anfangen ausfallend zu werden. Ich bitte Sie also höflich, in Zukunft solche Unterstellungen zu unterlassen oder sich konkret zu beschweren, wenn Ihnen was nicht passt. Aber solche allgemeinen und unzulässigen Unterstellungen auch gegenüber den anderen Moderatoren sind ausgesprochen verdrießlich. Trotzdem gibts dafür heute (weil ich Urlaub habe!) keine Warnung oder Verwarnung. Gruß
                          Sven
                          Jeder Mensch hat eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat.

                          Bitte sehen Sie von privaten Anfragen zu Diskussionsthemen weitgehend ab und posten sie lieber im Forum bzw. bitte legen Sie es mir nicht als Arroganz oder Gleichgültigkeit aus, wenn ich sie nicht beantworte (n kann). Mir fehlt einfach die Zeit dazu.

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