Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Kunstfelsenbau Bilderdokumentation Flexkleber und Epoxydharz

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Kunstfelsenbau Bilderdokumentation Flexkleber und Epoxydharz

    Immerwieder tauchen hier Fragen zum Bau künstlicher Felsen / Rückwände auf.
    Was soll ich nehmen ? reicht Fliesenkleber allein ?
    Wieviel Epoxyharz brauche ich ?
    und vieles mehr.


    Meine ersten Kunstfelsen habe ich mitte der 1980er nach der Methode von ABRAHAM (Sauria Ausgabe 03 / 1983 Seite 29 - 32 ABRAHAM, G.: Terrarienbau und - gestaltung, Teil 8. 1 - Deko - Felsen im Eigenbau )
    gebaut. Hier wurde Stypopor direkt mehrfach mit Epoxyharz bestrichen
    und besandet. Nachteil war , dass doch extrem viel Epoxyd Harz nötig war
    ( mindestens 3 Anstriche ) um ein optisch einwandfreies und unkaputtbares Ergebnis zu erhalten.
    So schaute ich mir Anfang der 1990er Jahre bei Anderen den Einsatz
    von Flex - Fliesekleber als alleinige Beschichtung ab.
    Zunächst war ich überzeugt für mich, als Halter kleinerer Echsen ,das ideale
    Material gefunden zu haben.
    Aber !irgendwann müssen auch mal Kotreste abgewaschen/ gebürstet werden.
    Beim (um)dekorieren mit Ästen oder Wurzeln sind auch bei leichteren Schlägen schnell Verletzungen in der Oberfläche zu verzeichnen die
    Futterinsekten den Einstieg ermöglichen.
    http://c2.ac-images.myspacecdn.com/i...5febfcffb9.jpg
    Die einzige Möglichkeit soetwas dauerhaftüber viele Jahre in Ordnung zu halten war eine fortwährende Renovierung in mehrjähreigen Abständen durch neue Anstriche.
    Davon bin ich nun entnervt und baue zukünftig alles in einer Verbindung aus Flex - Fliesenkleber und Epoxydharz.

    In der folgenden Bilderreihe habe ich mal die Arbeitsschritte
    fotografisch dokumentiert. Vieleicht hilft es dem Einen oder Anderen.


    Beispiel :Fertigung von 6 zweiteiligen küstlichen Steinen/Felschen mit den jeweils ungefähren Abmessungen von 40 X40 X 13 cm



    Materialliste :

    Styroporplatten 100 und 30 mm Stark
    Cuttermesser mit Abbrechklingen und Ersatzklingen
    Heißluftföhn
    4 bis 5 Pinsel ( vorzugweise günstigstes Sammelpack)
    Flex Fliesenkleber / Wasser
    3 Kleingefäße ( vorzugsweise Gläser )
    Epoxydharz ( Masse & Härter ) Gesamtverbrauch hier ca. 1,2 KG
    Küchenwaage
    5 Paar Einmalhandschuhe
    Pigmentfarben ( z.B. Frankfurter Rot )
    1 Umzugskarton
    ca. 20 KG Sand
    (vorzugsweise gemischtkörnig und -farbig über 90% bleiben übrig)


    wird fortgesetzt

  • #2
    Der erste Arbeitsschritt ist gleich mal der entscheidende und das Fundament
    für das spätere Ergebnis. Mit einem Cutter messer werden jeweils aus einer 40 X 40 cm ( 10 cm dick unten ) und 35 X 35 cm ( 3 cm dick oben) felsenähnliche Formen gesnitzt.
    http://c3.ac-images.myspacecdn.com/i...6e639285ca.jpg
    Dies erfordert etwas Übung und Geschick. Unbedingt zu vermeiden sind Bruchkanten und zu gerade Formen. Wer Ratlos ist sollte sich bildliche Vorlagen aus der Natur bereitlegen.
    Das wichtigste aber ist Geduld. Auch ich kann unmöglich 6 solcher Felsen am Stück schnitzen . Wenn man merkt , dass Konzentration oder Lust nachlassen sollte man das ganze einfach ein paar Stunden liegen lassen und mit neuer Energie zur Tat schreiten. Insbesondere bei Rückwänden hilft es mir nach einigen Stunden einen Blick aus größerem Abstand auf das Werk zu werfen um was wirkich schönes zu erschaffen. Die Messerklingen werde bei dieser Arbeit relativ schnell stumpf und müssen regelmäßig geschärft und / oder ausgetauscht werden



    Mit einem Heißlutföhn werden nun scharfe Kanten gerundet sowie Brösel und Schnittspähne weggepustet bzw. weggeföhnt.
    Dieses sollte unbedingt im Freien oder sehr gut belüfteteten Räumen erfolgen.
    http://c3.ac-images.myspacecdn.com/i...9d32ddc046.jpg
    Von der Methode mit Lösungsmitteln die Oberfläche zu gestalten halte ich persönlich garnichts. Zum Einen ist das sehr geruchintensiv zum Anderen ist das Ergebnis nicht überschaubar.

    wird fortgesetzt

    Kommentar


    • #3
      Als nächster Arbeitsschritt erfolgt ein zweifacher Anstrich mit Fliesenkleber.
      Die Konsistenz des Klebers sollte zäh aber auch flüssig streichbar sein.
      Wässrich oder breiig wäre ungeeignet.
      Ich empfehle den Flexkleber in das Wasser einzurühren um Klumpenbildung zu vermeiden.
      Ober- und Unterseite des jeweiligen Arbeitsstückes werden getrennt von einander mit zwei Anstrichen versehen. Ich lasse einen jeweiligen Anstrich dann über Nacht trocknen.


      1. (links, fast trocken) und 2. Anstrich ( rechts ,noch frisch)
      http://c1.ac-images.myspacecdn.com/i...27e8ce5300.jpg

      Detailansicht 1.Anstrich trocken
      http://c1.ac-images.myspacecdn.com/i...e526a76f24.jpg

      Detailansicht 2. Anstrich frisch
      http://c3.ac-images.myspacecdn.com/i...43c5b82956.jpg

      getrenntes Beschichten der jeweiligen ober- bzw. Unterseiten
      http://c2.ac-images.myspacecdn.com/i...6b726d0a81.jpg


      Unter Umständen kann an einigen Stellen ein 3. Nacharbeiten erforderlich sein.

      Abgetrocknet ist dieses Ergebnis dann aber immernoch recht fragil und würde bei
      einem Herunterfallen Schaden nehmen.


      wird fortgesetzt
      Zuletzt geändert von azor; 21.03.2009, 11:21.

      Kommentar


      • #4
        Nun wird das Epoxyd Harz für den ersten Anstrich
        angerührt.
        Es sollten beim Arbeiten mit dem Harz unbedingt Handschuhe getragen werden !
        Diesen ersten Anstrich färbe ich nicht ein und er bleibt sozusagen transparent.
        Beim Abwiegen der Komponenten ist peinlichst genau auszuwiegen!!!
        Wie man unschwer erkennen kann hat meine Waage inzwischen reichlich gelitten und ich werde sie wohl demnächst erneuern.
        Ich denke ich werde mir dann eine Waage mit digitaler Anzeige zulegen.
        Das von mir verwendete Epoxydharz ( 7,5 KG - Gebinde ) wird in einem Gewichtsverhältnis 2 :1 angerührt und hat von da an eine Verarbeitungszeit von 20 minuten. Das heißt 20 Minuten habe ich Zeit
        alles zu verstreichen.
        Von daher empfehle ich immer nicht zuviel ( wie hier 600 g) Harz auf einmal anzurühren. Es ist ärgerlich wenn während des Arbeitens plötzlich nichts mehr geht und man die Hälfte wegwerfen muss.
        Für großflächigere Arbeiten gäbe es auch das gleiche Produkt auch mit einer mehrstündigen Verarbeitungszeit. Dieses habe ich aber noch nie verwendet

        http://c4.ac-images.myspacecdn.com/i...67064847cf.jpg


        Eine gute Dosis für mein Arbeitstempo sind in diesem Beispiel 300g
        also 200g. Harz und 100g. Härter

        Auch rate ich eher von Kunststoffgefäßen ( wie hier abgebildet ) ab. Diese können sich durch die Hitzeentwicklung zum Ende Verarbeitungszeit verformen und reagieren. Fataler Weise gibt es auch Kunstoff - Lasur Pinsel die sich dann auflösen. Sicherer ist es Gläser zu verwenden.
        Auch hier werden die jeweiligen Seiten getrennt voneinander mit dem ersten Anstrich versehen denn sonst würde ich die Arbeit nachher nicht mehr vom Arbeitstisch bekommen.
        Dieser 1. Anstrich ist frisch wie hart optisch nicht zu unterscheiden und glänzt wie Speckstein. Ich lasse diesen ersten Anstrich in aller Regel über Nacht liegen.
        http://c2.ac-images.myspacecdn.com/i...3eb5efb019.jpg

        Dieser Anstrich stabilisiert das Arbeitsstück nach dem Aushärten nun schon
        soweit , dass es nur bei sehr kräftigem Daumendruck noch nachgiebt.


        wird fortgesetzt

        Kommentar


        • #5
          Zweiter Anstrich mit Epoxyd Harz

          Auch beim folgenden 2.Anstrich gehe ich wie bei dem beschriebenen Ersten vor.
          Einziger Unterschied ist das einrühren von Pulverfarbe.
          Ich verwende recht häufig frankfurter rot bzw.gelb.

          http://c1.ac-images.myspacecdn.com/i...264e862310.jpg

          Diese gibt es im Baustoffhandel und 1 KG kosten ca. 10€.
          Es gibt aber auch dezentere Farbtöne im Künstlerbedarf - Ausprobieren.
          Pro Anstrich benötige ich aber nur geringste Mengen.
          Bei 300g maximal einen halben Teelöffel voll.

          http://c1.ac-images.myspacecdn.com/i...0516dadc30.jpg

          Das gefärbte Harz ist dann aber nur leicht angefärbt wie dünner Kaffee was völlig ausreicht denn die gewählte Farbe schlägt beim abschließenden Besanden ungewöhnlich kräftig durch.

          wird fortgesetzt

          Kommentar


          • #6
            wie ein rohes Stück Fleisch sieht das Ganze nun aus.
            Ich lege dieses Teil dann zum "Panieren "in einen auf 30 cm Höhe abgeschnittenen Umzugskarton. Diesen fülle ich ca. 10 cm mit Sand. Ich habe recht gute Ergebnisse damit erzielt wenn die Körnungen unterschiedlich und das Sandgemisch mehrfarbig war.
            http://c4.ac-images.myspacecdn.com/i...d748c3955f.jpg
            Nun bewerfe ich das klebrige Teil von allen Seiten mit dem Sand.
            Die hohe Sandschicht hat den Vorteil , dass ich die Kanten tief in den Sand drücken kann . Der zweite Anstrich sollte nicht zu dick und voll abgetropft sein bevor ich besande. Wie bereits erwähnt lässt sich dies ohne großen Zeitdruck nach der streichbaren Phase des Harzes ( ca. 1 Std. lang )machen.
            Es kann passieren , dass das Harz sich an zu dicken stellen durch den Sand in die Ansicht saugt. In sollchen Fällen muss nochmal kräftig Sand nachgefeuert werden.

            http://c1.ac-images.myspacecdn.com/i...7f7b852f54.jpg

            Das fertige Teil lasse ich über nacht stehen.
            Am Folgetag wird es mit heißem Wasser abgebürstet und ist erstmal soweit fertig.

            http://c2.ac-images.myspacecdn.com/i...1108d5c82d.jpg

            Wenn genügend Zeit ist stell ich die Teile auch einfach mal ein zwei Wochen
            auf die Terrasse in den Regen und spare mir das abbürsten.
            In jedem Fall sollten sie nun nach dem waschen 0,0 riechen oder kleben denn sonst wäre etwas schief gelaufen. !!!
            Die Oberfläche ist nun so stabil , dass ein Teil aus 2 metern auf den Boden fallen kann ohne größeren Schaden zu nehmen.

            wird fortgesetzt

            Kommentar


            • #7
              Wenn einem das Ergebnis farblich nicht so zusagt gigt es auch die Möglichkeit
              solche Kunstfelsen mit Lehmpulver etwas zu patinieren.
              Ich war in diesem Fall aber einigermaßen zufrieden und die neuen
              Einrichtungsgegenstände wurden auch sofort akzeptiert.
              http://c3.ac-images.myspacecdn.com/i...fc5ba3ae7e.jpg
              http://c4.ac-images.myspacecdn.com/i...979fc3d44f.jpg


              Auf ähnliche Weise baue ich auch Rückwände , Pflanzgefäße
              "wet" - Boxen und ähnliches.
              Diese Teile sind dann unverwüstlich und halten ein leben Lang. Bei Verunreinigung durch Kot oder Futterreste kann man sie "abkärchern "ohne das sie Schaden nehmen.
              Auf die gleiche Weise kann man auch Plateau Landschaften erschaffen.
              Ich habe hier mal als Beispiel die 6 kleinen Felsen fürs Foto anders arrangiert als sie geplant waren.
              http://c3.ac-images.myspacecdn.com/i...4d65ad54ee.jpg
              http://c4.ac-images.myspacecdn.com/i...545a73413b.jpg

              So das wars erstmal.
              Vieleicht konnte ich dem Einen oder der Anderen
              Appetit auf diese Technik machen.
              Bitte Beachtet insbesondere beim Arbeiten mit dem Harz die Herstellerhinweise
              denn in der Kürze der Zusammenfassung feht hier sicherlich der Eine oder Andere Sicherheitshinweis.


              Ich habe Fertig

              Kommentar


              • #8
                Hallo Peter,

                danke für die ausführliche Anleitung, sehr schön beschrieben.

                Grüße

                Ben
                http://www.dght-ulm.de http://www.sceloporus.de http://www.dght-iguana.de/

                Kommentar


                • #9
                  Danke für diese tolle Anleitung. Vielleicht kann einer der Moderatoren die Anleitung fixen.

                  Kommentar


                  • #10
                    Hallo,
                    gaaanz dickes Lob, das wäre ein Artikel in der Fachzeitschrift und du stellst ihn einfach so mal hier bereit.


                    Zitat von azor Beitrag anzeigen
                    Nun wird das Epoxyd Es sollten beim Arbeiten mit dem Harz unbedingt Handschuhe getragen werden !
                    images.myspacecdn.com/images02/40/l_f1cad3dbed73466f97a2fb67064847cf.jpg
                    Ich arbeite in fast allen Punkten wie du, nur nicht mit den Handschuhen.
                    Die auf dem Bild gezeigten Einmalhandschuhe lassen nach meinen Erfahrungen doch Epoxyd durch, ich hatte schon feuchte Hände.
                    Dennoch nehme ich sie auch und trage zum Arbeiten zusätzlich noch Haushalsthandschuhe drüber.
                    Dies ermöglicht es mir, den oberen Handschuh auch mal abzustreifen, ohne dass dadurch wieder alles beschmutzt wird. Mit den Handschuhen darunter kann ich dann neu abwiegen, telefonieren, KAFFEE trinken .

                    Nun, wer nicht Muttis Küchenwaage verderben darf, weil er ja nicht regelmäßig mit Epoxid arbeitet, kann diese in Frischhaltefolie verpacken.
                    Mitti ist so sehr lieb

                    Zum Schluss, noch mal Dankeschön :wub: und sicher findet die Arbeit eine gebührende Würdigung, wenn sie mit einer Nadel durchbohrt wird

                    BG
                    Esther

                    Kommentar


                    • #11
                      Toll!
                      AG Skinke!

                      www.apopo.org - Räumkommando Riesenratte
                      "We train rats to save lives" "Adopt a rat!"

                      Kommentar


                      • #12
                        Hallo Peter,

                        schöne und ausführliche Anleitung, klasse!

                        Was mich noch interessieren würde, wie machst du die Epoxydharzbeschichtung und Besandung bei großen Rückwänden, die nicht in einen Karton passen oder fest montiert ist? Dass muss ja in mehreren Schritten erfolgen, gibt es dann keine sichtbaren Übergänge zwischen den Arbeitsabschnitten?

                        Gruß Tom

                        Kommentar


                        • #13
                          Na dann mal Danke für die Blumen
                          Ich muss allerdings gestehen , dass ich mir die eigentliche Arbeit gemacht habe um die erste Reihe meiner Westkanaren - Skink - Terrarien aufzuhübschen.
                          Außerdem weil mich der Grillenfraß in einigen Flexkleber Terrarien zusehend nervt.
                          Die Bilder werden dann in hundert Jahren ausführlicher auf der privaten HP erscheinen die ich unkluger Weise gleich mal paralel zur Fimen HP in Angriff genommen habe.
                          Zu den erwähnten Variationen dieser Technik noch zwei Bilder:

                          großer Kunstfelsen

                          Unter dem obersten abnehmbaren Vorsprung
                          befindet sich ein Einstiegsloch in eine 40 X 40 X 40 cm große Eiablagekiste
                          für meine Felsenschildechsen. Da sie endlich wieder dieses Jahr gepaart haben hoffe ich , dass es im April -Juni zur Annahme stimuliert.
                          http://c1.ac-images.myspacecdn.com/i...a8cf89866c.jpg

                          Pflanzkisten

                          frisch angepflanzte Sanseverien-
                          ebenfalls für das Felsenschildechsen - Terrarium
                          http://c1.ac-images.myspacecdn.com/i...a936b0e9a4.jpg

                          @ Thomas Drost

                          Doch es kann dann zu Problemen kommen.
                          Vieleicht probierst Du dann mal das langsame Harz und
                          engagierst Dir einen Helfer zum streichen und befeuern

                          Kommentar


                          • #14
                            Hallo Peter,

                            verbaust du diese Art von Rückwänden auch wenn du vor hast ein Heizkabel zu integrieren?
                            In dem Fall würde mich dein Vorgehen interessieren und was man macht, wenn das Kabel mal defekt ist? Werd im Sommer meine Gekko Terrarien aufmöbeln und wollte sie dann direkt ''haltbar'' machen.

                            Gruß,
                            Florian

                            Kommentar


                            • #15
                              Ich habe Heizkabel nur unter den untersten Reihen.
                              Da im Regalsystem die jeweilige Beleuchtung die Böden der darüber gelegenen
                              Reihe erwärmt. Ich würde Styropor desser nicht über Heizmitteln einsetzen.
                              Dort wo Heizkabel unter den Bodenscheiben verlaufen sind bei mir freie Sandflächen.
                              Oder meinst Du das Verbauen in einer Rückwand ?
                              Dann würde ich den Bereich um das Heizmittel großzügig und auschlielich mit einer dicken Fliesenkleberschicht abdecken und genauso mit Harz versiegeln wie beschrieben.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X