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Unbekannte Schildkröte

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  • Unbekannte Schildkröte





    Hallo!

    Dieses ist eines von zwei Abgabetieren, die ein Freund erhielt. Sie sind ca. 15 Jahre alt. Größe u. Gewicht unbekannt. Es handelt sich um Wildfänge aus Brasilien. Wer kann sagen um was für eine Art es sich handelt. Grüße u. Dank im Voraus! Grüße

  • #2
    Re: Unbekannte Schildkröte

    Moin Paule,

    Das ist eine Chelonoidis (Geochelone) chilensis. Die kommen zwar meines Wissens nach nicht in Brasilien vor, aber es gibt keinen Zweifel
    Für ein Tier aus Gefangenschaft übrigens ein sehr schönes Exemplar, meist wachsen die Tiere recht unschön heran. Ist sogar ein Weibchen.

    Viele Grüße

    Mats
    Hauptinteressen: Tropische Landschildkröten und die Herpetofauna des südlichen Afrikas

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    • #3
      Re: Unbekannte Schildkröte

      Hallo Mats! Danke für Deine Hilfe. Grüße Paule

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      • #4
        Re: Unbekannte Schildkröte

        Entschuldigung, dass ich mich hier einmische.

        Aber dieses Tier ist alles andere als schön gewachsen. Die Schildkröte hat durch unsachmässige Ernährung, einen sogenannten Papageienschnabel und der gehört dringenst gekürzt.
        Sie hat ebenfalls auch durch diese schlechte Haltung viel zu lange Zehennägel sprich: Demzufolge auch durch falsche Ernährung mangelendes obtimales Licht ect. einen höckerigen Panzer.
        Das zeigt wieder einmal, wie man einen WF durch falsche Haltung demolieren kann...... schade um diese eigentlich sehr schönen Schildkröten.

        Angela

        [[ggg]Editiert von AINGEAL am 08-08-2005 um 23:27 GMT[/ggg]]

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        • #5
          Re: Unbekannte Schildkröte

          Hallo Angela,

          Ich habe auch nur ausdrücken wollen, dass ich es im Vergleich zu den anderen in Gefangenschaft aufgewachsenen chilensis, die ich bisher gesehen habe, wesentlich besser aussieht. Über die Höckerbildung kann man aus der Perspektive nicht viel sagen, es gibt aber wesentlich schlimmere Tiere. Dass trotzdem suboptimale Bedingungen vorgeherrscht haben und der Schnabel gekürzt werden muss (wobei die Art durchaus einen Schnabel hat), bleibt unbestritten. Es ist bei chilensis offenbar recht schwierig, ein gesundes Wachstum zu erzeugen, da wenig über die genauen Ansprüche der Art bekannt ist (weshalb ich mich hier mit Mutmaßungen über die genauen Unzulänglichkeiten zurückhalte), demzufolge sind die allermeisten Exemplare in Gefangenschaft hoffnungslos verwachsen. Sicher ist dieses Tier nicht wirklich arttypisch, wie du schon schreibst. Also sind wir uns doch einig

          Viele Grüße

          Mats
          Hauptinteressen: Tropische Landschildkröten und die Herpetofauna des südlichen Afrikas

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