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Tremor bei Lacerten

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  • Tremor bei Lacerten

    Hallo Zusammen,
    Vor 4 Wochen sind die letsten 11 Eidechsen geschüpft, heute zeigten 2 einen
    Tremor an allen fier Extremitäten, zuweilen sogar Lämungen der Hinterextremitäten, weiss jemand Rat?
    Sie haben denoch guten Apitit, nur beim "Sonnen" zeigen sie diesen Tremor.
    Als Supplement erhalten sie Necto-Rep und Calcium mit diesen werden die Futtertiere im wechsel eingepudert.
    Danke Alex

  • #2
    Es gehört zum normalen Verhaltensrepertoire der Eidechsen, beim Sonnen mit den Füßen zu treteln, lieber Alexander. Von einem Tremor kann man hier wirklich nicht sprechen. Haben Sie dieses Verhalten bei den Elterntieren nie beobachtet?

    Um welche Eidechsenart geht es überhaupt?

    Viele Grüße,

    Wolfgang Bischoff


    P.s.: Eine kleine Bitte: Lesen Sie Ihren Text noch einmal in aller Ruhe durch, bevor Sie ihn ins Forum stellen. Danke.
    Redakteur der Zeitschrift "Die Eidechse"

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    • #3
      Hallo Wolfgang,
      Leider bin ich Legasteniker, darum werde ich nie ganz ohne Fehler schreiben,
      jedoch möchte ich dennoch gerne in Foren schreiben, ich selbst stehe dazu, doch hoffe ich es macht Euch hier nicht zu viel Bauchweh.

      Zum Tremor:
      Treteln und Tremor sind zweierlei, eine gewisse Grundkompetenz darf man ruhig einem Terrarianer zutrauen (trotz schlechter Rechtschreibung)
      Doch denke ich nun nicht mehr, dass hier jemand ähnliche Beobachtungen gemacht hat, sonst hätte derjenige das Wort Tremor schon verstanden.

      Ich denke nicht, dass ein systematischer Haltungsfehler zugrunde liegt, da nur zwei Tiere diesen Tremor zeigen. Jedoch sind es die ersten Schlüpflinge die ich nicht im Freiland aufziehe.
      Der Apetit ist dennoch vorhanden auch sonst zeigen sich die Betroffenen nicht weiter Auffällig. Nur Eine zeigt definitiv Lähmungen an den Hinterextremitäten.
      Jedenfalls habe ich die Supplementierung etwas erhöht und zweimal über Wasser gereicht (Tropfen angehänkt). Um einer eventuellen Mangelerscheinung vorzubeugen.
      Trotzdem vielen Dank
      Alex
      Zuletzt geändert von alexander; 13.12.2006, 18:42.

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      • #4
        Hallo Alex,

        in so frühem Alter ist das oft auf einen suboptimalen Zustand des Muttertieres zurückzuführen. Gerade beim letzten Gelege des Jahres kommt es schon mal vor, dass die Damen etwas "ausgepowert" sind.
        In so einem Fall ist die Prognose leider nicht allzu günstig.
        Mehr Chancen hat man, wenn der Mangel erst nach dem Schlupf erworben wurde.
        Ich persönlich habe bei schwächlichen Lacertenbabies die Erfahrung gemacht, dass eine Gabe von Blütenpollen zusätzlich zu den üblichen Vitamingaben sehr förderlich ist. Zumindest ist das mein Eindruck, statistisch sicher aufgrund kleiner n nicht belegbar. Aber probieren kann mans.
        Nicht erschrecken, wenn der Kot davon etwas dünn und gelblich wird.


        Gruß

        Ingo
        Kober? Ach der mit den Viechern!




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        • #5
          Immerhin was zum versuchen.
          Ich denke auch dass die Weibechen nur noch wegen der warmen Witterung ein 5tes Gelege absetzten, auch die Eizahl war in den einzelnen Gelegen gering (2-4), dennoch wollte ich die Eier im Brutkasten inkubieren.
          Der Gesamteindruck der Juvenile ist der Normentsprechend (bewegungsfreudig, gefrässig, neugirig) bis eben auf diese Zwei, wobei ich auch mit 71 Nachzuchten statt 73 gut leben kann.
          Mir geht es eher darum möglichst alles versucht zu haben, denn wenn man schon Tiere einsperrt sollte man das auch gewissenhaft tun.

          Danke an euch Beide

          Alex

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