Bei zahlreichen Geckozüchtern gab es in den letzten drei (? evtl. schon früher) Jahren immer wieder Zuchteinbrüche durch Infektionskrankheiten. Auch von Großhändlern habe ich gehört, daß dort immer wieder Nachzuchten in Mengen dahingerafft wurden.
Nachdem ich dieses Jahr eine Leopardgecko NZ aus USA importiert habe, wurde auch ich Opfer der mysteriösen Erkrankung. Eine Kotprobe bei dem Tier blieb übrigens negativ.
Nachdem bei mir jetzt mehr als zehn Zuchttiere in kurzer Zeit gestorben sind, wurde auch bei mir das Problem aktuell. Zahlreiche kostspielige UNtersuchungen (Kotuntersuchungen waren alle negativ!) waren nötig um dem Bösewicht einen Namen zu geben: Bei meinen Tieren handelte es sich um einen wohl resistenten Trichomonadenbefall, der medikamentös nicht in den Griff zu bekommen war.
Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere Leopardgeckopfleger sich ebenfalls outen würde, da ich gerne wüßte, was dort für Diagnosen festgestellt wurden und ob eine Therapie möglich war. Hinter der Hand höre ich immer wieder von Züchtern, die das selbe Problem hatten oder haben. Nur scheinbar will niemand laut darüber reden um den eigenen Verkauf der Leopardgeckonachzuchten nicht zu gefährden. Ich hatte dieses Jahr ca. 50 Jungtiere, die ich alle sreng getrennt von den adulten aufgezogen habe. Diese hatten alle keine Probleme!
Also raus mit der Sprache: Was waren bei Euch die Probleme?
Herzliche Grüße,
Karsten
Nachdem ich dieses Jahr eine Leopardgecko NZ aus USA importiert habe, wurde auch ich Opfer der mysteriösen Erkrankung. Eine Kotprobe bei dem Tier blieb übrigens negativ.
Nachdem bei mir jetzt mehr als zehn Zuchttiere in kurzer Zeit gestorben sind, wurde auch bei mir das Problem aktuell. Zahlreiche kostspielige UNtersuchungen (Kotuntersuchungen waren alle negativ!) waren nötig um dem Bösewicht einen Namen zu geben: Bei meinen Tieren handelte es sich um einen wohl resistenten Trichomonadenbefall, der medikamentös nicht in den Griff zu bekommen war.
Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere Leopardgeckopfleger sich ebenfalls outen würde, da ich gerne wüßte, was dort für Diagnosen festgestellt wurden und ob eine Therapie möglich war. Hinter der Hand höre ich immer wieder von Züchtern, die das selbe Problem hatten oder haben. Nur scheinbar will niemand laut darüber reden um den eigenen Verkauf der Leopardgeckonachzuchten nicht zu gefährden. Ich hatte dieses Jahr ca. 50 Jungtiere, die ich alle sreng getrennt von den adulten aufgezogen habe. Diese hatten alle keine Probleme!
Also raus mit der Sprache: Was waren bei Euch die Probleme?
Herzliche Grüße,
Karsten
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