Hallo,
ich habe eine Frage zur Inkubation von Eiern der grünen Wasseragame.
Ich inkubiere die inzwischen 4 Gelege meiner zwei Weibchen in einem selbstgebauten Inkubator (Plastikwanne mit Aquarienheizstab, die Eier in Heimchendosen mit 1,5-2mm großen Löchern auf einem Torf-Sand-Gemisch, Temperatur bei den Eiern ca 28-30° C).
Die Eier wachsen auch ordentlich. Das erste Gelege, bei dem 2 von 16 Eiern frühzeitig eingefallen waren, ist nun schlupfreif (Tag 63).
Mittlerweile sind 7 Junge geschlüpft, von denen aber 2 während des Schlüpfens verendet sind, zwei weitere sind nach einigen Stunden gestorben, zwei sind bisher recht vital und machen einen guten Eindruck. Eines steht noch auf der Kippe, ich gebe ihm aber wenig Chancen.
Die verendeten Tiere hatten alle einen noch recht großen Dottersack, könnte es sich eventuell um sowas wie Frühgeburten handeln? Bei den agilen Tieren ist der Dottersack wesentlich kleiner und bei einem auch schon abgefallen (Am 2. Tag).
Bei einem Tier hing der Dottersack noch recht fest am Ei, so dass es sich auch nach Stunden nicht lösen konnte und starb. Ich habe bewusst nicht nachgeholfen, um den Dottersack nicht zu zerreissen.
Ich habe die Deckel der Heimchendosen einen Spalt geöffnet, damit genug Luft hineinkommt, erstickt sein können sie eigentlich nicht.
Wieviel Luft sollte während der Inkubation an die Eier kommen? Wenn sie im Boden vergraben sind, kommt ja auch nicht so viel Luft dran!?
Kann es sein, dass bei der Inkubation etwas nicht stimmt?
Die Eier sind über die gesamte Inkubationszeit ordentlich gewachsen.
Es ist von dem Webchen das erste befruchtete Gelege. Vielleicht kann ich bei den anderen Gelegen noch etwas retten...
Vielen Dank
Hummel
ich habe eine Frage zur Inkubation von Eiern der grünen Wasseragame.
Ich inkubiere die inzwischen 4 Gelege meiner zwei Weibchen in einem selbstgebauten Inkubator (Plastikwanne mit Aquarienheizstab, die Eier in Heimchendosen mit 1,5-2mm großen Löchern auf einem Torf-Sand-Gemisch, Temperatur bei den Eiern ca 28-30° C).
Die Eier wachsen auch ordentlich. Das erste Gelege, bei dem 2 von 16 Eiern frühzeitig eingefallen waren, ist nun schlupfreif (Tag 63).
Mittlerweile sind 7 Junge geschlüpft, von denen aber 2 während des Schlüpfens verendet sind, zwei weitere sind nach einigen Stunden gestorben, zwei sind bisher recht vital und machen einen guten Eindruck. Eines steht noch auf der Kippe, ich gebe ihm aber wenig Chancen.
Die verendeten Tiere hatten alle einen noch recht großen Dottersack, könnte es sich eventuell um sowas wie Frühgeburten handeln? Bei den agilen Tieren ist der Dottersack wesentlich kleiner und bei einem auch schon abgefallen (Am 2. Tag).
Bei einem Tier hing der Dottersack noch recht fest am Ei, so dass es sich auch nach Stunden nicht lösen konnte und starb. Ich habe bewusst nicht nachgeholfen, um den Dottersack nicht zu zerreissen.
Ich habe die Deckel der Heimchendosen einen Spalt geöffnet, damit genug Luft hineinkommt, erstickt sein können sie eigentlich nicht.
Wieviel Luft sollte während der Inkubation an die Eier kommen? Wenn sie im Boden vergraben sind, kommt ja auch nicht so viel Luft dran!?
Kann es sein, dass bei der Inkubation etwas nicht stimmt?
Die Eier sind über die gesamte Inkubationszeit ordentlich gewachsen.
Es ist von dem Webchen das erste befruchtete Gelege. Vielleicht kann ich bei den anderen Gelegen noch etwas retten...
Vielen Dank
Hummel
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