Hallo!
Ich mache mir z.Zt. Sorgen um mein Leguanweibchen. Sie war eigentlich immer eine gute Fresserin, aber seit ca. 1,5 Wochen frisst sie nicht mehr viel. Ich habe festgestellt, dass sie sich am rechten Hinterbauch so anfühlt, als hätte sie eine harte Kugel drin.
Seit einigen Tagen merke ich, dass sie beim Versuch des Kotabsatzes stark presst und dabei immer wieder das Maul aufmacht oder den Kopf schüttelt. Sie scheint also Schmerzen beim Pressen zu haben und rauskommen tut auch kaum was.
Am letzten FR war ich beim TA zum entwurmen. Er hat sie auch abgetastet und er meinte, sie sei einfach nur sehr angespannt. Allerdings solle ich sie die nächsten Tage beobachten, da auch evtl. Eier die Ursache sind.
Ich habe mir diese Woche extra Urlaub genommen, um sie genau zu beobachten.
Kann ich dem Futter etwas Paraffinöl zugeben, um ihr zu helfen?
Sollte sich nichts bis Ende der Woche bessern, werde ich am DO oder FR nochmals den TA aufsuchen.
Habt Ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Wie gefährdet ist mein Tier??
Gruß,
Evelyn
Ich mache mir z.Zt. Sorgen um mein Leguanweibchen. Sie war eigentlich immer eine gute Fresserin, aber seit ca. 1,5 Wochen frisst sie nicht mehr viel. Ich habe festgestellt, dass sie sich am rechten Hinterbauch so anfühlt, als hätte sie eine harte Kugel drin.
Seit einigen Tagen merke ich, dass sie beim Versuch des Kotabsatzes stark presst und dabei immer wieder das Maul aufmacht oder den Kopf schüttelt. Sie scheint also Schmerzen beim Pressen zu haben und rauskommen tut auch kaum was.
Am letzten FR war ich beim TA zum entwurmen. Er hat sie auch abgetastet und er meinte, sie sei einfach nur sehr angespannt. Allerdings solle ich sie die nächsten Tage beobachten, da auch evtl. Eier die Ursache sind.
Ich habe mir diese Woche extra Urlaub genommen, um sie genau zu beobachten.
Kann ich dem Futter etwas Paraffinöl zugeben, um ihr zu helfen?
Sollte sich nichts bis Ende der Woche bessern, werde ich am DO oder FR nochmals den TA aufsuchen.
Habt Ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Wie gefährdet ist mein Tier??

Gruß,
Evelyn

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und tut mir sehr leid. Ich drücke euch die Daumen, daß es nicht die harte Variante ist. Meine alte Chuckwalla-Dame ( Gesamtlänge 30 cm ) hatte einen murmelgroßen Blasenstein, der allerdings kreideartig war. So konnte dieser endoskopisch durch die Kloake innerlich zerstört und danach in Bruchstücken entfernt werden.
!!! Mein Tier wog vor der OP 1900g!!
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