Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Freigehege

Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Freigehege

    Heute haben wir 26Grad,strahlender blauer Himmel.Da habe ich meine zwei Weibchen erstemal ins Freigehege gesetzt.Die Eine war total neugierig und fand wohl alles sehr interessant.Die Andere wurde ganz schwarz und war meiner Meinung nach sehr verkrampft,so als ob sie Angst hätte.
    Ist dass das Neue(sind erstemal im Gehege) und wird sie sich daran gewöhnen oder gibt es auch Tiere die nicht gerne ihre gewohnte Umgebung verlassen??? Mein Männle ist auch draußen und er scheint das voll zu genießen!! LG Tina

  • #2
    Hallo fledermaus3623

    26°C ??
    Wo wohnst du?

    Könnte schon sein das es noch zu kalt ist und deswegen die graue Färbung.


    Gruß Robby

    Kommentar


    • #3
      Zitat von fledermaus3623 Beitrag anzeigen
      Heute haben wir 26Grad,strahlender blauer Himmel.Da habe ich meine zwei Weibchen erstemal ins Freigehege gesetzt.
      na du traust dir was
      ich hätte das noch nicht trauf.
      In der Sonne ist es sicher recht warm, aber die Bodenkälte und ........
      Um die Tiere mal ne Mittagsstunde umzusetzen, ist mir der Aufwand zu viel und das Rumhandtieren auch.

      abwartende Grüße
      Esther

      Kommentar


      • #4
        Sie saßen alle auf Äste nicht auf Boden hatte sie auch zwischendurch mal angefasst,sie waren alle sehr warm am Körper.Der Dicke hats genossen...Aufwand kann ich nicht sagen,vom Terrarium ins Freigehege,war in fünf Minuten erledigt..
        Zuletzt geändert von fledermaus3623; 26.04.2008, 17:44.

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Augsburger Beitrag anzeigen
          Hallo fledermaus3623

          26°C ??
          Wo wohnst du?

          Könnte schon sein das es noch zu kalt ist und deswegen die graue Färbung.


          Gruß Robby
          Im Süden da wo die Sonne lacht!!!
          Zuletzt geändert von Peter Fritz; 27.04.2008, 08:43.

          Kommentar


          • #6
            Also bei menen ist es so, dass meine Kleinste die Mutigste ist, die den Aufenthalt auch richtig genießt mein anderes Weibchen meist nur wieder rein will und mein großes Männchen zum Angsthasen wird der sich vor allem versteckt und es meist nicht genießt

            Kommentar


            • #7
              Ja und,lässt du sie trotzdem draussen oder holst du sie wieder rein?LG Tina

              Kommentar


              • #8
                Zitat von fledermaus3623 Beitrag anzeigen
                Gruß Robby
                Im Süden da wo die Sonne lacht!!!
                Moin moin, im Rand Schwarzwald ist es schon so warm?

                Aber bei diesen Temperaturen würd ich die Tiere auch noch nicht raus setzen.
                Das ängstliche kann schon möglich sein. Konnt ich bei einen meiner Tiere auch beobachten. Mit der Zeit wurden sie aber immer mutiger und genossen die Sonnen. Am liebsten immer so nah ran wie nur möglich.
                Gruß Kiok1

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Smaragd Beitrag anzeigen
                  na du traust dir was
                  ich hätte das noch nicht trauf.
                  In der Sonne ist es sicher recht warm, aber die Bodenkälte und ........
                  Um die Tiere mal ne Mittagsstunde umzusetzen, ist mir der Aufwand zu viel und das Rumhandtieren auch.

                  abwartende Grüße
                  Esther
                  26 Grad sind soweit für draußen ok, allerdings ist der Boden noch kalt der Wind das gleiche, die Temperaturen noch zu sehr schwankend und bleiben nicht konstant bei durchschnittlich 20 grad.
                  Zum eingewöhnen wurde ich es vorziehen durschnittswerte von 24 grad bis 28 grad. So das die Tiere keine großen pausen haben wo sie nicht rauskommen jedenfalls bei außengehege wo die Tiere wieder reingesetzt werden müssen.
                  Die Zeiten wehren mir jetzt noch zu Kurts und zu viel Stress für mich und die Tiere.
                  Meiner kommt immer erst nach den Eisheiligen raus zuerst beziet er im Mai das Gewächshaus, ende Mai ist dann Gehege Einweihung, bleibt dann bis September sollte es nicht schneien draußen.
                  Ab September wieder nur Gewächshaus wo erstmal sämtliche Behandlungen gemacht werden (Würmer, Oxyuren usw) Wen dann im Anschluss Kotprobe negativ ist kommt er wieder ins Becken.
                  Dort wir dann die Winterruhe eingeleitet. Nach langen rumexperimentieren ist das jetzt das beste Programm.
                  Da jedesmal erst die Kotprobe gemacht wurde dabei immer erhöhte Oxyuren usw festgestellt wurden, dann behandelt wurde, mit anschließenden konntrolle Kotproben, was bei ganzzeitige Freilandhaltung nicht verwundert und auch draußen nicht weiter schlimm wehre, machen wir seit einigen Jahren prophylaktische Behandlung gegen Parasiten und erst im Anschluss die Kotprobe zur konntrolle.

                  Nur für meine Art der Freilandhaltung zu empfehlen.
                  Gruß Bärbel
                  Zuletzt geändert von martauschi; 27.04.2008, 08:17.

                  Kommentar


                  • #10
                    Na dann stimme ich mal Bärbel zu

                    Mein Ziel ist, sie nicht am Morgen raussetzen und zur Nacht reinholen, das dürfte ziemlich ungewiss wegen der Schichten sein.

                    Auf dem Balkon ist es relativ windgeschützt, aber es sollte zur Nacht keine empfindliche Kälte mehr kommen und auch nicht stark abkühlen, sobald ne Wolke sich vor die Sonne schiebt. In dem "kleinen" Behälter auf dem Balkon können die Tiere sich logischerweise kaum schützend verziehen.

                    Ich lasse sie in der Regel ab Mai bis September draußen, es sei denn Schafskälte und anhaltende Nässe stehen an.

                    Im Gegensatz zu Bärbel kann ich nicht bestätigen, dass zwangsläufig vermehrt Parasiten auftreten. Warum auch? Das würde ja bedeuten, um sie zu schützen, dürfen sie nicht raus?

                    schönen Sonn(en)tag
                    Esther

                    Kommentar


                    • #11
                      Da stimme ich Esther zu ,bei meinem verstorbenen Männle,der 2jahre hintereinander draußen war gabs im Herbst keinerlei Parasiten/Wurmbefall zu vermelden!!!

                      Kommentar


                      • #12
                        Im Gegensatz zu Bärbel kann ich nicht bestätigen, dass zwangsläufig vermehrt Parasiten auftreten. Warum auch? Das würde ja bedeuten, um sie zu schützen, dürfen sie nicht raus?

                        Nun ich hatte glaube ich 4 oder 5 Jahre erhöhte werte was Oxyuren, Kokzidien angeht einmal Würmer war auch dabei, ich finde das nicht dramatisch ich denke das liegt mit an meiner freilandhaltung und die dort fertilgten Beutetiere(mein alter mochte Wühlmäuse) und das vielleicht Nachbars Hühner; Katzen öfters uns besuchen.

                        Da es immer von draußen kam haben wir ja eine gute Lösung gefunden , das hieße ja auch wenn so was als Problem gesehen würde das kein Hund, Katze Meerschwein und co wegen des Risikos eines Parasitenbefallst rausdürfen nur dort werden in regelmäßigen Abständen halt Wurmkuren gemacht.

                        Das Problem fängt erst an das man das Tier dann im Becken mit der dort herrschenden Minimal mikroklima ( Zitat Wort von Esther) zurücksetzt und die Parasiten sich immens vermehren dazu noch winterruhe und die Bescherung ist perfekt.
                        Gruß Bärbel

                        Kommentar

                        Lädt...
                        X