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  • Grünfutterliste

    Hallihallo,
    wunschgemäß hier nun die Grünfutterliste von Roswitha v. D. aus dem Thread von Thorsten4971 festgepinnt.
    So long,
    Peter

    positiv:
    * Acker- und Zaunwinde
    * Ahorn
    * allgemein ungiftige Wildkräuter (Heilpflanzen aber nur wenig wegen der evtl. Wirkung)
    * Brennnessel incl. Blüten
    * Brombeer-, Himbeer- und Erdbeerblätter
    * Dahlien (Blätter und Blüten)
    * Endivie
    * Gänseblümchen
    * Giersch
    * Hagebuttenblüten
    * Haselnuss- und Weinblätter
    * Heu !
    * Hibiskusblätter und -blüten
    * Jasmin
    * Kamille
    * Kapuzinerkresse incl. Blüten
    * Karotten, auch das Grün
    * Keimlinge jeder Art (aber selbstgezogen, da sonst bakteriell verseucht !)
    * Klee
    * Kresse
    * Kürbis (ohne Schale und Kerne) incl. Blüten

    * Löwenzahn incl. Blüten
    * Mango
    * Melone (ohne Schale und Kerne)
    * Okra
    * Papaya
    * Pastinaken
    * Petunienblüten
    * Ringelblume
    * Rosenblätter und -blüten (nicht aus dem Blumenladen)
    * Rote Beete
    * Ruccola (auf Herkunft achten, wegen Nitraten)
    * Stiefmütterchen
    * Taubnessel incl. Blüten
    * Veilchen
    * Vergissmeinnicht
    * Vogelmiere
    * Zucchini incl. Blüten
    * Zuckerrübenblätter

    * Beeren, z. B. Erdbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren
    * Blattsalat (hat aber wenig Nährwert)
    * Broccoli (nicht zuviel)
    * Gurke (wenig Nährwert)
    * Heilpflanzen (unter den Wildkräutern nur wenig verfüttern, wegen der evtl. Wirkung)


    Ab und zu in kleinen Mengen zum Hauptfutter dazu:
    - alle heimischen Obstbaumblätter
    - Banane
    - Basilikum, Petersilie u. a. Gewürzkräuter
    - Bohnen (evtl. gekocht)
    - Chinakohl
    - Feldsalat
    - Fenchelgrün
    - Hülsenfrüchte
    - Kernobst, z.B. Birne, Apfel, Weintrauben
    - Kohlrabiblätter
    - Mais (frisch)
    - Mangold
    - Paprika
    - Petersilie, Basilikum u. a. Gewürzkräuter
    - Porree
    - Radieschengrün
    - Rosenkohl
    - Sellerieblätter
    - Sternfrucht
    - Tomaten
    negativ bzw. sogar giftig:
    - alle Kohlarten (außer oben genannte)
    - alles Obst und Gemüse aus der Dose
    - Ananas
    - Bogenhanf
    - Brot
    - Butterblumen (Name regional unterschiedlich für verschiedene Pflanzen, - Löwenzahnblüten s. o. unter positiv)
    - Dracaena
    - Efeutute
    - Getreide, Reis, Nudeln
    - Gras
    - Kartoffel- und Tomatenblätter
    - Kartoffeln (weder roh noch gekocht)
    - Kohlrabi
    - Mistel
    - Obstkerne
    - Oliven
    - Pilze
    - Raps
    - Rhabarber
    - Sauerampfer
    - Spinat
    - Stechapfel
    - Steinobst
    - Yuccapalmen
    -Zitrusfrüchte
    Im Zusammenhang mit dieser Auflistung bitten wir auch folgendes zu beachten:

    Beim Verfüttern von Pflanzenfutter ist auf ein günstiges Calcium-Phosphor-Verhältnis des gereichten Pflanzenfutters zu achten, es sollte ein Verhältnis von 2:1 zu Gunsten des Calciums angestrebt werden.


    Ergänzung vom 20.01.08:
    Das übermäßige Füttern von saftigem Obst und Gemüse kann auf Dauer zu einer Schädigung des Verdauungstraktes führen und in Folge dessen auch das Immunsystem schwächen. Im Habitat der Bartagamen ist nur für sehr kurze Zeit saftiges Grünfutter vorhanden, dies sollte auch bei der Fütterung im Terrarium beachtet werden. Viel Obst steigert außerdem den Fruchtzuckergehalt und fördert somit auch eine Hefepilzinfektion. Es sollte bei der Fütterung mehr trockene und faserige Nahrung angeboten werden wie z.B. Heu oder getrocknete Wiesenkräuter.
    (Henning Schwier, http://www.dghtserver.de/foren/showthread.php?t=48040 Siehe dazu auch Reptilia Nr. 60 Aug./Sep. und Nr. 61 Okt./Nov. 2006 "Zur Haltung und Nachzucht des Australischen Stachelschwanzskinks Egernia stokesii stokesii (Gray, 1845)", mit Anmerkungen zum Fütterungsmanagement. Teil 1 und 2, von S. Knauf (NTV-Verlag)

    Ergänzung vom 28.01.08:
    Allgemein sollte beachtet werden, dass von uns gereichtes Grünfutter meist ausreichend Flüssigkeit enthält, so dass die zusätzliche Gabe von Wasser bei ausreichender Versorgung mit pflanzlicher Nahrung nicht unbedingt notwendig ist.

    Kommentare zu einzelnen Sorten:
    1. Mandarine = nein, (zu viel Säure) neg. Ca : P
    2. Orangen = nein, dito
    3. Sternfrucht= kleine Mengen, hin und wieder
    4. Chinakohl= kleine Mengen, (Oxalsäure !) Aber gutes Ca : P
    5. Rotkohl = nein (viel Oxalsäure !); Kohl allgemein abzuraten
    6. Basilikum= hin und wieder, kleine Mengen
    7. Petersilie= hin und wieder, kleine Mengen
    8. Porree = " "
    (3,6,7,8,9 nicht als Alleinfutter geben)
    9. Sellerie = nein, (wenn, nur sehr wenig Blätter, keine Knollen) neg. Ca : P
    10. Oliven = nein, gibt Durchfall

    11. Ananas = nein, enzymatisches Obst; (viel Säure) neg. CA : P
    12. Kartoffeln = nein! (auch gekocht nicht !)
    13. Frisches Gras= nein !!
    14. Grapefrucht= nein ! (zu viel Säure) neg Ca : P
    15. Rucolasalat= Ja, gutes Futter (auf Herkunft achten wegen Nitraten)
    16. Eisbergsalat= nein ! (nur Grün mit Wasser und Nitraten) kaum Nährstoffe
    17. Rhababer = nein ! Toxischer Taningehalt !
    18. Kohlrabi = nein ! wenn absolut, dann nur etwas Blätter; (Oxalsäure, Knollen ungeeignet) neg. Ca : P ;
    19. Radieschen= nein (das "Grüne" hin und wieder)
    20.Salatgurken = nein (nur Wasser, kaum Nährstoffe)

    21.Gartenkürbis ja= gut (gerieben oder in sehr kleine Stückchen), allerdings neg. Ca : P 0.47:1
    22.Paprika = hin und wieder (viel Säure)
    23.Tomaten= nein (wenn nur sehr wenig und reife Tomaten) ungünstiges CA : P und Solanin
    24.Feldsalat= nein ! (wenn nur sehr wenig/1x Monat); Puringehalt ist extrem hoch und führt bei regelmäßigem Füttern zu Gicht
    25.Fenchel = Knollen ungünstig, "grûn" hin und wieder
    26.Mango = ja !
    27.Kiwi = nur sehr selten (die gelben haben weniger Säure)
    28.Kirschen= abzuraten
    29.Pflaumen= abzuraten
    30. Aprikosen= abzuraten

    Erklärung zur Grünfutterliste März 2008:

    Eine über dem Bartagamenforum angepinnte Grünfutterliste soll Einsteigern einen ersten Leitfaden an die Hand geben, welche Pflanzen verfüttert werden können und welche nicht, nicht mehr und nicht weniger. Dies wird mit der jetzigen Liste vollständig erreicht.
    Über Mengen, Dosierungen, chemische Hintergründe und so weiter soll und kann hier nichts als allgemein gültig eingestellt werden.
    Da es auch unter Fachleuten zu einigen Punkten keine einheitlichen, allein richtigen Meinungen geben wird, ist eine weitere Diskussion müßig, da sie sich weiterhin im Kreis drehen würde.
    Um Einzelheiten auszudiskutieren stehen hier im Forum besonders die Unterforen „Bartagamen“ und „Futterforum“ zur Verfügung.

    Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, die jetzige Liste in ihrer Form zu belassen und nicht durch eine neu erstellte Version zu ersetzen.
    Sollten uns wirklich fachlich fundierte Hinweise auf Fehler in dieser Liste zugetragen werden, werden wir sicherlich über entsprechende Änderungen diskutieren.
    Damit sehen wir die derzeitige Diskussion als für uns beendet an.
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Fritz & Sabine Durante / Moderatorenteam



    Ergänzung vom 25.09.08:
    Aufgrund mehrfacher Anregungen im Bartagamenforum wurde die Grünfutterliste neu layoutet und durch Unterteilung übersichtlicher gestaltet.
    Zuletzt geändert von Peter Fritz; 25.09.2008, 22:00.
    AG Agamen, AG Iguana, AG Einsteiger & Jugendarbeit ... und ein paar Viecher in Berlin...
    www.sauria.de www.terrariengemeinschaft.de

    "Ich wollte nie den Eindruck eines Verrückten erwecken. Es waren immer andere Leute, die mich für einen Verrückten gehalten haben." Frank Zappa

  • #2
    Wildkräuter-Liste

    Hallihallo,
    die komplette Futterpflanzen- & Wildkräuterliste (alphabetisch sortiert mit weiteren Informationen, konkreten Fundmonaten und Angaben zu verfütterten Pflanzenteilen) ist zu finden auf http://www.terrasauria.net/ bzw. http://www.terrasauria.net/Futter/
    Mit bestem Dank an Jens Hauke und Gaby Lehmann für das Zusammenstellen,
    so long,
    Peter



    Futterpflanzen aus der Natur
    Wildkräuter in der Übersicht


    Pflanzen die das ganze Jahr über gefunden und den Echsen angeboten werden können sind:
    Vogel-Sternmiere, Stellaria media (Blüten, Blätter);
    Hirtentäschelkraut, Capsella bursa-pastoris (ganze Pflanze);
    Gänseblümchen, Bellis perennis (ganze Pflanze);
    wilde Walderdbeere, Fragaria vesca (Blätter, Früchte);
    Brunnenkresse, Nasturtium officinale (ganze Pflanze) und die
    Rote Taubnessel, Lamium purpureum (Blüten, Blätter).

    Anfang Februar nimmt die Zahl der ersten Pflanzen, die man finden kann, dann langsam zu. Dazu gehören.
    Giersch, Aegopodium podagraria (ganze Pflanze);
    Frühlings-Hungerblümchen,Erophila verna (Blüten, Blätter);
    Kletten-Labkraut, Galium aparine (ganze Pflanze);
    Wiesen-Labkraut, Galium mollugo (ganze Pflanze);
    Gänsefingerkraut, Potentilla anserina (Blüten, Blätter);
    wilder Ackersalat,Valerianella locusta (ganze Pflanze);
    Wiesen- Storchschnabel, Geranium pratense (Blüten, Blätter); und
    Huflattich, Tussilago farfara (ganze Pflanze).

    Im März folgen
    Weiße Taubnessel, Lamium album (Blüten, Blätter);
    Gundermann, Glechoma hederacea (Blüten, Blätter wenig verfüttern);
    Große Brennessel, Urtica dioica (Blätter);
    Knoblauchrauke, Alliaria petiolata (Blüten, Blätter);
    Bärlauch, Allium ursinum (Blätter);
    Wiesen-Bocksbart, Tragopogon pratensis (Blüten, Blätter);
    Wiesen-Glockenblume, Campanula patula (Blüten, Blätter); und der
    Wiesenlöwenzahn, Taraxacun officinale (Blüten, Blätter, Wurzel).

    Der April bietet weiterhin:
    Kriechenden Günsel, Ajuga reptans (wenig Blüten, Blätter);
    Gemeines Hornkraut, Cerastium fontanum (Blüten, Blätter);
    Acker-Hornkraut, Cerastium arvense (Blüten, Blätter);
    Große Sternmiere, Stellaria nemorum (Blüten, Blätter);
    Wald-Veilchen, Viola sylvestris (Blüten, Blätter);
    Franzosenkraut, Galinsoga parviflora (Blüten, Blätter);
    Wiesen-Salbei, Salvia pratensis (Blüten, Blätter),
    Gemander-Ehrenpreis, Veronica chamaedrys (wenig Blüten, Blätter);
    Geruchlose Kamille, Tripleurospermum inodorum (Blüten, Blätter);
    wilde Möhre, Daucus carota (Blattstände und Knolle);
    Gefleckte Taubnessel, Lamium maculatum (Blüten, Blätter);
    Goldnessel, Lamiastrum galeobdolon (Blüten, Blätter);
    gelber Steinklee, Melilotus officinalis (Blüten, Blätter);
    Esparsette, Onobrychis viciifolia (Blüten, Blätter) und den
    Acker-Senf, Sinapis arvensis (wenig Blüten, Blätter).

    Der Mai folgt mit:
    Waldmeister, Galium odoratum (Blüten, Blätter sehr wenig anbieten);
    Wald-Sternmiere, Stellaria nemorum (Blüten, Blätter);
    Wiesen-Bocksbart, Tragopogon pratensis (Blüten, Blätter);
    Bechermalve, Lavatera trimensis (Blüten, Blätter);
    Magerite, Leucanthemum vulgare (Blüten);
    Blutweiderich, Lythrum salicaria (wenig Blüten, Blätter);
    Echte Kamille, Matricaria chamomilla (Blüten);
    Wiesen-Platterbse, Lathyrus pratensis (Blüten, Blätter);
    Hopfen-Schneckenklee, Medicago lupulina (Blüten, Blätter);
    Kleines Habichtskraut, Hieracium pilosella (Blätter, Blüten besonders im Spätsommer);
    Wald-Habichtskraut, Hieracium sylvaticum ( Blätter, Blüten besonders im Spätsommer);
    Rotklee, Trifolium pratense (Blüten, Blätter);
    Weißklee,Trifolium repens (Blüten, Blätter);
    Zaunwicke, Vicia sepium (ganze Pflanze);
    Spitzwegerich, Plantago lanceolata (Blätter);
    kleine Braunelle, Prunella vulgaris (Blüten, Blätter);
    Acker-Gänsedistel, Sonchus arvensis (Blätter, Blüten besonderst im Spätsommer);
    Reinkohl, Lapsana communis (Blätter); Vogelwicke, Vicia cracca (ganze Pflanze);
    Wiesen-Sauerampfer, Rumex acetosa ( gelegentlich Blätter).

    In den Monaten Juni, Juli, August bietet die Natur das reichhaltigste Angebot:
    kleinen Bibernelle, Piminella saxifraga (Blätter);
    Gemeines Ferkelkraut, Hypochoeris radicata (Blüten, Blätter);
    Gemeiner Herbstlöwenzahn, Leontodon autumnalis (Blüten, Blätter);
    Vogel-Knöterich, Polygonum aviculara (Blätter);
    weißer Steinklee, Melilotus alba (Blüten, Blätter);
    Zaunwinde, Calystegia sepium (Blüten, Blätter);
    Gemeiner Hornklee, Lotus corniculatus (Blüten, Blätter);
    gewöhnliche Nachtkerze, Oenothera biennis (gelbe Blüten abends Pflücken);
    Färber-Hundskamille, Anthemis tinctoria (Blüten);
    Inkernat-Klee, Trifolium incarnatum (Blüten, Blätter);
    Weg-Malve, Malva neglecta (Blüten, Blätter);
    Acker-Winde, Convolvulus arvensis (Blüten, Blätter);
    Kornblume, Centaurea cyanus (Blüten, Blätter);
    Wegwarte, Cichorium intybus (Blüten, Blätter besonders im Spätsommer);
    Luzerne, Medicago sativa (ganze Pflanze, kultivierte Futterpflanze);
    Gewöhnlicher Beifuß, Artemisia vulgaris (Blätter);
    Gemeine Schafgarbe, Achillea millefolium (Blätter);
    Große Klette, Arctium lappa (Blätter);
    Große Fetthenne, Sedum Telephium (Blätter) und dem
    Breitwegerich, Plantago major (Blätter).

    Fast alle ab Februar genannten Futterpflanzen findet man bis in die Monate August/September/Oktober. Bei milder Witterung, sind einige Pflanzen wie Löwenzahn und Ackersenf bis Ende Dezember zu finden.


    Copyright 08 by www.terrasauria.net/ Jens Hauke
    Vervielfältigung nur mit schriftlicher Erlaubnis
    Zuletzt geändert von Peter Fritz; 25.09.2008, 23:27.
    AG Agamen, AG Iguana, AG Einsteiger & Jugendarbeit ... und ein paar Viecher in Berlin...
    www.sauria.de www.terrariengemeinschaft.de

    "Ich wollte nie den Eindruck eines Verrückten erwecken. Es waren immer andere Leute, die mich für einen Verrückten gehalten haben." Frank Zappa

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    • #3
      Literatur zu einheimischen Wildpflanzen

      Hallihallo,
      da mehrmals nachgefragt, anbei Literaturtipps zum Thema Grünfutter aus der Natur:
      das umfangreiche bebilderte Nachschlagwerk
      Kosmos-Pflanzenführer
      Im Hosentaschenformat zum Mitnehmen in Feld und Wiese:
      Was blüht denn da
      oder
      BLV-Pflanzenführer


      Zur Grundsätzlichkeit zur Ernährung von pflanzenfressenden Reptilien die Aussagen der reptilienkundigen Tierärztin C. Dennert:
      - http://www.dght.de/ag_schildkroeten/pdf/ernaehrung.pdf
      Ebenso nicht ganz am Thema vorbei zu Kalziumgabe, UV und mehr:
      - http://www.reptile-food.ch/oxid.php/sid/bd36b3489a069c799d95c4635d5065d9/cl/content/...


      Liebe Grüße,
      Gaby


      EDIT:
      im November 2008 beim KS-Verlag erschienen:
      Minch, Marion: Handbuch der Futterpflanzen für Schildkröten und andere Reptilien
      Infos: http://www.amazon.de/Handbuch-Futter.../dp/3940376000
      Zuletzt geändert von Gaby Lehmann; 11.05.2010, 16:40.
      Wir müssen lernen, unsere Grenzen in der rechten Ordnung geduldig zu überwinden. Durchbrecht die Beschränktheit eures Denkens, und ihr zerbrecht damit auch die Fesseln.(Jonathan L. seagull)

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