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Vergesellschaftung

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  • Vergesellschaftung

    Guten Abend,

    Ich wollte mal wissen was ihr von der Vergesellschaftung von Phelsuma Madagascariensis grandis halten. Im Internet liest man ja immer wieder das er zu agresiv ist, in machen Büchern sind ein paar Arten empfohlen.

    Ich persönlich denke auch schon lange darüber nach zu meinem Paar eine andere Art dazuzusetzen. Das Terrarium hat die Maße 80x60x180 (LxBxH).

    Die Farge ist nur ob den Tieren das genug Platz ist sich auch mal aus dem Weg zu gehen?

  • #2
    Hi,

    betrachtet man das aus dieser Sichtweite, das die Tiere in freier Wildbahn ein weitaus größeres Habbitat haben um sich aus dem Weg zu gehen und sich dennoch ab und zu in die ,,Haare'' bekommen, würde ich von einer Vergesellschaftung abraten.
    Ich hatte früher auch das Bedürfniss in Becken, die üppig für eine Art berechnet waren, eine zweite dazu zu setzen aber das ging in den meißten der Fälle nicht gut. Es muss nicht einmal zu Vereltzungen führen, jedoch ist das Verhalten und das Aussehen ein sicheres Indiz für das Nicht-Vergesellschaften. Von der Krankheitsübertragung mal abgesehen.
    Ich weiß wie verlockend es sein kann in ein großes Terrarium eine zweite Art zu setzen aber tu Dir und Deinen Tieren einen gefallen und schaff Dir lieber ein zweites Terrarium an.

    Grüße
    Wave

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    • #3
      Hallo,

      mein Paar Phelsuma madagascariensis grandis lebt seit vielen Jahren mit einen Paar Samtgeckos Oedura monilis zusammen. Beide Arten ignorieren sich fast vollständig und pflanzen sich in dem Terrarium auch fort.
      Zu beachten ist allerdings, das dies nicht überall so sein muss, es gibt auch unverträgliche Individien.

      Viele Grüße Peter

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      • #4
        Im Laufe der Zeit hatte ich so manches mit meinen grandis vergesellschaftet. Negative Erfahrungen habe ich in den letzten 23 Jahren dabei eigentlich wenig gemacht.
        Ein grandis Männchen lebt bei mir nun schon seit 18 Jahren mit nur kurzen Unterbrechungen in auch artfremder Gesellschaft und macht mir nicht den Eindruck, darunter in irgendeiner Form gelitten zu haben.
        Wichtig ist vor allem, das nur in ausreichend großen (so ab 600 L Inhalt, besser ab 1000) und gut strukturierten Terrarien zu tun.
        Seit einiger Zeit lebt bei meiner grandis Zuchtgruppe ein -inzwischen sehr kapitales- Pärchen Gehyra marginata als Untermieter. Von den Lebensraumansprüchen ist das sehr kompatibel und auch beim teilweise gemeinsamen Fruchtbreiverzehr kommt es nicht zu Reibereien.
        Es wird sogar ein gemeinsamer Eiablageplatz benutzt.
        Das Becken, das sie sich teilen misst 100 x 80 x 175 cm.

        Gruß

        Ingo
        Zuletzt geändert von Ingo; 10.12.2007, 07:03.
        Kober? Ach der mit den Viechern!




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        • #5
          Also ich kann von meinem Mänchen auf jeden Fall sagen das er ein sehr sehr sehr ruhiger Zeigenosse ist. Überhaupt nicht agresiv anderen Weibchen gegenüber. Das liegt vermutlich an den Genen der Vater ist genau so. Das Weibchen ist aktiver aber nicht argresiv. Als ich de beiden damals zusammengesetzt habe lief alles wie im Bilderbuch

          Allerdings hatte ich mal ein Mächen bei ihm in einem viel kleineren Terrarium und die beiden haben sich ziemlich gezofft. Nur zur Erklärung es sollte eigentich ein Weibchen sein und wurde falsch verkauft.
          Zuletzt geändert von hugodieagame; 10.12.2007, 14:37.

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