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Phelsuma Grandis mit Wunde

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  • Phelsuma Grandis mit Wunde

    Hallo,

    nach dem ich heute nach der Arbeit nach Hause kam habe ich bei meinem weiblichen Phelsuma Grandis eine beunruhigende Entdeckung gemacht. Neben ein paar kleineren weniger schlimmen Spuren am Schwanz und Körper scheint auf dem Rücken eine Art große Wunde zu sein. Es ist nicht blutig oder so, aber es sieht aus als wenn an der Stelle die komplette Haut fehlt. Kann mir jemand mal einen Tipp geben bevor ich morgen nach der Arbeit zum Tierarzt gehen kann? Wüsste gern schonmal womit ich es zu tun habe ...

    Das Weibchen ist eine DNZ 12/2009 und lebt mit seinem Bruder auf dem 100x60x110cm Landteil eines Paludariums. Die beiden haben bei ihrem Vorbesitzer die ersten 6 Monate zusammen verbracht, wurden danach getrennt und sind seit 3 Wochen bei mir wieder zusammen in einem Becken.
    Das Männchen jagt ab und an das Weibchen, aber nicht permanent. Das Tier scheint auch nicht unterdrückt zu sein, es frisst normal, versteckt sich nicht und leuchtet auch in einem satten strahlenden grün ...


    http://img684.imageshack.us/img684/9...lsumawunde.jpg


    mfg

  • #2
    ... das sieht nicht tragisch aus ... da es auch trocken zu sein scheint würde ich da gar nichts machen ... bald ist nichts mehr zu sehen ...
    so long,
    Peter
    AG Agamen, AG Iguana, AG Einsteiger & Jugendarbeit ... und ein paar Viecher in Berlin...
    www.sauria.de www.terrariengemeinschaft.de

    "Ich wollte nie den Eindruck eines Verrückten erwecken. Es waren immer andere Leute, die mich für einen Verrückten gehalten haben." Frank Zappa

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    • #3
      Sieht nach einer Bisswunde aus, die Schuppen sollten mit der Zeit wieder darüberwachsen.
      Trotzdem, und aufgrund solcher Vorfälle, würde ich die beiden ab sofort gtrennt halten.
      Das Weibchen sollte mit ihren 9 Monaten sowieso noch nicht mit einem Männchen zusammen
      gehalten werden, eine zu frühe Verpaarung kann bei Weibchen zu schweren Knochenschädigungen
      bis hin zu Rachitis führen. Das Problem ist, dass dann das Kalzium, welches in der Wachstumsphase
      eigentlich für den Knochenaufbau benötigt wird, zur Eierproduktion verwendet wird. Weibchen sollten
      erst mit 15-18 Monaten verpaart werden.

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      • #4
        Sehe ich genau so wie Peter. So eine Wunde sollte in der Regel keine Probleme verursachen.
        Für denn Fall der Fälle aber dennoch ein Auge drauf haben!

        Gruß Peter

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        • #5
          Da bin ich ja beruhigt, habe bisher keine Erfahrungen mit Bisswunden, daher bin ich da etwas unsicher. Bei unserem Umzug im Sommer ist leider das Quarantäneterrarium zu Bruch gegangen. Es dauert noch ein bischen bis ich wieder ein Ersatzbecken habe. Eine Weile müssen die beiden noch zusammen bleiben ...

          mfg

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          • #6
            Hallo,
            das ist eine kleine Wunde, aber die sieht man leider recht oft an den Weibchen.
            Da die Tiere leider nicht nur den Schwanz sondern auch Hautfetzen abwerfen können würde ich das auf ein Paarungsbiss zurückführen.
            Das heilt sehr schnell ab, nach der zweiten Häutung sollte man es kaum noch sehen, wobei die nachgewachsenen Schuppen etwas kleiner sind als die ursprünglichen.
            Deswegen muss man auch nicht zum Tierarzt, das heilt ganz von alleine.
            Allerdings halte ich das Weibchen ebenfalls zu jung zur Zucht, 1 Jahr sollte es mindestens alt sein, besser 1 1/2.
            Gruß
            Leo

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            • #7
              Zitat von AlphaBravo Beitrag anzeigen
              Sieht nach einer Bisswunde aus, die Schuppen sollten mit der Zeit wieder darüberwachsen.
              Trotzdem, und aufgrund solcher Vorfälle, würde ich die beiden ab sofort gtrennt halten.
              Das Weibchen sollte mit ihren 9 Monaten sowieso noch nicht mit einem Männchen zusammen
              gehalten werden, eine zu frühe Verpaarung kann bei Weibchen zu schweren Knochenschädigungen
              bis hin zu Rachitis führen. Das Problem ist, dass dann das Kalzium, welches in der Wachstumsphase
              eigentlich für den Knochenaufbau benötigt wird, zur Eierproduktion verwendet wird. Weibchen sollten
              erst mit 15-18 Monaten verpaart werden.
              Das sehe ich ganz genauso. Zusätzlich würde ich noch den Gedanken hegen, ggf. das Männchen oder das Weibchen gegen einen blutsfremden auszutauschen. Inzucht muß heutzutage grade bei dieser Art nicht wirklich mehr sein.

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              • #8
                Moin,

                also ich habe nicht vor zu züchten, abgelegte Eier werden entsorgt. Probiere aber schon den Calciumbedarf ausreichend zu decken, gebe bei jeder Fütterung Calciumzusatz in Form von geriebener Sepiaschale und biete es auch so im Terrarium an ...

                mfg

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