Hallo zusammen!
Zwei meiner Tiere bekommen kurz vor der Winterruhe Blasen, also eine Ansammlung von Flüssigkeit unter der Haut, an den Achseln der Vorderbeine, welche dann nach der Winterruhe wieder verschwinden. Die Tiere scheinen von ihnen nicht beeinträchtigt zu werden. Von einem befreundeten Züchter weiß ich, daß dies wohl öfter vorkommt. Der Tierarzt kannte dieses Phänomen auch und meinte, daß es nicht schlimm wäre solange das Tier dadurch nicht weiter beeinträchtigt wird. In diesem Fall müsse die Blase punktiert werden. Über die Gründe hierfür konnte mich jedoch weder der Züchter noch der Tierarzt befriedigend aufklären. Daher meine Frage an euch: Wer weiß mehr dazu?
Grüße,
Bobo
Zwei meiner Tiere bekommen kurz vor der Winterruhe Blasen, also eine Ansammlung von Flüssigkeit unter der Haut, an den Achseln der Vorderbeine, welche dann nach der Winterruhe wieder verschwinden. Die Tiere scheinen von ihnen nicht beeinträchtigt zu werden. Von einem befreundeten Züchter weiß ich, daß dies wohl öfter vorkommt. Der Tierarzt kannte dieses Phänomen auch und meinte, daß es nicht schlimm wäre solange das Tier dadurch nicht weiter beeinträchtigt wird. In diesem Fall müsse die Blase punktiert werden. Über die Gründe hierfür konnte mich jedoch weder der Züchter noch der Tierarzt befriedigend aufklären. Daher meine Frage an euch: Wer weiß mehr dazu?
Grüße,
Bobo
Also nochmal: Nach der Aussage meines Reptilienkundigen Tierarztes, dessen Anschrift ich aus der Tierärzte-Liste der DGHT habe, kommen diese "Blasen", also Ansammlungen von Flüssigkeit unter der Haut (Keine "Wülste", kein Fett sondern wirklich das, was man gemeinhin als Blasen bezeichnet. Meine Tiere sind bestimmt nicht zu dick, sondern sehen genauso aus, wie sie aussehen sollten!) öfter während der Winterruhe vor und sind kein Grund zur Besorgnis, da diese bereits während bzw sofort nach der Winterruhe wieder verschwinden. In seltenen Fällen können diese jedoch so groß werden, daß das Tier in seinen Bewegungen eingeschränkt wird. In diesem Falle sollten diese punktiert werden, was ein völlig ungefährlicher und einfacher Eingriff ist, da das betroffene Tier ansonsten unnötig darunter leidet.
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