Ich habe seit Ende Februar ein männlicher Lampropeltis mexicana greeri (NZ04). Nach drei Wochen hab ich ihn mit einem gleichaltrigen Weibchen vergesellschaftet, wie erwünscht haben sie sich gepaart. Etwa zwei Wochen nach der Paarung habe ich ihn in ein neugebautes Styroporterrarium umgesiedelt und seit dem verhält er sich seltsam: er drückt in einer Ecke mit aller Kraft den Kopf gegen die Drahtgaze der Lüftungsfläche und lässt sich durch nichts von seiner Tätigkeit ablenken. Inzwischen hat er eine wunde Nase (eine Schuppe hat sich abgelöst). Nach einem gut einwöchigen Futterstreik im Grossenterrarium frisst er jetzt wieder problemlos. Im allgemeinen wirkt er nicht nervös oder gestresst, eher neugierig.
Zum Terrarium: Das Terri ist etwas zu klein, aber er bleibt nur bis zur Eiablage des Weibchen dort drin. Zudem steht das es auf dem Terrarium des Weibchens.
Was könnte dieses Verhalten auslösen?
Gruss NoSe
Zum Terrarium: Das Terri ist etwas zu klein, aber er bleibt nur bis zur Eiablage des Weibchen dort drin. Zudem steht das es auf dem Terrarium des Weibchens.
Was könnte dieses Verhalten auslösen?
Gruss NoSe
. Es gibt da ja so eine spektakuläre Geschichte von einem tödlichen Vorfall mit schwarzen Mambas. Ein Mann erschoß ein Weibchen und zeigte dies seiner beruhigten Frau. Während sie ein Mittagsschläfchen hielt wurde sie gebissen und verstarb, da sie sich in dem Raum aufhielt in dem das tote Weibchen lag. Ein Männchen war der Duftspur des Weibchens gefolgt....
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