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Futterzucht...

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  • Futterzucht...

    Ich würde meinen Tieren gerne noch ein wenig mehr Abwechslung bieten, und wollte mich daher bei den Profis mal über die Produktivitätslage weniger gängiger Futtertiere wie Stabschrecken etc. informieren...


    Gibt es Probleme beim Fressen durch Dornen/Sporne an den Extremitäten bzw. am Körper?

    Ich würde mich über Vorschläge geeigneter Arten (es müssen keine Stabschrecken sein) freuen. Die finanzielle Seite spielt natürlich auch eine Rolle, aber sie sollte zweitrangig sein.... - Ich betreibe schon einen ordentlichen Finanzaufwand fürs Futter.

    Ich habe den thread mit Absicht nicht im Futterforum eröffnet, da ich mir hier ein paar mehr Antworten erhoffe...

    mfG
    Fabe

    Nachtrag: Die Tiere sollten im der Größenordnung von 4-10cm liegen...

  • #2
    Hi!

    Ich halte meine Stabschrecken zwar nciht zur Futterzucht.
    Obwohl der leopardgecko von ner freundin auchmal das Jungtier abbeckommt wenn eins aus einem übersehenem Ei schlüpft aber zur haltung und Zucht von Stabschrecken kann ich dir tipps geben.

    Stabschrecken brauchen keine Beleuchtung oder sonstige technik.
    Sie Fressen u.a. brommbärblätter die jede bis jede 2. Wocher erstetzt werden sollten.

    Es muss jeden oder jeden 2. Tag mit Wasser in den Behälter/terrarium gesprüht werden.
    WICHTIG:NICHT auf die Stabschrecken sprühen.

    Sie legen jedentag 1-3Eier die je nach Temperatur und Feuchtigkeit 1-6Monate zum Schlüpfen brauchen.

    Die kleinen Stabschrecken können bis sie die gewünschte Größe ereicht haben zu den Alttieren gesetzt werden.

    Hier nochmal was du alles zur erfolgreichen Zucht u. haltung brauchst:
    -Behälter/Terrarium
    -Blumensprüher (umso feiner umso besser)
    -Vase (für Futterpflanze)
    -Futterpflaze
    -Küchenrolle (als Bodengrund)

    Ja das wars was mir gerade alles einfällt.

    Mfg CHristoph.

    PS:Wenn dunoch fragen hast oder ich was vergessen ahbe dann nur melden.

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    • #3
      Hallo
      Na ja wann ich in meinen Behälten nur alle 1-2 Wochen die Blätter ersetzen würde, wäre meine Schrecken schonlange verhungert!
      Futter wechsele oder ergänze ich nach Bedarf.
      Bei den Anam- Stabschrecken kann ich auch nicht sprühen, ohne Tiere mit zu benetzen. Irgendwo sind immer welche die Nass werden.
      Grüße
      Waldmensch
      Waldmensch

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      • #4
        Nochmal Hallo
        Habe vergessen zu erwähnen, dass man vorher mal Testen sollte ob sie dann auch gefressen werden. Sonst hat man Schau-Insekten und kein Futter.
        Grüße
        Waldmensch
        Waldmensch

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        • #5
          Hi!

          Testen muss man sowieso.

          Ich meine Mit dem nicht ansprühen das man die Tiere nicht frontal ansprühen soll.
          Also direckt draufhalten.

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          • #6
            Na, es gibt doch bestimmt noch mehr Vorschläge...

            liebe Grüße,
            Fabian

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            • #7
              Hallo Fabian,

              gehören Rosenkäfer schon zu Deinen Futterzuchten? Vor wenigen Wochen habe ich ich meine bisher im Schauterrarium gehaltenen Rosenkäfer ( Pachnoda marginata (?) ) in eine Faunabox mit 15cm hohem Bodengrund und etwa 30-35° Temperaturen übersiedelt. Die Tiere waren im "kühlen" ( 22 bis 28°C ) Schauterrarium ( mit nur 5cm Bodengrund ) nicht wirklich produktiv, aber immerhin waren aus den ursrünglich 6 Tieren nach einem Jahr mittlerweile 24 Tiere, zahlreiche Puppen und Larven geworden. Also dachte ich daran, sie endlich auch als Futterquelle zu nutzen. Die Zucht besteht nun seit etwa 6 Wochen und ich kann bereits dicke Larven kurz vor der Verpuppung entnehmen. Die Käfer werden von meinen Waranen nicht gefressen.

              Haltung: Faunabox etwa 30 x 20 x 25 mit 15 cm hohem Torf ( hatte ich noch übrig, Kokoserde geht auch und ist ökologisch natürlich besser ), einige Stücken Eichenrinde, Buchenlaub. Temperatur tags etwa 30 - 35°C, nachts etwa 18°C. Futter: Apfel, Kartoffeln, Gurke, Banane, und anderes süßes Obst, "Brekkis". Die Käfer fressen nur Obst, Gemüse und "Brekkis", die Larven fressen auch an den Rindenstücken und vorllem das Laub. Der Bodengrund sollte immer leicht feucht sein und darf nie austrocknen! Die Zucht macht sehr wenig Arbeit, eignetlich nicht mehr als eine Zucht argentinischer Schaben.

              Grüße
              Obwohl ich die mächtige Suchfunktion benutzt, meinen nächstgelegenen reptilienkundigen Tierarzt aufgesucht, die veterinärmedizinische Datenbank durchsucht, mein Tier den gesetzlichen Mindestanforderungen zur Reptilienhaltung gemäß untergebracht... und den Nachbarn des Schwippschwagers meiner Großtante befragt habe, ist meine Frage immer noch unbeantwortet!

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              • #8
                Meine Stabschrecken (Carausius morosus) waren mir ehrlich gesagt viel zu produktiv. Aus 30 wurden trotz eifrigem Verfütterns nach einer Weile Hunderte, sodass ich immer größere Becken brauchte. Erst seit ich die Eier konsequent vernichte, entspannt sich die Lage wieder.

                Es dauert sicherlich eine Weile, bis sich das Ganze so eingependelt hat, dass man immer Tiere entsprechender Größe zur Verfügung hat, da die Eier doch einige Monate bis zum Schlupf benötigen.

                Grüße
                Betsy

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                • #9
                  @ Dennis:

                  Klar ist Pachnoda in der Liste...allerdings nicht selbstgezüchtet, sondern gekauft und mit weißfaulem Holz angefüttert...


                  geht halt um was neues...

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