Meine Meinung steht fest - bitte verwirrt mich nicht mit Tatsachen!!!
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Das die Tiere in den ersten Tagen gut beobachtet werden müssen ist selbstverständlich und das die Größenunterschiede nicht zu stark sind ja wohl auch.
Die von mir geschreibene Vergesellschaftung mit den Nackenstachlern, Bogenfingergeckos und Goldlaubfröschen ging mind 1-1,5Jahre wenn nicht länger und wir konnten nie irgendwelche Streitereien oder Ähnliches bei den Tieren feststellen.
LG
Phili
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Nun, ganz so einfach, wie es hier Glauben gemacht werden sll, ist es ja nun nicht.Zitat von Onkel Andi Beitrag anzeigenAber zwei Arten, die Grössenmässig und von der Gewichstsklasse in der selben Liga spielen und beide nicht als Schlangenjäger par excellence bekannt sind, können in einem GROSSEN & GUT STRUKTURIERTEN Aussenterrarium sehr gut zusammen leben.
Wenn zwei Arten die gleiche Nische besetzen, können Sie so gross sein, wie sie wollen und Gewichtsmässig passen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass sie sich auch stressen, lieber Andi. So etwas sollte man bei Ihrer Erfahrung nicht vergessen.
Das wäre spannend mal zu lesen. Oder mal wieder einfach durch Sie ausgedacht?Zitat von Onkel Andi Beitrag anzeigenwenn ein 2,00 Meter Königspython einen 50cm Wurm einer anderen Art frisst - das ist normales Beutespektrum.ist scheisse, aber hat sich gebess...ach nee.
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Huhu,
Red Fire Garnelen und Posthornschnecken mit helenae Raubschnecken
Funktioniert wunderbar, die vergesellschaftung ;D
Rosenkäfer und Mantodea klappt so lala, die Mantodea fressen die Käfer nicht, dafür freuen sich die Futtertiere über das Käfer-Gelee.
Dann vergesellschafte ich fast alles mit weißen Asseln und Springschwänzen
, wobei ich ernsthaft drüber nachdenke, meine Spirostreptus gregorius zu vergesellschaften.
Sie leben meistens im Bodengrund versteckt, sind eher unscheinbar, da die Temperatur und RLF stimmen denke ich sogar über Hymenophus coronatus nach, möchte da aber sicherheitshalber noch warten, bis meine 5 Lieblinge Nachwuchs produzieren, weil ich sehr wohl damit rechne, dass sie, wenn erreichbar, gefressen werden.
Lg
Markus
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Hallo zusammen,
Uromastyx a.nigriventris + Großlacerten(Timon,Lacerta trilleneata).Halte und züchte bd Echsengattungen mit Erfolg und ohne größere Probleme zusammen.
Beim Füttern halt drauf achten das die UroMASTYX nicht zuviel tierisches Protein naschen, und beim Terrarium auch kühlere Temperaturzonen für die Lacerten einrichten.
Natürlich keine adulten Timon lepidus mit juvenilen Uromastyx zusammensetzen...
Kenne außerdem jemand der Kaimane(nein keine außgewachsenen Melanosuchus niger) mit großwüchsigen Wasserschildkröten(auch keine Chelydra) in einer Großanlage zusammen hält.Auch hier scheint es zu harmonieren lt Aussage meines Bekannten.Zuletzt geändert von Gaby Lehmann; 22.07.2010, 21:40. Grund: *räusper, bitte die Forenregeln beachten
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Zitat von phili Beitrag anzeigenDie von mir geschreibene Vergesellschaftung mit den Nackenstachlern, Bogenfingergeckos und Goldlaubfröschen ging mind 1-1,5Jahre wenn nicht länger und wir konnten nie irgendwelche Streitereien oder Ähnliches bei den Tieren feststellen.
LG
Phili
Das ist ja nun wirklich kein erwähnenswerter Zeitraum für auch nur irgendein ein Ergebnis mit Aussagekraft. Um Aussagen machen zu können sollte man die einzelnen Arten über viele Jahre zunächst erstmal seperat gehalten und vermehrt haben um überhaupt etwas über ihr jeweils wirkliches Verhaltensspektrum sagen zu können.
meine Themenbewertung : Unsinnig !
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@ azor:
Man kann sehr wohl sehen ob sich die Tiere gegenseitig stressen oder Ähnliches ohne sie vorher gezüchtet zu haben, man kann ebenso Haltungberichte von seriösen Haltern als Anhaltspunkt nehmen, die das jeweilige Tier auch schon länger halten und diese mit der eigenen Situation vergleichen.
@Ll-Bü:
Ich glaube nicht das das Thema soziale Nische im Terrarium eine so große Rolle wie in der Natur ist zumindest nicht in allen Aspekten.
Natürlich sind die Haltungsbedingungen so gut wie möglich der Natur nachzuempfinden, aber so etwas wie Nahrungskonkurrenz ist bei gezielter Fütterung, was ja meist der Fall ist, außer bei Käferlarven oder Füßern kein Problem, da im Terrarium immer genug Futter für jedes Tier vorhanden sein sollte.
Genug Platz und Struktur im Becken ist natürlich Vorraussetzung.
Wie geschrieben haben wir die Frösche später getrennt, diese verhalten sich keinen Deut anders als vorher.
Die Nackenstachler und Geckos sitzen manchmal auch in der selben Wohnröhre, ich bezweifle stark das dies ein Tier tun würde, wenn es von seinem Mitbewohner gestresst wird.
LG
Phili
P.S. Ich halte noch in einer großen Box mehrere Tausendfüßerarten aus verschiedenen Ländern, allerdings noch nicht zu lange, die Tiere verhalten sich aber laut anderen Erfährungsberichten aus seriöser Quelle normal und ich habe neulich auch die ersten Eier entdeckt.Zuletzt geändert von phili; 22.07.2010, 20:45.
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so unpräzise kenne ich Sie gar nicht, ich gehe davon aus, dass sie Distress meinen, richtig? Ansonsten wäre es ja positiv zu bewerten.Zitat von Lj-Bü Beitrag anzeigen
Wenn zwei Arten die gleiche Nische besetzen, können Sie so gross sein, wie sie wollen und Gewichtsmässig passen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass sie sich auch stressen, lieber Andi.
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Hallo zusammen,Zitat von chris2009 Beitrag anzeigen...
Uromastyx a.nigriventris + Großlacerten(Timon,Lacerta trilleneata).Halte und züchte bd Echsengattungen mit Erfolg und ohne größere Probleme zusammen...
um auch hier Nachahmern das Leben schwerer zu machen, würden mich Einzelheiten interressieren.
Oft wird vergesellschaftet, weil man Platz und Energie sparen will, das geht oft in die Hose.
Ich vergesellschafte auch, werde das hier aber nicht anpreisen um allzu unbedarftem Nachahmer kein Futter zu geben.
Beste Kenntniss der Tiere (nicht der Art!), ideale Beleuchtung und Strucktur bei viel Platz sind die Grundvoraussetzungen. Egal wie gut das Ganze zu funktionieren scheint, ein ebenfalls Ideales Terrarium (Größe, Technik, etc.) sollte frei und umgehen einsetzbar, zur Verfügung stehen. Ist dem so kann man es versuchen, hinkt nur ein Punkt (da ist es meist die adequate Ausweichmöglichkeit) sollte man es lassen.
Viele Grüße
Benjamin
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Freilich. Wobei Vergesellschaftungen auch Eustress verursachen können. Wie Herr Harbig allerdings ganz richtig bemerkte, geht wohl eine sehr gute Kenntnis der jeweiligen Arten vorraus um wenigesten eine Vergesellschaftung ohne negative Bilanz zu produzieren.Zitat von Martin H. Beitrag anzeigenso unpräzise kenne ich Sie gar nicht, ich gehe davon aus, dass sie Distress meinen, richtig? Ansonsten wäre es ja positiv zu bewerten.
Guten Abendist scheisse, aber hat sich gebess...ach nee.
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