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  • #46
    Zitat von Ronja Räubertochter Beitrag anzeigen
    Wie wäre es, wenn man eben zu diesem Thema nicht eine Arbeitsgemeinschaft gründet, die sich somit für das Hobby Terraristik in der Politik und in der Öffentlichkeit einsetzt. Wo eben solche Dinge wie Petitionen, Kommunikation mit Tierschutzverbänden, Argumentationen, Öffentlichkeitsarbeit, Rechtssprechungen etc. organisiert werden? Es scheint immerhin genügend Leute zu geben, die sich für die Erhaltung unseres Hobbies einsetzen wollen. Deren Tatendrang könnte man somit bündeln und somit vielleicht mal etwas Organisiertes auf die Beine stellen.

    Gruß,
    Sandra
    Ich weiß nicht ob Sandra Vorschlag überlesen oder für nicht sinnvoll erachtet wurde, aber ich finde diese Idee sehr interessant. Eine Arbeitsgemeinschaft in der verschiedenste Experte in bestimmten Bereichen (z.B. langjährige und verdiente Reptilienhalter und Züchter, Medienexperten, ein "hohes Tier" der DGHT, Fachautoren bekannter Publikationen, politisch Angangierte, Juristen, Biologen und von mir aus auch noch Deutschlehrer ;-) ) unser Hobby in den Medien vertreten und für unsere Rechte kämpfen.

    Ich stelle mir vor dass gerade so Projekte von Andre oder Sebastian vorher über diese Arbeitsgemeinschaft laufen, "kontrolliert" und optimiert werden und dann durch dieses Sammelsurium an Experten deutlich effektiver verbreitet werden.

    Somit ist doch auch die von die geforderte Arbeitsteilung und Zusammenarbeit erfüllt oder Andre? Außer den Experten der Ag könnten auch einzelne angagierte Privatpersonen sich mit ihren Ideen, Geld oder Problemen an diese spezielle Arbeitsgemeinschaft wenden.

    Ich persönlich denke, dass egal ob nun Bund- oder Ländersache, die öffentliche Darstellung unseres Hobbys und damit auch die Stimmung in der Gesellschaft einen sehr sehr wichtigen Beitrag zu der aktuellen Entwicklung leistet.

    Liebe Grüße

    Manuel Bach

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    • #47
      Hallo zusammen.Habe es auch gezeichnet.Da müßen aber noch mehr Leute mitzeichnen.Ich versuche momentan Verwandte,Freunde und Arbeitskollegen zu überzeugen.Bis jetzt leider nur einer der unterzeichnet hat.
      Gruß Dom81

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      • #48
        Hallo Manuel,

        Ich halte diesen Vorschlag sogar sehr sinnvoll. Ich bin wegen sowas auch mit mehreren Leuten in Kontakt um sowas mal durchzusprechen. Ich würde es gut finden wenn man auch zu dem Thema einen Arbeitskreis bildet und sich zu einer Tagung mal über sowas treffen würde. In der einfach mal geschaut wird wo der Schuh drückt, wo es Probleme gibt und was man dagegen tun kann. Ich würde mich sehr freuen wenn sich hier Leute finden würden, die sich sowas zutrauen und da würde ich auch aktiv mitarbeiten wollen. Die derzeitigen Bestrebungen hierzu die von mir und den anderen gemacht wurden, haben zwar Zuspruch erfahren, jedoch ist das Vertrauen hier nicht besonders groß. Hier wäre es auch klar vom Vorteil wenn sich hier die DGHT oder der Schwesternverband da einbringen würde, denn diese Verbände sind bereits in unseren Kreisen etabliert und verfügen über die nötige Sachkenntnis und Sachverstand sowas aufzuziehen. Da müsste man also das Rad nicht neu erfinden, was bei einer Neubildung einer IG/e.V oder sontigen Vereinigng der Fall wäre. Dadurch würde auch der Verband, der das übernimmt gestärkt werden. Ich denke keiner ist bei der DGHT weil er die elaphe gerne liest.

        Viele Grüße, Sebastian Schmidt

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        • #49
          Zitat von Sebastian_S Beitrag anzeigen
          Der Bundestag muss sich bei jeder Petition dieser Annehmen und diese prüfen. Wenn die erforderlichen Stimmen von 50 000 erreicht werden, dann wird der Hauptpetent vor den Ausschuss des Bundestages geladen, erhält Rederecht und kann zu seiner Petition Stellung nehmen und den Sachverhalt der ihm und den Mitzeichnern am Herzen liegt erläutern. Das diese also im Grunde genommen erfolglos sind oder nicht gehört werden sehe ich dadurch also nicht so.
          Doch genau das ist es. Selbst wenn man die Unterschriften zusammen bekommt wird ersteinmal geprüft. Hier wird die Hürde sein, dass ganz klar gesagt werden wird das dies in die Zuständigkeit der Länder gehört. Zum Annehmen der Petition muss der Bundestag also den Mut aufbringen sich durch die Anhörung eigentlich in die Länderhoheit einzumischen. Und selbst wenn er das macht, und alle im Bundestag deine Anhörung toll finden und dich unterstützen, ist das Ergebnis gleich Null, denn dem Bundestag sind die Hände gebunden da er nicht zuständig ist.

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          • #50
            Was wäre dann der richtige Weg? Was fällt dir zur Umsetzung ein und wie könnte man sowas auf die Beine stellen? Wer müsste mit ins Boot geholt werden?
            Sind jetzt die Fragen, die mir spontan in den Kopf schießen und ich würde mich freuen wenn du uns deine Sicht der Lage dazu und die Möglichkeiten auf deren Erfolg mitteilst. Ich finde diese Diskussion zu dem Thema übrigens sehr produktiv, da sich hier viele Leute Gedanken machen. Weiter so!

            Viele Grüße, Sebastian Schmidt

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            • #51
              Zitat von The Dude Beitrag anzeigen
              .............., sondern seine Kräfte auf die einzelnen Bundesländer konzentriert.

              Philipp
              Achso??? Da scheint meine Wahrnehmung doch eine etwas andere zu sein ;-)
              Zuletzt geändert von Paule; 22.02.2012, 21:06.

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              • #52
                Zitat von Sebastian_S Beitrag anzeigen
                Was wäre dann der richtige Weg? Was fällt dir zur Umsetzung ein und wie könnte man sowas auf die Beine stellen? Wer müsste mit ins Boot geholt werden?
                Sind jetzt die Fragen, die mir spontan in den Kopf schießen und ich würde mich freuen wenn du uns deine Sicht der Lage dazu und die Möglichkeiten auf deren Erfolg mitteilst. Ich finde diese Diskussion zu dem Thema übrigens sehr produktiv, da sich hier viele Leute Gedanken machen. Weiter so!

                Viele Grüße, Sebastian Schmidt
                Wenn du findest das sicher hierbei VIELE Leute Gedanken machen, dann schau doch mal in der Plauderecke vorbei wieviele Leute sich täglich über bescheuerte Wörterketten Gedanken machen!!

                Aber bevor das jetzt hier wieder ausartet, schnell zurück zum Thema.

                Was halten die Verantwortlichen der DGHT von der Idee einer Arbeitsgemeinschaft für die mediale Außendarstellung unseres Hobbys? (darüber könnten auch mögliche Werbevideos professionell organisiert werden und noch weitere ideen die hier in den vielen Themen zu diesem Komplex schin geäußert wurden.

                Wie heißt es hier immer so schön

                fortschreitende Grüße
                Manuel Bach

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                • #53
                  Zitat von der Spanier Beitrag anzeigen
                  Was halten die Verantwortlichen der DGHT von der Idee einer Arbeitsgemeinschaft für die mediale Außendarstellung unseres Hobbys? (darüber könnten auch mögliche Werbevideos professionell organisiert werden und noch weitere ideen die hier in den vielen Themen zu diesem Komplex schin geäußert wurden.
                  Ich würde mich riesig freuen, wenn hier etwas in dieser Richtung umgesetzt werden würde und möchte mich gleich auch anbieten hier mitzuarbeiten!

                  Viele Grüße,
                  Sandra

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                  • #54
                    Zitat von der Spanier Beitrag anzeigen
                    Was halten die Verantwortlichen der DGHT von der Idee einer Arbeitsgemeinschaft für die mediale Außendarstellung unseres Hobbys?
                    eigentlich ist die DGHT eine Arbeitsgemeinschaft, bzw sind die Funktionäre genau dafür da, dies zu initiieren/leiten.

                    (darüber könnten auch mögliche Werbevideos professionell organisiert werden und noch weitere ideen die hier in den vielen Themen zu diesem Komplex schin geäußert wurden.
                    interessiert die nicht.......


                    aussitzende Grüße

                    Kommentar


                    • #55
                      Zitat von Paule Beitrag anzeigen
                      Achz, noch eine Pedition, damit genau das eintrifft, was berits hier schon diskutiert wurde? Geht es da um die Sache, oder vielleicht mehr um das eigene Ego?
                      Also der Sache dürfte das derzeit nicht dienlich sein ;-) Grüße!
                      Mir geht es natürlich nur um das eigene Ego. Deshalb habe ich mich auch damals enorm aufgeregt, als meine Anregung nicht aufgegriffen wurde.


                      Egomane Grüße

                      Ingo

                      P.S.: Ehrlich gesagt glaube ich, dass solche Petitionen gar nichts bringen, habe aber keine bessere Idee.
                      Zuletzt geändert von Ingo; 23.02.2012, 06:15.
                      Kober? Ach der mit den Viechern!




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                      • #56
                        Zitat von Sebastian_S Beitrag anzeigen
                        @ Ingo,

                        Gibt es das hier noch irgendwo zu lesen? Interessiert mich sehr.
                        Wo siehst du die Knackpunkte, die uns ein Bein stellen könnten?
                        Bin für jede Meinung offen.
                        Hier gibt es das zu lesen:
                        http://www.dghtserver.de/foren/showt...kes#post739154

                        "Ein Bein stellen" kann man uns immer, wenn irgendwie der Verdacht auf Unprofessionalität aufkommt. Drum mein Rat zum Review, womit ich Deine Petition Sebastian keineswegs generell abwerten will. Immerhin habe ich auch gezeichnet.
                        Ich glaube, unser Problem ist, dass wir die Goldhamster-, Meerschweinchen- und Wellensittichhalter mitnehmen müssen und uns mit den Vogelhaltervereinen und Aquarianern zusammen tun sollten, um eine von der Öffentlichkeit auch beachtete Gruppe zu bilden.
                        Leider sind - fast immer durch einzelne Persönlichkeiten und oft vor langer Zeit ausgehobene - Gräben zwischen bestimmten Organisationen und gegenseitiges Desinteresse noch so groß, dass es schwer ist, hier überhaupt einen Ansatzpunkt zu finden.
                        Es müssen wohl erst erste Verbote für weit verbreitete Pfleglinge aus allen genannten Gruppen fallen, bis sich "Exotenhalter" in ihrer Gesamtheit organiserien können.

                        Viele Grüße

                        Ingo
                        Zuletzt geändert von Ingo; 23.02.2012, 06:25.
                        Kober? Ach der mit den Viechern!




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                        • #57
                          Zitat von Sebastian_S Beitrag anzeigen
                          Was wäre dann der richtige Weg?
                          Nun, es gibt verschiedene richtige Wege um das eine Ziel zu erreichen. Zum einen denke ich sollte aufgehört werden jede mickrige Gelegenheit zu nutzen um auf den Vorstand einzudreschen. Ich halte dies für sagenhaft unkonstruktiv und weder motivierend noch zielführend, denn die Kräfte müssen in dieser Richtung gebündelt sein. Politisch gesehen ist das was der Vorstand gerade unternimmt der richtige Weg. Die Gesetze die für uns in Frage kommen sind derzeit Länderhoheit. Also muss man mit den Landtagen, besser den Landtagsfraktionen ins Gespräch kommen. Und wer des Lesens mächtig ist, der bekommt sehr wohl mit, dass der Vorstand in dieser Richtung aktiv ist. Petitionen sind stark anonym und bringen ersteinmal gar nichts. Selbst wenn eine Petition durchkommt ist die Frage wieviele Zuhörer man hat wenn man diese vor den Ausschuss bringt. Daher kann man politisch meines Erachtens so nicht verfahren, sondern muss dies individuell lösen. Was der Vorstand richtig macht ist auf die Landtagsfraktionen zugehen und möglichst sachlich die Argumente der Tierschützer ernstnehmen, aber entkräften. Anders kann er gar nicht agieren, denn selbst mit angenommenen 8.000 zahlenden Mitgliedern und vielleicht 20.000 erreichten Mitgliedern sind wir auf dieser Seite so schwach, dass wir als Verband/Gesellschaft kein Wahlvolk darstellen. Hier wäre jeder einzelne dann gefragt. Sowohl im Saarland, wie auch in Schleswig Holstein und Niedersachsen sind demnächst wahlen. In dieser Zeit sind die Abgeordneten extrem aufmerksam gegenüber ihren Wählern. Also hin, sachlich auf das Problem aufmerksam machen, Standpunkte der Kandidaten einholen, etc etc.

                          Eine Arbeitsgemeinschaft für Öffentlichkeitsarbeit zu gründen und dem Vorstand mal wieder Versäumnisse vorzuwerfen ist zwar ganz nett, aber:

                          - zum einen gab es die Idee schon. Ich meine Nicolà hat mehrfach versucht Menschen aufzutreiben die mit ihm gemeinsam Pressemitteilungen verfassen und die Pressekanäle damit versorgen. Wenn ich mich recht erinnere ginge die Menge derjenigen die da mitmachen wollten gegen Null.

                          - zum zweiten sollte hier nicht der Gral der Rettung beschworen werden. Unser Gegenüber sind Tierschutzverbände, also Verbände die von Spenden leben. Das problem bei Spenden ist, dass sie im Gegensatz zu Mitgliedsbeiträgen nicht automatisch fliessen, sondern eingeworben werden müssen. Das heißt wir haben es hier mit ganzen Abteilungen zu tun die nichts anderes machen als Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die sicherlich nicht nur mit Berufsanfängern besetzt sind. Was wir dagegen aufbieten sind eine Geschäftsführerin, einen ehrenamtlichen Vorstand und ehrenamtlich agierende Mitglieder. Das ist zwar eine nicht hoch genug zu lobendes Engagement, sollte aber realistisch betrachtet werden.
                          Denn, man kann darüber streiten was hinter der Initiative der Tierschutzverbände steckt. Meines Erachtens ist es schlichtweg eine Kampagne zur Spendenwerbung. Man sucht sich den vermeintlich kleinsten Gegner und setzt gezielt seien Standpunkte durch und erreicht, aus dem Blickwinkel der verbände, hoffentlich sein Ziel. Dann können sie nämlich endlich mal einen Erfolg nachweisen, denn der letzte, die Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz, ist schon wieder einige Zeit her.

                          Wenn man sich das vor Augen hält stellt sich mir tatsächlich die Frage ob in meinen Augen nichtsbringende Petitionen sinnvoll eingesetzte Zeit sind.

                          Philipp

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                          • #58
                            @Ingo

                            Hut ab für diesen sehr schön zu lesenden Text. Schade, dass das Thema nicht weiter verfolgt oder ausgearbeitet wurde. Es hätte der Text für eine E-petition aber sher zusammengekürzt werden müssen. Da wäre eine herkömmliche Petition mit Unterschriftenliste wahrscheinlich besser geeignet gewesen.
                            @Phillip
                            Danke für deinen Beitrag. Das ist auch wichtig klar zu stellen, das man individuell Vorgehen muss. Ich werd mir da mal ein paar Gedanken dazu machen. Ich will hier auch das nicht als Vorwurf darstellen an dem nur die DGHT schuld ist (sofern man das als Schuld oder Vorwurf bezeichen kann). Ein Versäumniss ist es dennoch nicht nur DGHT-spezifisch sondern übergreifend auf alle, die sich mit dieser Art von Tieren beschäftigen.

                            @Diskussion

                            Ich sehe das wie ihr, alle müssen an einen Runden Tisch! Nur Terrarianer ist bei einem angestrebten Verbot der Exoten m.M. nach zu wenig. Hier muss auch übergreifend was passieren. Im Petitionsforum hat sich auch eine betroffene Katzenhalterin (Savvanah-Katzen) zu Wort gemeldet. Viele Vogelhalter organisieren sich über den BNA. Die Aquarianer über den VDA. Terrarianer über die DGHT/VDA. Es wäre genug Potenzial für eine Ausarbeitung eines Gesamtkonzeptes auch vorhanden. Bei einer so großen Anzahl an Leuten sind auch sicherlich Juristen und Vertreter des Journalismus/Werbung/Medien vertreten. Vielleicht sollte man einfach mal eine Tagung mit einer von außen kommenden Moderation ausführen um das mal durchzusprechen, das tut keinem weh. Ich habe auch Bestrebungen in so eine Richtung, sehe aber auch, dass eine schnelle Umsetzung nicht gleich möglich ist. Das dauert sicher mind. 1-2 Jahre sowas aufzuziehen. Deshalb müsste man jetzt damit anfangen und nicht erst später. Sonst laufen uns die Entwicklungen auf der Gegenseite davon. Wir hinken in Sachen Öffentlichkeitsarbeit/Medien um Jahre hinterher. Der Bürger nimmt uns als verantwortungsbewusste Menschen mit Herz und Verstand einfach nicht wahr. Das muss doch dringend geändert werden.

                            Es würde mich auch freuen, wenn hier Bestrebungen seitens der DGHT kommen würden/werden, hier könnte der Verband ebenfalls Pionierarbeit leisten und so seine Stellung in unseren Kreisen ausbauen und stärken. Es wäre eine Win/Win Situation.

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                            • #59
                              wichtiger Nachtrag:

                              Ich sehe Öffentlichkeitsarbeit auch nicht als den Gral der Rettung an, vielmehr ist es ein weiter wichtiger fundamentaler Baustein im Gesamtkonzept.
                              Als Öffentlichkeitsarbeit sehe ich:

                              -Informationsveranstaltungen in z.B. Einkaufszentren, Schulen, Kindergärten,
                              Einkaufspassagen.

                              -Werbebroschüren für nachhaltige Tierschutzprojekte im Bereich Exoten.

                              -Broschüren für Kinder und Jugendliche in Richtung sachgerechten Umgang mit exotischen Haustieren (Bei Kindern gerne was mit Bilder und vielleicht noch was zum Malen oder ein Tier das man per Punkte verbinden muss oder sowas),

                              -verbreiten der Verbandsbroschüren etc.
                              -finden von Partnerprojekten.
                              - Gewinnung von Politikern
                              - Medienwirksame Auftritte
                              (z.B. Spendengalas oder ähnliches für soziale Projekte in Verbindung mit Tieren, der Erlös wird dan per Scheck und (Lokal)Presse an die Einrichtung übergeben)

                              und und und, das könnte man ewig so weiter Spinnen. Die Frage ist auch wie man dann sowas finanziert? Das ist einer der Knackpunkte die ich sehe.
                              Wenn die Öffentlichkeit nicht zu uns kommt, müssen wir zur Öffentlichkeit kommen.
                              Zuletzt geändert von Sebastian_S; 23.02.2012, 09:08. Grund: Satz eingefügt

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                              • #60
                                Zitat von Sebastian_S Beitrag anzeigen
                                -Werbebroschüren für nachhaltige Tierschutzprojekte im Bereich Exoten.
                                Ernsthaft, bitte nicht solche Phrasen. Das Wort Nachhaltigkeit wird derzeit politisch vergewaltigt und daran sollten wir uns nicht beteiligen. Zumal ist es ein so wie es angewendet wird ein hohles Wort, denn auch wenn man einen Regenwald platt macht ist man nachhaltig. Ausserdem machen wir keine Tierschutzprojekte, sondern wenn wann Arten- oder Lebensraumschutz. Und dann auch bitte nicht nur bei Exoten, denn es liegt mir fern die heimische Artenvielfalt ausser acht zu lassen nur weil manche glauben das wir uns um die nicht kümmern müssen.

                                Zitat von Sebastian_S Beitrag anzeigen
                                Die Frage ist auch wie man dann sowas finanziert? Das ist einer der Knackpunkte die ich sehe.
                                Nein der Knackpunkt ist in erster Linie wer das macht.

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