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Das ist mir schon klar, ich wollte diesbezüglich aber auf Folgendes hinaus:
Warum geht ein Dachverband nicht gegen (vermeintlich) falsche Definitionen in der betreffenden Materie vor?
Warum muss eine Privatperson hierfür Zeit und (höchstwahrscheinlich) Geld aufwenden, um sich gegen Behörden zur Wehr zu setzen? Diese Definition und die damit zusammenhängenden Probleme, um die es hier geht, sind ja wohl schon länger bekannt. Aber scheinbar sieht/sah sich niemand genötigt, großartig etwas dagegen zu unternehmen. Dieses Beispiel ist, m.E. ja auch auf andere Bundesländer übertragbar.
Man steinige mich ob meiner persönlichen Wahrnehmung, ich finde, es wird von Seiten der DGHT immer mehr nur viel geredet, letztenendes kommt aber nicht wirklich viel dabei heraus. Und wenn es dann so ist, tja, dann ist es halt so. Ich vermisse einfach, ganz ehrlich, den Einsatz sich auch einmal gegen eine Entscheidung zu stellen und zur Not eben Klage einzureichen. Ich habe das Gefühl, man verlässt sich hier zu sehr darauf, dass es schon irgendwann irgend ein anderer machen wird.
Sollte ich mit meinem Eindruck falsch liegen, so lasse ich mich auch gern eines Besseren belehren.
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