Aus früherer Bartagamenhaltung kenne ich noch das Drehen der Arme bei Bartagamen. Die Zimmermann´sche Literatur erklärte mir damals, es handele sich um eine Demuts- und Beschwichtigungsgebärde, also ein Signal des rangniedrigeren Tieres um eine Konfrontation im Vorwege umgehen zu können.
Nun stelle ich aber bei den Schlüpflingen fest, daß diese ihr Ärmchen drehen, weil es auf einem Stein zu heiß ist. Das widerspräche doch der Behauptung, daß es sich um eine Demutshaltung handele. Vielmehr scheint es sehr stark physiologisch bedingt, und sich um einen Ausdruck für Unwohlsein zu handeln.
Könnte ja auch hinkommen, wenn sich ein Tier von einem Artgenossen bedrängt fühlt, daß es dann sein Signal für Unwohlsein in Form des Ärmchendrehens zum Ausdruck bringt. im Endergebnis käme das gleiche für das Tier heraus.
Wer hat ähnliches beobachtet? Also ein Ärmchendrehen außerhalb innerartlicher Kommunikation.
Was meint ihr? Irre ich?
zweckdienliche Grüße
Nun stelle ich aber bei den Schlüpflingen fest, daß diese ihr Ärmchen drehen, weil es auf einem Stein zu heiß ist. Das widerspräche doch der Behauptung, daß es sich um eine Demutshaltung handele. Vielmehr scheint es sehr stark physiologisch bedingt, und sich um einen Ausdruck für Unwohlsein zu handeln.
Könnte ja auch hinkommen, wenn sich ein Tier von einem Artgenossen bedrängt fühlt, daß es dann sein Signal für Unwohlsein in Form des Ärmchendrehens zum Ausdruck bringt. im Endergebnis käme das gleiche für das Tier heraus.
Wer hat ähnliches beobachtet? Also ein Ärmchendrehen außerhalb innerartlicher Kommunikation.
Was meint ihr? Irre ich?
zweckdienliche Grüße
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