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Wasseragame

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  • #31
    Könnte mir mal jemand ein oder zwei Tipps geben welche Pflanzen einem ausgewachsenen Männchen standhalten? Mein Dicker zerlegt einfach alles bis auf einen großen Gummibaum ,aber der allein ist auch nicht wirklich abendfüllend ( oder besser Terrarium füllend).
    Und langsam nervt es ständig neue Pflanzen zu kaufen nur um sie nach einer Woche wieder zu entsorgen !

    Grüße Thomas

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    • #32
      Auch wenn es mir geographisch die Zehnägel hochrollt: Versuch es mal mit Monstera. Die ist schon sehr robust. Wird aber auch nur für eine gewisse Zeit halten Sind halt nette Brocken die du dir da zugelegt hast.

      Und noch als kleiner Nachtrag ein Zitat aus WERNING(2002):
      [...]dies deckt sich auch mit den Freilandbeobachtungen von MANTHEY&MANTHEY(1999) und ZIEGLER(2002), denn im Gegensatz zu beispielsweise Pfeilgiftfröschen halten Wasseragamen sich in tagsüber eher trockeneren Mikroklimaten des Waldes auf.
      Dieses Zitat findet man auf Seite 36 des Buches.

      vG
      Timo

      WERNING,H(2002): Wasseragamen und Segelechsen; NTV,Münster: 127 Seiten

      MANTHEY&MANTHEY(1999):Beobachtungen an Physignathus cocincinus in Thailand und Laos; Reptilia,Münster,4(6):22-23

      ZIEGLER(2002): Die Amphibien und Reptilien eines Tiefland-Feuchtwald-Schutzgebietes in Vietnam; NTV,Münster: 344 Seiten
      Polychrotidae,Gekkonidae und diverse Evertebraten

      DGHT-AG Einsteiger- und Jugendarbeit
      http://www.teratolepis.de
      http://www.saumfinger.de

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      • #33
        @Timo
        Ja das ist das Zitat was ich auch gesucht habe. Und dann gab es da noch das, das er seine Tiere seit einiger Zeit bei ca. 60 % Luftfeuchte hält.


        Zu den Pflanzen:

        Ich habe es aufgegeben und mir sehr schöne und ansehnliche Kunstpflanzen besorgt. Sie erfüllen halt Ihren Zweck.

        Ansonsten hatte ich auch die "besten" Erfahrungen mit Monstera, obwohl da die Blätter auch so einige Kratzspuren hatten. Dann Drachenbaum und Yucca Palme.


        Gruß Marko


        EDIT: ZIEGLER(2002): Die Amphibien und Reptilien eines Tiefland-Feuchtwald-Schutzgebietes in Vietnam; NTV,Münster: 344 Seiten

        Das wollte ich mir auch schon mal besorgen, nur der Preis schreckt mich immer ein bissl ab. Aber ist ja irgendwann wieder Weihnachten.

        Steht da viel über Wasseragamen drin?


        Zuletzt geändert von marko.h; 02.07.2007, 18:23.

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        • #34
          Bezüglich des Klimas habe ich noch ein bisschen was im Netz gefunden.


          "Im Norden ist das Klima subtropisch und im Süden tropisch heiß
          mit jährlichen Niederschlägen von durchschnittlich 1500 mm. Im
          Gebirge fallen 2500-3000 mm und im Mekongdelta bis 4000 mm.
          Der Südwestmonsun bringt die Niederschläge in den Monaten
          April bis Oktober. In den anderen Monaten beherrscht der
          trockene Nordostmonsun die Witterung. Der Norden erhält auch
          während des Winters Niederschläge. Durch kühlere nordöstliche
          Winde gibt es höhere Temperaturschwankungen"

          Quelle: http://www.vietnam-guide.de

          Die Luftfeuchte liegt im Schnitt zwischen 65 und 72 %!!!!


          Gruß Marko


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          • #35
            Zitat von marko.h Beitrag anzeigen
            @Timo
            Ja das ist das Zitat was ich auch gesucht habe. Und dann gab es da noch das, das er seine Tiere seit einiger Zeit bei ca. 60 % Luftfeuchte hält.
            Die Aussage kam direkt vor dem von mir zitierten. Hatte nur keine Lust das auc noch alles zu tippen

            EDIT: ZIEGLER(2002): Die Amphibien und Reptilien eines Tiefland-Feuchtwald-Schutzgebietes in Vietnam; NTV,Münster: 344 Seiten

            Das wollte ich mir auch schon mal besorgen, nur der Preis schreckt mich immer ein bissl ab. Aber ist ja irgendwann wieder Weihnachten.

            Steht da viel über Wasseragamen drin?
            Viel nicht unbedingt, aber solche Freilandbeobachtungen sind einfach unersetzlich wenn man sich wirklich ernsthafte Gedanken um das Klima seines Terrariums machen möchte, von daher ist das Buch eigentlich schon zu empfehlen (ich hatte Glück und habs günstig bei Ebay bekommen )

            Zu deiner Internetquelle: Das ist leider nicht sonderlich aussagekräftig. Diese Werte stammen von irgendeiner Wetterstation und geben nur sehr grob das Klima an selbiger wider. Das Habitat der Tiere dürfte sehr abweichende Parameter aufweisen. Fängt ja schon damit an das an einem Sonnenplatz nunmal eine niedrigere Luftfeuchte herrscht als an einem Schattenplatz

            viele Grüße
            Timo
            Zuletzt geändert von Timo Plochowietz; 02.07.2007, 18:55.
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            • #36
              Ja das mit den Daten ist klar, sollte nur mal grob zeigen das nicht immer und überall 90 % Luftfeuchte sind.

              Mit Ebay ist ein guter Tipp, hätte ich eigentlich auch drauf kommen können.


              Gruß Marko


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              • #37
                Zitat von Timo Plochowietz Beitrag anzeigen
                Auch wenn ich keine Wasseragamen halte (leider!): Ob 60 oder 70% rlF ist doch sowas von egal (das liegt bei den üblichen Hygrometern aus dem Terraristikbedarf schon fast im Bereich der Messungenauigkeiten ) ....Zwischen Pflanzen, oder in direkter umgebung des Wassers ist diese sowieso wieder höher. Auch in Südostasien geht die Luftfeuchte über den Tag runter, da ist auch nicht immer Klatschnass.Da werden auch durchaus mal Werte von 50% erreicht -juckt kein Tier.

                Bezüglich des Aquariums denk ich im übrigen genauso wie Marko. Seh ich bei Großechsen ,die noch dazu bevorzugt ins Wasser machen, keinen großen Sinn drin. Der Pflegeaufwand wird nur unnötig erhöht. Ordentlich dimensioniertes Becken (fertigteich oder sowas), Wasserpest und Wasserlinsen dabei (zur Deckung) sollte vollkommen ausreichen - ich behaupte sogar ganz Frech das den Tieren es absolut schnuppe ist ob sie in einem Bottich oder in einem Glasbecken schwimmen

                viele Grüße
                Timo
                Hi Timo,

                natürlich gibt es punktuel bzw temporär eine geringere LF aber nicht ständig und auch durchaus mit Auswahlmöglichkeiten. Ich finde 80 % o.k und etwas trockenere Bereiche wird es dennoch immer geben.
                Der Pflegeaufwand ist in etwa identisch. Klar ist es den Tieren egal. Allerdings P. cocincinus, V. mertensi etc. beim tauchen zu beobachten finde ich persönlich schon beeindruckend. Als Pflanzen ein paar Anubias-Arten, Scindapsus aureus im Wasser hängend dazu ein paar Kletterfische und man abgesehen von den Anubias ein Stück SO-Asien vom Fußboden bis zur Decke.

                Betr. des Zitats: Habe eine Ausgabe von 95. Naja, der Klimawandel

                Und ob H. Werning alles richtig mach kann ich nicht beurteilen und interessiert mich auch nicht wirklich. Der eine oder andere Bericht in den Zeitschriften des MS-Verlags ist zumindest nicht Zensur gelesen worden.

                Abschliessend ein Glasterrarium für Grossechsen halte ich nicht, ein Aquarium für diese aber für sehr ratsam.

                Gruß

                Martin

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                • #38
                  Ich glaub dir gerne das das für dich funktioniert Martin Ist auch immer eine Frage der Einstellung und des persönlichen Einsatzes.
                  Vor allem aber sollte dann auch nicht verschwiegen werden das eine zusätzliche Filterung notwendig ist um das Wasser auch nur annähernd sauber zu halten. So nützlich Pflanzen als Wasserklärer auch sind, die Mengen die Wasseragamen produzieren zehren auch die nicht mal eben.. Klappt schon bei meinen deutlich kleineren Japalura splendida kaum (weshalb es im neuen Terrarium auch eine stärkere/andere Filterung geben wird).....
                  Klar ist es schöner wenn man dann das treiben im Wasser schön durch die Frontscheibe beobachten kann (ich finde Paludarien auch wunderbar), aber der Aufwand ist dennoch ein anderer als wenn ich mich nur um den regelmäßigen Wasserwechsel kümmern brauch

                  viele Grüße
                  Timo
                  Polychrotidae,Gekkonidae und diverse Evertebraten

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                  • #39
                    Hi Timo,

                    ich weiss nicht, ob es soviel mehr Aufwand macht. Ich hatte beides schon für die Tiere der selben Gattung. Allerdings muss ich fairerweise sagen, dass ich nun eine weitaus besserer Filteranlage besitze.

                    Ich kann mich im Moment nicht an den Autor noch an die Ausgabe erinnern.
                    Einer aus "Deiner" Saumfingerfraktion mannte gerade die weniger aufkommenden Pflegearbeiten als Kriterium für die Haltung ,relativ grosser Anolis, im Paludarium.
                    Und in dem Bericht ging es "nur" um A. garmani.

                    Viele Grüße

                    Martin

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                    • #40
                      Du meinst den Artikel von HERFURTH in der Terraria. Dazu nur meine Gedanken: Klar funktioniert es für die Tiere , und der Boden muss nicht gereinigt werden, was aber im Wasser los ist (bezgl. Nitrat,Nitrit etc.pp) wurde in dem Artikel gar nicht erst erwähnt (das davon genug da sein muss sieht man an den Pflanzen die im Wasser wurzeln) Ebensowenig wurde auf etwaige Filter, Wasserwechsel etc. eingegangen.
                      Von daher würde ich darauf nur sehr vorsichtig verweisen

                      Ich denke allerdings das es den Reptilien noch relativ schnuppe ist wie es um die Wasserqualität gestellt ist - wenn man mal davon absieht das aus so einem Becken auch getrunken wird. Sollen allerdings Fische in so einem Becken gehalten werden sieht die Sache für mich schon ganz anders aus!

                      Sollte hier mal ein vergleichbares Becken entstehen, wird auf jedenfall mit einem eher Sterilen Wasserteil gearbeitet. Täglicher Wasserwechsel über Magnetventile und regelmäßige Reinigung des ganzen, und schon gefällt mir das

                      viele Grüße in den Pott
                      Polychrotidae,Gekkonidae und diverse Evertebraten

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                      • #41
                        Zitat von theraphosa Beitrag anzeigen
                        Könnte mir mal jemand ein oder zwei Tipps geben welche Pflanzen einem ausgewachsenen Männchen standhalten? Mein Dicker zerlegt einfach alles bis auf einen großen Gummibaum ,aber der allein ist auch nicht wirklich abendfüllend ( oder besser Terrarium füllend).
                        Und langsam nervt es ständig neue Pflanzen zu kaufen nur um sie nach einer Woche wieder zu entsorgen !

                        Grüße Thomas
                        Die Frage ist meiner Meinung nach falsch gestellt. Es geht nicht darum, welche Pflanzen das aushalten, sondern wie man das Becken gestaltet, damit Pflanzen (und zwar fast alle klimatisch pasenden) überleben.
                        Ich halte zugegebenermassen keine Wasseragamen.
                        Aber warum sollte für Wasseragamen nicht funktionieren, was sich für Basilisken bewährt hat? Wichtig ist dabei, den Tieren Äste von mindestens Körperdicke zu bieten, auf denen sie ohne groß zu springen im Terrarium überall hingelangen können. Also mindestens eine zusammenhängende Strecke entlang der gesamten Terrarienlänge und mehrere Verbindungen von vorne nach hinten auf unterschiedlicher Höhe. Pflanzen dann so platzieren, dass diese Strecken teilweise offen liegen, teilweise unter Deckung verschwinden und zT auch ganz im Schatten bzw Dunklen liegen. Wenn man nur genügend solcher "Rennstrecken" anlegt, nutzen die Tiere vor allem diese und springen nur noch selten auf die Pflanzen und zerfasern sie.
                        Man muss beim Einrichten anfangs wohl immer noch mal etwas nachbessern, aber durch Beobachtung lernt man rasch, wo die eigenen Echsen im Terrarium gerne hinwollen und gibt ihnen dann eben mit entsprechenden Ästen die Möglichkeit.
                        Ich verwende heimische Äste, vor allem Buchen, sowie die dicken gedrehten Lianen. Allein von den letzteren habe ich in dem unten verlinkten Becken ca 6 Meter verbaut.
                        Das ganze funktioniert natürlich nur dann, wenn das Becken ausreichend groß ist. Dann aber kann man auch für agile größere Echsen mit kräftigen Krallen (mein derzeitiges Basiliskenmännchen hat 75 cm und ist ein Powerpaket, aber auch die anderen Kollegen sind nicht schlapp oder durchweg unbekrallt) attraktive dicht bepflanzte Terrarien betreiben.
                        Restproblem bleibt die Rückwand. Da reissen die Viecher beim drüberlaufen alles rankende ab. Aber integrierte Blumenkästenm lassen es auch ohne festwachsen dort üppig grünen.
                        Guckst Du hier zB in mein Basiliskenbecken: http://www.sonyuserforum.de/galerie/...terri1206_.JPG

                        Gruß

                        Ingo
                        Zuletzt geändert von Ingo; 03.07.2007, 08:56.
                        Kober? Ach der mit den Viechern!




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                        • #42
                          Mensch Ingo, das ist ja wirklich ein Vorzeigebecken! Echt schön!

                          Ja, aber langsam denke ich das das ganze hier ein Bisschen ausufert. Vieles ist ja nun doch ansichtssache und jeder hat wohl so seine Erfahrungen ob mit Wasseragamen oder Basilisken (die sich ja von der Haltung schon ähnlich sind)

                          @Martin
                          Was hällst du denn eigentlich so?

                          Und es ist schon ein bisschen mehr Aufwand ein Aquarium in schuss zuhalten als ab und an einen Plastikteich zu lehren und zu säubern! Und wenn man nur Wasseragamen halten möchte ist das halt nicht zwingend notwendig!

                          Und wie auch schon gesagt wurde, ist es schon etwas anderes da auch noch Fische drin zu halten, denn ich weis nicht wie gut die Qualität in solch einem Becken stabil zu halten ist?! Ist Möglich aber wie gesagt mit Technischen Aufwand, den man halt sonst nicht betreiben muss. Und den Tierchen ist es ja wie gesagt egal, ob da was drin rumschwimmt oder nicht!


                          Gruß Marko


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                          • #43
                            Ich misch auch ohne eigene Wasseragamen schon wieder mit

                            Seit ich ein von aussen einsehbares Aquarium integriert habe, finde ich die Dauerpflege des Wasserbeckens erheblich weniger stressig.
                            Vor allem sieht man jederzeit sofort, wenn etwas nicht OK ist.
                            Bei mir baden und fischen da nicht nur Basilisken (und Winkelkopfagamen)drin, sondern auch bis zu 750 g schwere Kröten benutzen das als Bade- und Kotbecken.
                            Trotzdem: Seit es von einer Wanne zu einem Aquarium mutierte, das man auch von aussen sieht, stieg zB. der psychologische Druck, das auch ausreichend zu beleuchten. Und schon wachsen die Pflanzen rasant und man hat einen besseren Überblick über den aktuellen Zustand. Ein Beutel mit Zeobacterlith, alle 2 Monate ausgetauscht und Sandboden halfen weiterhin, die wasserqualität über längere Zeit akzeptabel zu halten.
                            Arbeitsaufwand minimal: Täglich Fische füttern (sagte ich schon, dass Guppies und diverse Mollies auch Echsenkot fressen und sogar Kröten schadlos "putzen"), alle zwei Wochen überzählige Pflanzen ausjäten und ausgerissenes wieder einpflanzen, alle drei Wochen 100 L Wasser wechseln und alle zwei Monaten den Beutel mit Zeobacterlith erneuern. So steht das stabil, durchaus attraktiv, und die Fische vermehren sich ausreichend, um Fangverluste auszugleichen (wenn ausreichend Schwimmpflanzendecke Schutz bietet. Fehlt die, sinkt die Fischpopulation gefährlich rasch).
                            Mich haben schon "Normalaquarianer" um meine großen vitalen Guppies beneidet. gerade diese Art gedeiht hervorragend auch unter relativ stark mit Stickstoffverbindungen belasteten Wasserbedingungen -gibt es auch genug Freilandbeispiele zu. Aber auch andere Poeciliiden sind hier einsetzbar.
                            Fische sind zwar in der Tat nicht zwingend notwendig, ich finde den Fischbesatz aber dennoch wichtig udn rate in jedem Fall dazu. Meine Basilisken und Winkelkopfagamen verbringen viel Zeit mit dem Fischfang. Da bei weitem nicht jeder Versuch erfolgreich ist, hält sie das aufmerksam und beschäftigt (ja, behavioural enrichment auch für Reptilien, da stehe ich zu)-und ist nebenbei faszinierend zu beobachten.
                            Keine Ahnung wie erne Wasseragamen das tun, wenn ich aber von meinen Winkelkopfagamen (G. grandis) extrapoliere, würde es mich wundern, wenn gerade die Physignathus nicht gerne fischten. Meine G. grandis tun das jedenfalls mit Begeisterung und sind sogar erfolgreichere Fischer als die Basilisken.
                            Hier ein Bild aus der Frühphase des Aquareinteils (sorry, miese Qualität). Inzwischen lasse ich deutlich mehr Pflanzenwuchs zu und habe auch die Artenvielfalt erhöht.
                            http://www.sonyuserforum.de/galerie/...rri1206__3.JPG

                            Gruß

                            Ingo

                            P.S.: Marko, statt des nicht forenregelkonfromen Sauriers würde ich gerne mal Dein Wasseragemenbecken sehen. Poste doch mal ein Bild zur Anschauung.
                            Zuletzt geändert von Ingo; 03.07.2007, 09:16.
                            Kober? Ach der mit den Viechern!




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                            • #44
                              Wieso ist der denn nicht Forenregelkonform?

                              Werde bei Zeiten mal ein paar Bilder einstellen! Habe zur Zeit leider keine möglichkeit Bilder zu machen

                              Und was das Fischen angeht, meine Gucken den Fischen eher zu als würde es sich um ein Fernsehprogramm handeln, aber jagen???!!!! Nein, das wäre dann wohl doch zu anstrengend.
                              Sieht es auf dem Bild nur so aus oder hast du da in Bodennähe ein ziemliches Algenproblem? Fadenalgen?


                              Gruß Marko


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                              • #45
                                ne, da sind keine Fadenlgen drin. Wohl aber Laubblätter, Pflanzenfasern, Aststückchen etc. Auf der Frontscheibe (und den obersten Echinodorus Blättern) macht sich ungeputzt leichter Grünalgenbewuchs breit. Aber weder Faden- noch Bart- oder gar Blaualgen sind feststellbar vorhanden.
                                Was ich oben vergass: Bei den zweiwöchentlichen Auslichtungen entferne ich eine ganze Menge Biomasse. Vor allem Wasserlinsen, Pistia und Ceratophyllum. Das hilft sicher auch, die Belastung in Grenzen zuhalten. Muss mal ein aktuelles Bild machen.

                                Gruß

                                Ingo
                                Kober? Ach der mit den Viechern!




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