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... links hatte ich Hilfe von einem Superfelsenbauer (Danke nochmal Tom) und der Rest geht auf meine Kappe. Wie gesagt Sichbarrieren in Form von Wurzeln Korkröhren und Ästen sind mittlerweile geschaffen.
Scheiben habe ich für die Fotos entfernt !
Die Felsaufbauten sind aus Ytong und nur lose aufeinandergelegt, so ergeben sich unzählige Verstecke und man kann alles
wieder wie Lego auseinandernehmen. Der Raum ist ein Anbau am Haus und beinhaltet nur Tiere, die Überwintert werden müssen.
Jedes Terrarium ist so gebaut, dass direkt ungefiltertes Sonnenlicht eindringen kann. In dem Terrarium für die Wüstenleguane
ist immer eine ''Futterpflanze'' Aloe, die sieht man jetzt allerdings nich mehr , da sie fast vollständig aufgefressen wurde.
Foto von dem Anbau ! Hinter der Scheibe ist ein Terrarium für Kragenechsen und Australische Wasseragamen ( 300 x 110 x 250 cm ), links ist die Außenanlage für die Tiere ( 100 x 150 x250 cm ), die durch zwei kleine Öffnungen betreten
werden kann ( sieht man auf dem Foto kaum ). Über der Fensterscheibe ist eine Glasscheibe die man bei entsprechendem Wetter
verschieben kann und so ungefiltertes Sonnenlicht in das Terrarium eindringt. Vor der Tür ist eine ''Schwelle'',
die verhindert, dass Tiere aus dem Raum ausbrechen können selbst wenn die Tür auf ist.
thedarkside
Zuletzt geändert von Thedarkside; 30.03.2012, 16:45.
also auf den ersten Blick scheint das Terrarium von Darkside auch nicht grad üppig mit Sichtschutzen ausgestattet zu sein...aber es sind mehr Ritzen und Spalten vohanden.
Möglicherweise, aus Tiersicht, geben diese ungleich mehr Sicherheit (Struktur).
In meinem Chalcides Terrarium lebt seit jahren ein Tier, das von allen anderen tändig angemacht wird. Der Unbeliebte kann sich aber immer irgendwie aus der Affäre ziehen und hat wohl ne Menge Mechanismen entwickelt, in diesem Becken überleben zu können.
Auch bei Fischen habe ich mit Strukturversuchen Tiere zusammenhalten können, die sich stark bekämpft haben. Das Becken sah zwar blöd aus mit den vielen an den unmöglichsten Stellen senkrecht aufgestellten Schieferplatten, aber es zeigte sich ganz klar, wie wichtig und entschärfend Struktur einwirken kann!
Das Thema Struktur ist, wie ich seit jahren behaupte, immer noch viel zu unbeachtet.........
Wichtig bei jeder Vergesellschaftung ist, dass es natürlich auch individuelle Charaktere
bei den Tieren gibt, die eine Vergesellschaftung erlauben oder eben nicht.
Problematisch kann auch die Paarungszeit sein - hier sind insbesondere die Männchen
oft nervöser und auch die Eiablage könnte ein Problem sein oder werden.
Aus diesen Gründen möchte ich diese Art der Haltung auch nicht einem Anfänger empfehlen und praktiziere diese ja auch nur in 2 Fällen.
Zur Unübersichlichkeit muss ich sagen, ich habe für die Fotos 2 Rosmarinbüsche entfernt,
die immer noch zwischen den Sonnenplätzen stehen.
Sonst hätte man nicht von einem zum anderen Ende sehen können. Rosmarin, weil das Zeug billig ist, sich auch bei Hitze noch gut hält und auch noch vertrocknet ''gut'' aussieht.
stimmt, nur dann hätte irgend so ein Foren-Frodo angezweifelt, dass das Becken etwas über 300 cm lang ist. An ältere Fotos komme ich überhaupt nicht ran !!
Habe mir so ein sch... Trojaner eingefangen, der mir mal wieder zeigt, dass ich von
dieser ganzen PC Internet Sache keine Ahnung habe.
Moin wie lange solche Ansammlungen halten will ich garnicht wissen . Das Kochrezept der dunklen Seite habe ich schon genannt . Dies jeglichem Leser als die Wahrheit zu vermitteln bestärkt mich diesen anti Reptilienhaltern immer mehr Sympathie entgegen zu bringen. Die Tiere können sich ja nicht melden.Zum Glück hab ich keine Leichen im Keller wie mancher mit dem Mitgliedsbuch in der Tasche.
Moin wie lange solche Ansammlungen halten will ich garnicht wissen . Das Kochrezept der dunklen Seite habe ich schon genannt . Dies jeglichem Leser als die Wahrheit zu vermitteln bestärkt mich diesen anti Reptilienhaltern immer mehr Sympathie entgegen zu bringen. Die Tiere können sich ja nicht melden.Zum Glück hab ich keine Leichen im Keller wie mancher mit dem Mitgliedsbuch in der Tasche.
Hat das jetzt einer verstanden ?
Ich jedenfalls nicht !
Mache aber gerne noch einige Fotos, die belegen was bei der Vergesellschaftung
so geht !
Rosmarin und Calciumsand hin und her, das Terrarium sieht unabhängig von seinem Besatz recht ansprechend und ordentlich dimensioniert aus. Mich wundert allerdings eines daran, trotz der Länge, haben die Dipsosaurus bei der ganzen Einrichtung genügend Fläche zum laufen und graben? Oder wirkt das nur so von den Fotos her und es gibt noch irgendwo etwas mehr Freifläche?
Meine Wüstenleguane jedenfalls würden eine solche Kletterwand eher weniger nutzen wobei sie durchaus auch gut klettern können wenn sie wollen, als ich mit den ersten Löwenzahnblüten dieses Jahr kam wurden Sprünge von gut 60cm gemacht. Kann aber auch sein, dass es nur so zugestellt vom Foto her rüberkommt, Proportionen auf Bildern täuschen oft.
die Ytongsteine der Rückwand stehen alle auf einem Sockel.
Fast der gesamte Bodengrund (Sand, Splitt, Lehm, Gritt ) ist mit Ytongsteinen abgedeckt und kann und ist von den Tieren unterhöhlt worden, im hinteren Bereich ist noch eine ''Buddelkiste'' die aber nur die Halsbandleguane zur Eiablage nutzen.
Die Wüstenleguane gehen mittlerweile aber immer unter den gleichen ''Stein''.
thedarkside
Zuletzt geändert von Thedarkside; 31.03.2012, 00:53.
halte die Tiere mit 1.2 Crotaphytus collaris, 0.4 Gambelia sila ?, 1.1 Sceloporus cyanogenys in einem 300 x 60 x 100 L/B/H. Die Dipsosaurus dorsalis sind noch nicht geschlechtsreif - dauert ja etwas länger bei denen. In dem Becken waren auch noch 0.1 Petrosaurus und 1.2 S. magister. Der Felsenleguan verfette leider in dem Becken, da er der wohl beste Jäger war und die S. magister wurden auch wieder entfernt, da sich das Männchen nicht mit dem Männchen cyanogenys vertragen hat.
Das Becken hat einen Lichhof von oben und ein kleines Fenster durch das ungefiltertes Sonnenlich eindringen kann. Beleuchtung HQL und Niedervolt QRB.
thedarkside
Moin wenn es Menschen langweilig ist so nehmen sie einen Stift und rechnen nur mal die Mindesthaltungsrichtlinien für die verschiedenen Reptilien . Ohne auf das natürliche Verhalten jeder Art einzugehen wie z.b der große Bewegungsdrang der Dipsosaurus dies aber nicht an Steinwänden ,kann man zu dem Urteil kommen dies wäre tierschutzrechtlich relevant.
Wie der Herr Moderator hier schon sehr richtig geschrieben hat / Danke Ben für die klare Stellungnahme) . Ob dies auch art- bzw tiergerecht ist mag jeder Leser der die Rechnung auch mal aufgemacht hat selbst entscheiden .
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