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  • #16
    Zitat von Bierglas-chamäleon Beitrag anzeigen
    Fazit: Jemen Chamäleons sind TAGA und haben dies damals im Wiki editiert, im natürlichen Habitaten und Gelegen im Terrarium, schlüpfen die Jungen synchron, nicht aber, wenn ein Gelege von 25-30 Eiern getrennt Inkubiert wird.
    Dass TAGA bei Jemenchamäleons zutrifft glaube ich erst, wenn ich die Daten und ihre Auswertung unter Beurtelung ihrer statistischer Relevanz sehe. Vor allem gehört zu diesen Daten IMHO auch die Geschlechterverteilung in Abhängigkeit von der Schlupfrate.
    Dass der Synchronschlupf (manchmal ist es aber auch eher ein Synchronausgraben) durch "Intereisignale" gesteuert wird ist ein alter Hut und trifft für sehr viele Echsen zu.

    Ansonsten stimme ich nach wie vor Marc zu, dass -innerhalb eines vernünftigen Rahmens- zumindest unter Terrarienbedingungen Inkubationsmodi wenig Einfluss auf die Fitness bei Jemenchamäleonschlüpflingen vor und nach dem Heranwachsen haben.
    Einen großen Einfluss hat -natürlich immer on top genetischer Prädispositionen- der Gesundheitszutand der Mutter bei der Eiproduktion und die Aufzuchtbedingungen sowie natürlich auch die kontinuierlichen Haltungsbedingungen der Adulti.

    Liste doch mal Deine Paper, dann können wir auf ganz anderer Basis weiter diskutieren.

    Viele Grüße

    Ingo
    Kober? Ach der mit den Viechern!




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    • #17
      www.biol.vt.edu/faculty/andrews/And_TSD.pdf

      B b Harte

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      • #18
        Danke Harte,

        der Artikel ist ja bekannt...und ich denke den kennt auch unser neuer Freund hier.
        Ein paar inhaltliche Flaws sind dort allerdings durchaus zu bemäkeln. Vor allem die Statistik ist nicht serh überzeugend.

        Viele Grüße

        Ingo
        Kober? Ach der mit den Viechern!




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        • #19
          Wird off Topic das Thema , wie Titel, Thesen, Temperamente und kommen wir lieber wieder auf das wesentliche zurück....Ausenhaltung

          Ich wurde gestern angeschrieben zu einem Auseneinsatz eines Privat Züchters, dem in seinem Garten ne handvoll Jemenchamäleons seit vier Wochen aus dem klappbaren Ausenterrarium entwichen sind.

          Kurzum geplant die Familie am frühen Vormittag auf zusuchen, nett gefrühstückt und seine Terrarien samt Inhalt begutachtet, in dunklen Ecken flitzten frei mal zwei Tarentola mauritanica herum, der Besitzer lacht und meinte," zwei Mitbringsel aus Spanien und seitdem keine entflohenen Grillen und Heimchen mehr", die er mühevoll einfangen müßte.
          Fein, danach die Ausenterrarien begutachtet, aus dem einem 12 stck 3 Monate alte Jung Ch. Calyptratus entwichen und aus dem anderen die selbe Art 3 Stck. 1 Jährige, sauber aufgeschnitten die Netze wie mit einem Rassiermesser.

          Ist zwar ne Sauerei, falls in böser Absicht geschehen. kann abr auch in eigenriegie gewesen sein irgendwo hängen geblieben oder sonstwas, ich hab schon Pferde kotzen sehen und bin vorsichtig mit Schuldanweisungen.

          Im Garten umgesehen, eine Laube mit dicht bewachsenen Efeu, einen großen gut gewachsenen Korkenzieherhaselnuss, daneben eine mittelgroße Sternmagnolie...Pfff, das kann ja heiter werden, das Farbspektrum genau die Tarnfarbe in allen drei Farbvarianten der Ch. Calyptratus

          Um den Korkenzieherteil bin ich glatt neidisch, dagegen ist meiner der reinste Bobbycarschutz.. Seine Frau drückte mir eine Astschere in die Hand und meinte, das die armen kleinen viel wichtiger wären als der Korkenzieher H.
          sie sucht selbst schon seit dem Ausbruch jeden Tag mit ihrer Familie in jedem Winkel ihres Gartens

          Sie liesen mich alleine mit der Gartenschere, klappare Leiter und einem leeren Terrarium, der Nebel lichtete sich langsam und die Sonnenstrahlen wärmten immer mehr, ideale Vorraussetzungen für etwaiges erscheinen solcher Tiere, die nach einer 6° kalten Nacht Sonne tanken wollen.

          Auf leisen Sohlen, pirschte ich erst mal zu den Haselnuss, es ist seltsam, durch meine eigene Erfahrung, vielen anderen ausgebüchsten die ich schon bei vielen leuten eingesammelt habe, finden sich seltsamerweise Chamäleons immer wieder zu solchen Bäumen hingezogen, wenn am Fluchtort vorhanden.

          Erst mal Spurensuche, tatsächlich fanden sich im unteren Bereich wie mittleren Bereich vereinzelt, die typische Losung von Chamäleons auf einigen Blättern, festlegen wollte ich mich noch nicht, bei den langen Sonnenangebot ohne anhaltenden Frost könnte es auch Vogelkot sein..
          Es dauerte nicht lange und ich fand einen frischen Fetzen Reptilienhaut, nicht vertrocknet sondern ganz weich, also frisch..hier mut wat sein.

          Ich weiß nicht wie lange das ging, manchmal sieht man vor lauter Blätter die Blätter nicht mehr, hört auf Raschelgeräusche usw. und sieht irgendwann nichts ausser grün
          5 cm vor meinen Augen war ein vorwitziges kerlchen mal doch zu langsam, jedesmal wenn ich mich genähert hatte, drehte der sich hinter dem Blatt, ich versteck mich, du siehst mich nicht, nach links den Kopf, der kerl drehte sich nach rechts, nach rechts und er drehte sich nach links...immer schön gleichmäsig auf seinem Ästchen mit dem Blatt und mich immer mit einem Auge im Blick Und ich sah ihn ne ganze weile nich:ups:

          Egal, schluß mit dem Spiel, den ersten hatten wir schon mal, kein fauchen, kein schwarz werden, munteres grün, mit ungläubigen geglotze,Innerlich mußte ich lachen, fauchte kein einziges mal..bischen mager und immer noch wie 3 Monate alt obwohl er vier sein sollte, nach 4 Std fand ich insgesamt 10 stck, 6 Männchen 4 weibchen. Die Weibchen waren insgesamt besser genährt und sah ihnen 4 Monate an ohne zweifel.

          2 Männchen haben den letzten cm ihres Greifschwanzes schwarz ohne verletzungsstellen, lt. der Familie gab es vor eineinhalb Wochen leichte Rauhreifbildung ohne das sich der Nebel auflöste. Ich schätze mal, es könnten Erfrierungen sein, näheres wird sich ergeben wenn der Besitzer den Tierarzt aufsucht.

          Alle in das Terrarium stecken konnte ich vergessen, die dominanteren, inzwischen gößere Weibchen führten sich auf wie balzende Mänchen mit Drohung, Kopf seitlich nicken und fauchen, wie verfolgungsjagten. Zum Glück hatte ich im Bus noch kleine Quarantäneboxen und konnte die inzwischen schwarze Tinte getauchten, eingeschüchterten individuen in einzelhaft stecken.

          Zu guter letzt, fand ich noch einen einjährigen Ch. Calyptratus Mann auf dem Kompost, vor dessen gegrabener oder natürlicher Höhle, sah auch nicht grad sauber aus, sondern wie ein Erdarbeiter....fehlte nur noch der Grubenhelm mit Stirnlampe

          Zur goßen Überraschung aber, beim eintreten der Efeu verwachsenen Pergola und einem fast Herzinfarkt, mit großem Gefauche, an den Hinterbeinen nach unten hängend, den Schwanz fest in das Gepflanz gewickelt, nach mir schnappend.....
          Ein ausgewachsenes Furcifer pardalis, später erst beim wilden runterfangen an der Hemipenistasche erkannt, sakra, von einem so großen Phanterchamäleon war eigenlich nid die Rede, vor allem ned so agro und bissig, das bei stattlichen 35cm
          Um 18 Uhr konnte der glückliche Besitzer ausfindig gemacht werden, ein 16 jähriger Junge, drei Häuserblöcke und Gärten weiter, der seit dem Verlust keine Reptilen mehr halten durfte. Das Tier ist 5 Jahre alt und seit 4 Jahren in absoluter Freiheit, der Junge (Benjamin)hat ihn mit 12 jahren von seinem Freund samt Terrarium zum Geburtstag bekommen.
          Den Überwinterungsort haben wir gefunden, ein Abluftrohr das aus dem Heizungsraum in die Pergola mündet und dessen Klappen durch den eingewachsenen Efeu offen standen, unabstreitbar durch den vielen Kot und einigen Häutungsresten im innern.

          Im großen und ganzen fehlten noch 2x1jährige Ch. Calyptratus und 2 x 3monatler

          Für mich und die Familie ein voller Erfolg, der arme Auftraggeber darf noch einen Kastenanhänger voll wunderschöne, abgeschnittene, Korkenzieherhaselnusszweige entsorgen
          Paar hab ich natürlich mitgenommen!

          Das Geld für die Sache wird natürlich ohne jeglichen eigennutz hier gespendet, was ich seit jahren tu
          http://www.pronatura-aargau.ch/cms/?id=366

          Kennt jemand noch einen Fall von einem langjährig, in freier Natur wiedergefundenen Chamäleons.???
          Zuletzt geändert von Marc-N.; 01.10.2011, 09:55.

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          • #20
            Ehrlich gesagt glaube ich ein vier Jahre in Freiheit lebendes pardalis (und dann nur 35 cm groß) nicht. Abluftrohrk hin oder her..
            Und schon gar nicht an einem Ort, wo es schon Rauhreif gibt, wenn in meinem Garten die Nachttemperaturen noch nicht einmal unter 13 Grad gesunken sind.
            das war wohl ein anderes Exemplar als das damals entwischte.
            Warum habt Ihr die Chams eigentlich nicht nachts mit Taschenlampe gesucht? das ist viieeeel einfacher, vor allem, wenn man alle finden will.

            Viele Grüße

            Ingo
            Kober? Ach der mit den Viechern!




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            • #21
              Zitat von Bierglas-chamäleon Beitrag anzeigen
              Wird off Topic das Thema , wie Titel, Thesen, Temperamente und kommen wir lieber wieder auf das wesentliche zurück....Ausenhaltung
              Wiederum schade, weil man ja auch beides diskutieren könnte... denn um solche Aussagen, wie du sie zu der TAGA getätigt hast, wirklich zu untermauern, wären entsprechende Paper schon sehr interessant gewesen. Das wissenschaftliche Arbeiten ist ja eine Voraussetzung für derartige Ergebnisse.

              Grüße
              Zuletzt geändert von Marc-N.; 01.10.2011, 10:59.

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              • #22
                zitat:
                Ehrlich gesagt glaube ich ein vier Jahre in Freiheit lebendes pardalis (und dann nur 35 cm groß) nicht. Abluftrohrk hin oder her..

                "Glauben" heißt nichts wissen, besonders weil das Nahrungsangebot über den Winter eigentlich zu karg , wenn nicht sogar auf null bewegt, die vier Wochen drausen der anderen gefundenen Tiere hat sich ebenso auf das Wachstum bemerkbar gemacht, aus dem selben Gelege in den Terrarien deren Geschwister waren weitaus kräftiger und größer. Diese erfahrung des kleinwuchses gegenüber Terrarienhaltung ist nichts neues und findet sich in vielen bestätigten Berichten.

                Warum habt Ihr die Chams eigentlich nicht nachts mit Taschenlampe gesucht?

                Nachts sitze ich vor meinen arbeiten und haben die Eigner selbst schon fabriziert, die Chance alle zu finden ist relativ gering nach vier Wochen, auch in unseren heimischen Gefielden gibts es Fressfeinde, die ich hoffentlich nicht auch noch aufzählen muß.

                @Marc-N

                Unter Wissenschaftliche Diskussion versteh ich was anderes,
                (Zitat:der Artikel ist ja bekannt...und ich denke den kennt auch unser neuer Freund hier.Ein paar inhaltliche Flaws sind dort allerdings durchaus zu bemäkeln. Vor allem die Statistik ist nicht serh überzeugend),

                kannte ich bis dato eigentlich nicht, wir haben genügend mit unseren neuen Projekt Chamaeleo (T.) fuelleborni zu tun
                hast ja an jedem und allem etwas auszusetzen, ich habe mit 50 lenze keinen Bock in so einen Topf zu setzen, geschweige denn fühle mich auch nicht berechtigt dazu.
                Deswegen habe ich im doppelten Sinne, sofern man die Floskel versteht geschrieben.
                Titel, Thesen Temperamenteooh:

                Nur seltsam, das viele Züchter bekannter Namen,über die temperaturabhängige Geschlechtsausreifung wissen, ist im übrigen bei vielen Reptilien warmer Habitate der fall, man editiert nicht einfach im WIki ohne mehrere Quellen und Fachwissen anderer.
                Um einer wer hat recht diskussion aus dem weg zu gehen, erhöhe einfach beim nächsten Gelege die Temperatur von 28° auf 30-35° +/- 2° Nachtabsenkung, ob dieses im Inkubator funktioniert??? Da muß ich mit meiner Efahrung passen, wir haben das unter realen Bedingungen absolviert, Weibchen gräbt, legt und bleibt unter unserer Temperaturkontrolle.

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                • #23
                  Zitat von Bierglas-chamäleon Beitrag anzeigen
                  kannte ich bis dato eigentlich nicht, wir haben genügend mit unseren neuen Projekt Chamaeleo (T.) fuelleborni zu tun
                  hast ja an jedem und allem etwas auszusetzen, ich habe mit 50 lenze keinen Bock in so einen Topf zu setzen, geschweige denn fühle mich auch nicht berechtigt dazu.
                  Hallo,

                  ich verstehe diesen Satz nicht. Wer hat an jedem und allem etwas auszusetzen, worauf hast du mit deinen 50 Lenzen "keinen Bock" mehr, welchen Topf meinst du und wozu fühlst du dich nicht berechtigt?

                  Mir erscheint es so, als wenn du der Sache nun ausweichen möchtest, weil es deinerseits wahrscheinlich keine ernsthaften wissenschaftlichen Untersuchungen dazu gibt. Ansonsten könnte man ja auch Quellenangaben machen, wenn man mit diesen, wie du schreibst, eine Änderung in Wikipedia rechtfertigt.

                  Trioceros ist seit einigen Jahren übrigens eine eigene Gattung und keine Untergattung der Gattung Chamaeleo mehr. Es heißt nun T. fuelleborni.
                  Die neueste Systematik ist auf der Website unserer AG zu finden:
                  http://www.agchamaeleons.de/systematik/


                  Zitat von Bierglas-chamäleon Beitrag anzeigen
                  Nur seltsam, das viele Züchter bekannter Namen,über die temperaturabhängige Geschlechtsausreifung wissen ...
                  Welche bekannten Züchter von Ch. calyptratus, denn um diese Art geht es ja hier, wären denn das?

                  Gruß
                  Zuletzt geändert von Marc-N.; 01.10.2011, 15:01.

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                  • #24
                    Ich nicht, obwohl ich das ausprobiert habe.

                    Viele Grüße

                    Ingo
                    Kober? Ach der mit den Viechern!




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                    • #25
                      Zitat:
                      ich verstehe diesen Satz nicht. Wer hat an jedem und allem etwas auszusetzen, worauf hast du mit deinen 50 Lenzen "keinen Bock" mehr, welchen Topf meinst du und wozu fühlst du dich nicht berechtigt?

                      War klar das du diesen Sinn ned verstehst.

                      Ich weiche nicht aus,
                      Merci für die Berichtigung des kleinen Dreihorn Chamäleons, ihr zwei habt ja so richtig was drauf und seid verdammt gut in euerem Fach, alle Achtung!!!!!
                      Solche Leute braucht die Fachwelt.

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                      • #26
                        Na ja, man kanns Marc nicht verübeln. Du willst wissenschaftlich mit Chamäleons arbeiten und weisst über Reklassifizierungen nicht Bescheid, die jedem ernsthaften Hobbyhalter vertraut sind?
                        Du redest über Deine Forschungen zu TDSD bei Ch. calyptratus und kennst den einzigen relevanten Fachartikel zu diesem Thema nicht?
                        Du suchst entkommene Chamäleons bei vollem Tageslicht und machst ganz nebenbei laufend aufregende einzigartige Entdeckungen?
                        In der Summe schon seltsam, oder?

                        Viele Grüße

                        Ingo
                        Kober? Ach der mit den Viechern!




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                        • #27
                          Hallo Bierglas-chamäleon,

                          es tut mir sehr leid, aber dein letztes Posting bestätigt nur meine Meinung zu deinen bisherigen Beiträgen. Ich empfinde sie überwiegend als unglaubwürdig.

                          Das fing mit deinen Ausführungen zur Parasitologie, welche äußerst fehlerhaft waren, an und endet nunmehr mit ziemlich seltsamen Geschichten über Pantherchamäleons, welche angeblich 4 Jahre im mitteleuropäischen Freiland verbracht haben und dabei auch anscheinend sehr harte Winter, wie es z.B. der vorletzte einer war, gut überstanden haben.
                          Will man mehr wissen und hinterfragt deine Behauptungen kommt.... nichts. Außer Hinweise auf dein Alter und daß du es ja nicht nötig hättest, dich überhaupt auf solche Diskussionen einzulassen. Natürlich ist es dir dann auch klar, daß niemand den Sinn deiner Sätze versteht und zu guter Letzt werden dann auch diejenigen, die es wagen deine Geschichten kritisch zu hinterfragen noch ein wenig verhöhnt. Das war zwar schon vorauszusehen, aber man hofft ja doch manchmal darauf, daß etwas mehr dahintersteht.

                          Gruß

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                          • #28
                            Editiert...

                            Du schreibst Phanterchamäleons (Mehrzahl), war nur einer!!!!

                            Auch den oberen Satz hätte ich mir ersparen können..

                            Hat so der Mensch an sich, setze zwei auf eine einsame Insel, jedem eine Waffe und einer bleibt übrig.


                            Ihr könnt jetzt da posten was ihr wollt...les ich sicher nich mehr, so Neugierig bin ich nich, war ich mal in meiner Studienzeit..
                            Meinungen sind ausgetauscht und gut is
                            Ich will hier nid auf 3000 Posts kommen...hab besseres zu tun

                            Zuletzt geändert von Bierglas-chamäleon; 02.10.2011, 00:24.

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                            • #29
                              Zitat von Bierglas-chamäleon Beitrag anzeigen
                              Du schreibst Phanterchamäleons (Mehrzahl), war nur einer!!!!
                              Hallo,

                              nein, ich schrieb "Pantherchamäleons".

                              Gruß

                              Kommentar


                              • #30
                                Also tatsächlich nur heisse Luft.
                                Schade eigentlich. Aber gut, Bescheid zu wissen.

                                Viele Grüße

                                Ingo
                                Kober? Ach der mit den Viechern!




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