Hallo miteinander, wir (Familie mit 2 Kindern) möchten uns einen Gecko holen. Da wir absolute Terrarien Neulinge sind, entstehen da natürlich etliche Fragen... Ich selbst hatte im Kindes- und Jugendalter schon einige Tiere (Hasen, Meerschweinchen, Katze, Hund, Zebrafink) aber eben noch nie ein Terrarientier. Nach einiger Recherche sind wir bei Geckos "gelandet", ich fand die ja schon immer toll 
Wir haben nicht unendlich Platz, daher scheiden große Tiere schonmal aus. Als Grundfläche könnten wir maximal 60x40 cm ca. bieten. Höhe relativ unbegrenzt. Oder wenn es in die Breite gehen soll dann könnten wir auch bis zu 80/100x40 cm gehen, dann aber nicht so sehr in die Höhe (max. 50 cm).
Das Terrarium müsste im Wohnbereich stehen, es gibt kein extra Zimmer, wo wir es aufstellen können. Daher stellt sich mir die Frage, ob da ein tag- oder nachtaktives Tier "besser" wäre. Stört sich ein nachtaktives Tier dann am Licht abends? Oder andersrum, ist ein tagaktives Tier dann gestresst, wenn abends mal das Licht länger an ist? Fernseher würde weit genug weg stehen und wäre auch nicht im Sichtbereich des Tieres, aber Licht abends ließe sich einfach nicht vermeiden.
Außerdem wäre es natürlich auch schön, wenn der Gecko "zutraulich" (im Sinne von zeigt sich auch mal) ist. Dass es kein Tier zum anfassen ist, ist uns allen klar, aber wenn man den kleinen Kerl dann nie zu Gesicht bekommt, wäre das schon sehr schade, vor allem für die Kinder.
Was mir auch nicht so ganz klar ist, welche Art von Terrarium ist denn einfacher zu händeln für Anfänger? Wüste/Steppe oder Regenwald? Ich bin durchaus bereit mich einzulesen und in Technik zu investieren. Aber mir fehlt einfach die Einschätzung von Profis.
Wir hatten schon mal Lygodactylos conraui im Auge, die sollen aber sehr scheu sein. Ebenso Phelsuma laticauda. Phelsuma dubia soll ja etwas zeigefreudiger sein (stimmt das?), braucht aber natürlich schon ordentlich Platz.
Stenodactylus sthenodacytlus als Wüstengecko fand ich auch noch interessant, ist aber dämmerungs- und nachtaktiv, da bin ich mir eben unsicher, ob das mit dem Familienleben kollidiert
Habe mir bereits das Buch "Grundkurs Terrarium" von GU geholt, ein Buch über Lygodyctylos conraui (Art für Art), aus der gleichen Reihe über Stenodactylus sthenodacytlus und noch das Buch "Geckos: Biologie, Haltung und Zucht". Ein Buch über Phelsuma allgemein wollte ich mir auch noch besorgen. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, je mehr ich mich einlese, desto mehr Verwirrung kommt auf.
Ich hoffe, mir kann hier jemand weiterhelfen. Ich würde mich sehr über Antworten und Einschätzungen freuen (und sorry für den langen Text
)
Viele Grüße
Karina

Wir haben nicht unendlich Platz, daher scheiden große Tiere schonmal aus. Als Grundfläche könnten wir maximal 60x40 cm ca. bieten. Höhe relativ unbegrenzt. Oder wenn es in die Breite gehen soll dann könnten wir auch bis zu 80/100x40 cm gehen, dann aber nicht so sehr in die Höhe (max. 50 cm).
Das Terrarium müsste im Wohnbereich stehen, es gibt kein extra Zimmer, wo wir es aufstellen können. Daher stellt sich mir die Frage, ob da ein tag- oder nachtaktives Tier "besser" wäre. Stört sich ein nachtaktives Tier dann am Licht abends? Oder andersrum, ist ein tagaktives Tier dann gestresst, wenn abends mal das Licht länger an ist? Fernseher würde weit genug weg stehen und wäre auch nicht im Sichtbereich des Tieres, aber Licht abends ließe sich einfach nicht vermeiden.
Außerdem wäre es natürlich auch schön, wenn der Gecko "zutraulich" (im Sinne von zeigt sich auch mal) ist. Dass es kein Tier zum anfassen ist, ist uns allen klar, aber wenn man den kleinen Kerl dann nie zu Gesicht bekommt, wäre das schon sehr schade, vor allem für die Kinder.
Was mir auch nicht so ganz klar ist, welche Art von Terrarium ist denn einfacher zu händeln für Anfänger? Wüste/Steppe oder Regenwald? Ich bin durchaus bereit mich einzulesen und in Technik zu investieren. Aber mir fehlt einfach die Einschätzung von Profis.
Wir hatten schon mal Lygodactylos conraui im Auge, die sollen aber sehr scheu sein. Ebenso Phelsuma laticauda. Phelsuma dubia soll ja etwas zeigefreudiger sein (stimmt das?), braucht aber natürlich schon ordentlich Platz.
Stenodactylus sthenodacytlus als Wüstengecko fand ich auch noch interessant, ist aber dämmerungs- und nachtaktiv, da bin ich mir eben unsicher, ob das mit dem Familienleben kollidiert

Habe mir bereits das Buch "Grundkurs Terrarium" von GU geholt, ein Buch über Lygodyctylos conraui (Art für Art), aus der gleichen Reihe über Stenodactylus sthenodacytlus und noch das Buch "Geckos: Biologie, Haltung und Zucht". Ein Buch über Phelsuma allgemein wollte ich mir auch noch besorgen. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, je mehr ich mich einlese, desto mehr Verwirrung kommt auf.
Ich hoffe, mir kann hier jemand weiterhelfen. Ich würde mich sehr über Antworten und Einschätzungen freuen (und sorry für den langen Text
)Viele Grüße
Karina

"die sind so besonders"
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