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Hallo.
Ich hab mal ne kleine Verständnisfrage: Von welchen Dimensionen ist hier eigentlich die Rede, weil ich mir so gar nicht vorstellen kann welchen Wert so ein -zugegebener Maßen wunderschöner- Naultinus hat.:ups:
Der Rahmen der "Belohnung" sprengte dann jegliche Vorstellungkraft meinerseits mal abgesehen, dass ich mir nie hätte vorstellen können, dass jemand bei Privatzüchtern einbricht und Geckos stiehlt - was ja anscheinend öfter vorkommt (Anonymus, Blindflug, Hr. Ehlers)?!
Wäre wirklich nett, wenn jemand Licht in mein Dunkel bringen könnte. Wie häufig/selten sind die in freier Natur noch?
Der durchschnittliche Wert der Naultinus grayi bzw elegans beträgt wohl zwischen 1500€ und 3000€ je nach Alter und Geschlecht. Einzelne gelbliche N. elegans wohl noch deutlich mehr. Auch wenn ich nicht weis, ob solche unter den gestohlenen waren. Zu den Hoplodactylus kann ich nicht viel sagen.
Ich schätze den Gesamtwert der 23 gestohlenen Tieren auf 50.000€ um den Dreh?
In Neuseeland ist schon das berühren der Tiere streng verboten. Die Tiere sind sehr selten, manche Unterarten kommen nur in schwer zugänglichen Gebirgsregionen vor. Aber ich bin kein Experte was Neuseeländer betrifft, man möge mich korrigieren, wenn ich bei irgendetwas falsch liege.
Alter Schwede...aber das erklärts dann wohl. Danke dir.
Aber mal ehrlich, was macht man dann mit solchen Tieren? Erstmal einbrechen und mitnehmen ist schon ne Sache an sich, aber dann? Verkaufen geht ja schlecht, und was so selten ist erregt ja auch Aufmerksamkeit...
Nach solchen einbrüchen würde ich mir ernsthaft überlegen ein paar Tiere zu halten die relativ giftig sind, vielleicht könnte das gegen einbrecher die einfach irgendwelche Terrarien öffnen helfen. Vielleicht eine Krustenechse Heloderma suspectum oder irgend eine giftige Schlange oder so. Oder evtl. könnte man ein Terrarium im Terrarium bauen. Also das Terrarium mit den Tieren die nicht gestolen werden sollen in ein Terrarium setzen das von z.b. von mehreren Atrax robustus bewohnt wird ^^. Das um das Terraium von den Naultinus elegans z.B. ganz viele dieser schönen giftigen Spinnen rumkrabbeln, ich finde das hätte Stiel .
Ich finde nicht, dass das Stil hat, da es ein unschönes Bild vom Zweck der Gifttierhaltung liefert.
Ausserdem würde das einem der Tiere nicht bekommen -> Klimaansprüche.
Leider sind die Tiere lange Strecken im Jahr leicht zugänglich und liefern so ein einfaches Ziel. Kennt man ja aus der Dosen-Haltung. Ein wirksamer Schutz ist wohl leider eine Wunschvorstellung.
Gruss
Chris
Immer interessiert an Reptilien des südlichen Afrikas und entsprechender Literatur.
Im übrigen würdest Du Dich strafbar machen.
So wurde auch schon Jemand wegen schwerer Körperverletzung
verurteilt weil er an der Rückseite seines Autoradios Rasierklingen so präpariert hatte , dass ein Dieb sich böse die Finger zerteilte.
Eine Versicherung, eine Alaramanlage und/oder ein aufmerksamer Hund sind wohl eindeutig die bessere Wahl.
Moin Ingo,
eine Versicherung die etwas versichert was im Garten rumsteht wird wohl schwer zu finden sein. Eine Alarmanlage die den Garten überwacht wird auch schwer zu realisieren und der Hund wäre nicht der erste, der vergiftet wird.
Mit dem Risiko muss man leider leben.
Gruss
Chris
Immer interessiert an Reptilien des südlichen Afrikas und entsprechender Literatur.
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