Hallo, jetzt ist es mir auch passiert obwohl es gar nicht passieren kann...
Dieser Beitrag soll besonders eine Warnung für Anfänger sein, sich sehr genau über die Einfuhrbedingungen ihrer Tiere zu erkundigen und Belege zu sammeln.
Nachdem ich meinen Nachwuchs an die Meldebehörde gemeldet habe, haben die fest gestellt, das meine vor zweieinhalb Jahren gemeldeten Tiere angeblich nicht richtig gemeldet sind und drohen mir mit der Wegnahme der Tiere.
Dabei habe ich mich damals ausgiebig bei der Behörde erkundigt,welche Meldedaten ("Anhang B") nötig sein. Mit eben diesen Daten wurde der Kaufbeleg ausgestellt Herkunftsadresse + alte Meldebehörde. Jetzt muß ich nachweisen wie die Tiere nach Deutschland gekommen sind obwohl sie legalvom Vorbesitzer gemeldet waren und auch meine Meldebehörde, die Meldung ja zunächst so angenommen hat.
Meine anderen Tiere habe ich schon vor der Meldepflicht (vor 1999) gemeldet und habe immer versucht nach bestem Gewissen ordentliche Papiere zu besitzen!
Ich bin stinksauer! Die können dann gleich alle Tiere mitnehmen, es hat Jahre gebraucht eine anständige Zuchtgruppe auf zu bauen und jetzt nach mühen und tausenden von DM und €´s fällt denen plötzlich auf, das sie sich damals vertan haben ("das kann bei 50 000 Meldungen pro Jahr schon mal vorkommen", sagen die).
Jetzt hoffe ich nur, das ich irgendwie die Daten aller Vorbesitzer meiner Tiere bekommen werde. Es bricht mir das Herz, wenn ich daran denke das ich die Tiere abgeben muß und die dann von Auffangstation bis irgendwo transportiert werden. Die haben sich jetzt richtig eingewöhnt und fühlen sich scheinbar wohl.
Das ist irgendwie ein seltsamer Tierschutz und eigentlich stellt sich für mich als Hobbyhalter die Frage, ob ich nicht besser gefahren wäre, die Tiere nicht zu melden. Obwohl man das ja nicht sagen darf und es unlegal wäre.
So, mußte mich einfach mal auskotzen und Anfänger aber auch Andere warnen, vor dem Neuerwerb von Tieren lieber dreimal bei den Behörden nach zu fragen, wie sie die Geseztze auslegen und was wörtlich in den Kaufverträgen stehen muß!
Das Wort "Herkunftsnachweis" heiß nicht:
- der Vorbesitzer
- nicht der Ursprung des Tieres (z.B. Insel Amboina ...)
sondern: Name, Adresse, des Einführers, egal ob vorher schon mehrere Behörden die legale Haltung des Tieres bestätigt haben.
Also achtet darauf das ihr aller Herkunftsdaten habt, da scheint es schon leichter dem Artenschutz nach "Anhang A" Folge zu leisten, da sind die benötigten Papiere wenigstens eindeutig.
Gruß Sokrates
Dieser Beitrag soll besonders eine Warnung für Anfänger sein, sich sehr genau über die Einfuhrbedingungen ihrer Tiere zu erkundigen und Belege zu sammeln.
Nachdem ich meinen Nachwuchs an die Meldebehörde gemeldet habe, haben die fest gestellt, das meine vor zweieinhalb Jahren gemeldeten Tiere angeblich nicht richtig gemeldet sind und drohen mir mit der Wegnahme der Tiere.
Dabei habe ich mich damals ausgiebig bei der Behörde erkundigt,welche Meldedaten ("Anhang B") nötig sein. Mit eben diesen Daten wurde der Kaufbeleg ausgestellt Herkunftsadresse + alte Meldebehörde. Jetzt muß ich nachweisen wie die Tiere nach Deutschland gekommen sind obwohl sie legalvom Vorbesitzer gemeldet waren und auch meine Meldebehörde, die Meldung ja zunächst so angenommen hat.
Meine anderen Tiere habe ich schon vor der Meldepflicht (vor 1999) gemeldet und habe immer versucht nach bestem Gewissen ordentliche Papiere zu besitzen!
Ich bin stinksauer! Die können dann gleich alle Tiere mitnehmen, es hat Jahre gebraucht eine anständige Zuchtgruppe auf zu bauen und jetzt nach mühen und tausenden von DM und €´s fällt denen plötzlich auf, das sie sich damals vertan haben ("das kann bei 50 000 Meldungen pro Jahr schon mal vorkommen", sagen die).
Jetzt hoffe ich nur, das ich irgendwie die Daten aller Vorbesitzer meiner Tiere bekommen werde. Es bricht mir das Herz, wenn ich daran denke das ich die Tiere abgeben muß und die dann von Auffangstation bis irgendwo transportiert werden. Die haben sich jetzt richtig eingewöhnt und fühlen sich scheinbar wohl.
Das ist irgendwie ein seltsamer Tierschutz und eigentlich stellt sich für mich als Hobbyhalter die Frage, ob ich nicht besser gefahren wäre, die Tiere nicht zu melden. Obwohl man das ja nicht sagen darf und es unlegal wäre.
So, mußte mich einfach mal auskotzen und Anfänger aber auch Andere warnen, vor dem Neuerwerb von Tieren lieber dreimal bei den Behörden nach zu fragen, wie sie die Geseztze auslegen und was wörtlich in den Kaufverträgen stehen muß!
Das Wort "Herkunftsnachweis" heiß nicht:
- der Vorbesitzer
- nicht der Ursprung des Tieres (z.B. Insel Amboina ...)
sondern: Name, Adresse, des Einführers, egal ob vorher schon mehrere Behörden die legale Haltung des Tieres bestätigt haben.
Also achtet darauf das ihr aller Herkunftsdaten habt, da scheint es schon leichter dem Artenschutz nach "Anhang A" Folge zu leisten, da sind die benötigten Papiere wenigstens eindeutig.
Gruß Sokrates
. Die kriegen hier ja garnichts mehr auf die Reihe. Wenn die so weiter machen mit der Politik sterben wir deutschen schon in 10 jahren anstatt in 300 Jahren aus.
, WER KOMMT MIT????????
Wir schartern eine Boeing, da ist platz für uns alle!
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