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Vergesellschaftung als "Beschäftigung" für Phelsumen?

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  • Andi M
    antwortet
    Zitat von roro Beitrag anzeigen
    Also, dann wirst es auch du verstanden haben.
    Begründen möchte ich das so, dass wenn jemand nach einer Vergesellschaftung nachfragt, dieser kaum die notwendigen Erfahrungen gesammelt hat und mitbringt um die Umsetzung dessen praktizieren zu können. Versierte Halter wissen was funktioniert oder eben sicher nicht funktioniert.
    Entschuldige bitte, aber das musst du mir genauer erläutern.

    Deine Aussage verstehe ich so, dass

    - versierte Halter wissen welche Vergesellschaftung funktioniert und welche nicht, weniger versierte Halter es aber garnicht probieren sollten, auch nicht mit Unterstützung anderer.

    - wenn ich viele Arten erfolgreich artrein gehalten habe, weiss ich dadurch so gut bescheid, dass ich bei Vergesellschaftungen (natrülich nur die die funktionieren) nicht mehr von Erfahrungen anderer profitieren kann, die eine solche Vergesellschaftung schon ausprobiert haben.


    Das erscheint mir sehr binär. Trotz deiner Aussage dass ' "versiert" ein breites Spektrum haben' könne, teilst du mit deiner obigen Aussage Terrarianer in 2 Gruppen:
    1. Die die es nichtmal probieren sollten, auch nicht mit Hilfe
    2. Die die wissen was funktioniert und es kompetent umsetzen können
    Du lässt dabei keinen Platz für einen Übergang von Gruppe 1 in Gruppe 2 und "verlangst", dass man irgendwie in Gruppe 2 überspringt, ohne mit anderen über Vergesellschaftungen zu diskutieren.


    Ich behaupte hier nicht dass das wirklich deine Meinung wäre, es ist lediglich die Aussage, die ich deinem Post entnehme.

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  • Thedarkside
    antwortet
    Zitat von roro Beitrag anzeigen


    Und wie ich gelesen habe sollten Chlamydosaurus kingii nicht mit "Blauzungenskinke" vergesellschaftet werden... warum?

    Der Zoo Zürich zB. pflegt in einem grossen Becken [I]Chlamydosaurus kingii mit Tiliqua rugosa.


    Hallo,

    ich habe bisher nur ''intermedius'' gehalten und mit denen hätte ich auch keinen
    Vergesellschaftungsversuch unternommen. Habe auch schon Bartagamen mit
    kingii in einem Terrarium gesehen, da hatten die Kragenechsen aber alle schon
    Stücke von ihrem Schwanz eingebüßt.
    Und ich habe ja nicht behauptet, dass die Homepage von König Totti sooo super
    ist, ist aber ein Beispiel einer Vergesellschaftung und der hat wohl eben auch schlechte
    Erfahrungen gemacht und das kann man da lesen, mehr nicht.

    Meine erste Vergesellschaftung, die voll in die Hose gegangen ist, war equestris
    mit carolinensis, ist aber auch ein Beispiel für eine artgerecht Fütterung und mehr
    als 30 Jahre her.

    Frank
    Zuletzt geändert von Thedarkside; 13.07.2013, 12:28.

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  • roro
    antwortet
    Zitat von azor Beitrag anzeigen
    Wohl kaum.
    Sie sind evtl etwas klüger beim Zusammenstellen und sensibler für Dinge die schief laufen.
    So meinte ich das auch... und anzufügen ist, das "versiert" ein breites Spektrum haben kann^^

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  • azor
    antwortet
    Zitat von roro Beitrag anzeigen
    Versierte Halter wissen was funktioniert oder eben sicher nicht funktioniert.

    Wohl kaum.
    Sie sind evtl etwas klüger beim Zusammenstellen und sensibler für Dinge die schief laufen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • roro
    antwortet
    Zitat von azor Beitrag anzeigen
    Naja der Link ist nicht wirklich aussagekräftig.
    Zuviel Terra, Bock...
    Und wenig echter Inhalt.

    "Das große Terra teilen sie sich mit den australischen Wasseragamen und der Tokee-Familie. Das etwas kleinere Terra teilen sie sich mit einer Gruppe Baumwarane. Das klappt völlig problemlos."

    Wenn ich "völlig problemlos" lese bin ich immer skeptisch.
    Jep, und wenn eine HP, dann eine die fachliche Qualität hat. Aber na ja, jeder kann nicht gewinnen. (Ist das nun diffamierend?)

    ... und mal ganz abgesehen von der Beleuchtung :wall:


    Und wie ich gelesen habe sollten Chlamydosaurus kingii nicht mit "Blauzungenskinke" vergesellschaftet werden... warum?

    Der Zoo Zürich zB. pflegt in einem grossen Becken Chlamydosaurus kingii mit Tiliqua rugosa.


    @
    Thedarkside

    Sorry, aber wohl nicht wirklich ein Link mit fachlicher Aussagekraft was Vergesellschaftungen angeht

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  • roro
    antwortet
    Zitat von PeLa Beitrag anzeigen
    Es ging nicht darum, welche Vergesellschaftungen mit welchen Erfahrungen gemacht wurden, sondern um Deine Diffamierungen von wegen in den Allerwertesten kriechen.

    Und das weisst du ganz sicher auch.

    Wenn Du das nicht bildlich so gemeint hast, musst du es auch nicht so schreiben, ganz einfach.

    So wie du es geschrieben hast ist es klar und deutlich zu verstehen.
    Also, dann wirst es auch du verstanden haben.

    Das ist keine Diffamierung, lediglich eine Feststellung meinerseits. Da kann Ingo nichts dafür. Denke auch dass er das so nicht aufgenommen hat, ansonsten hätten wir gestern wohl kaum einen Meinungsaustausch gehabt.

    Zitat von PeLa Beitrag anzeigen
    Um eine eigene Meinung anzuregen, bedarf es solcher Mittel ganz sicher nicht, zumal ich hier von den Threadteilnehmern eigene Meinungen lese,
    Wo?... ich lese nur welche von Ingo, und nun von Frank (Thedarkside)

    Zitat von PeLa Beitrag anzeigen
    allerdings hat dein Beitrag für mich einen eher unangenehmen Beigeschmack, nämlich den, das du Beiträge, die eine Vergesellschaftung befürworten, gar nicht erst lesen willst und auch nicht akzeptieren möchtest.
    Falsch

    Wenn du meine Beiträge gelesen hättest, wüsstest du auch dass ich auch Vergesellschaftungen praktiziere.

    Nur ich empfehle keine!
    Begründen möchte ich das so, dass wenn jemand nach einer Vergesellschaftung nachfragt, dieser kaum die notwendigen Erfahrungen gesammelt hat und mitbringt um die Umsetzung dessen praktizieren zu können. Versierte Halter wissen was funktioniert oder eben sicher nicht funktioniert.

    Und für ein ProVergesellschaftung kann ich mich beim besten Willen nicht aussprechen, Beweise liegen ja eindeutige hier vor... in gezeigten Links von traurigen und schlechten Haltungen und derren Bedinungen wo die Tiere dahin vegetieren müssen.

    Vlt. versuchst und beteiligst dich mal am Thema, besser als mich "anzuschnauzen"... sofern du was zu sagen hast. Würde mich freuen, oder eben ehr weniger (je nach Vergesellschaftung).
    Zuletzt geändert von roro; 13.07.2013, 10:11. Grund: Rechtschreibung

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  • Harte
    antwortet
    Zitat von azor Beitrag anzeigen
    Wenn ich "völlig problemlos" lese bin ich immer skeptisch.
    ... glaub doch mal einfach nur an das Gute und sei nicht sooooo negativ. :ggg:

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  • azor
    antwortet
    Naja der Link ist nicht wirklich aussagekräftig.
    Zuviel Terra, Bock...
    Und wenig echter Inhalt.

    "Das große Terra teilen sie sich mit den australischen Wasseragamen und der Tokee-Familie. Das etwas kleinere Terra teilen sie sich mit einer Gruppe Baumwarane. Das klappt völlig problemlos."

    Wenn ich "völlig problemlos" lese bin ich immer skeptisch.

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  • Thedarkside
    antwortet
    Zitat von roro Beitrag anzeigen
    Ich gehe jetzt mal nur auf die zwei Arten ein


    Intellagama lesuerii mit Chlamydosaurus kingii?... kann ich mir nicht so recht vorstellen, Aber na gut. Setup?


    Gruss roro
    Siehe z.B. hier http://reptilien-dorsten.de/kragenechse/dort wird beschrieben
    wie König Totti die Tiere hält und schreibt auch etwas über andere Vergesellschaftungen.
    Ich halte die Tiere auf ca. 3 x 1 x 2,5 Meter und die Tiere haben noch einen Außenbereich von 1 x 1,5 x 2,5 Meter, der durch ein Loch in der Wand selbständig aufgesucht werden kann.

    Frank

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  • PeLa
    antwortet
    Zitat von roro Beitrag anzeigen
    1. war das nicht so bildlich gemeint
    2. sollte es zur eigenen Meinungsbildung beisteuern

    und last but not least

    lese ich zwar davon das Vergesellschaftungen gemacht werden, dazu noch wie unproblematisch das Ganze von statten geht, innerartliche Probleme gelöst werden müssen (habe ich übrigens auch bei Artterrarien manchmal zu lösen), aber ich lese NICHT, welche Vergesellschaftungen gemacht werden.

    Ich schreibs gerne nochmals!

    Welche Vergesellschaftungen werden gemacht, wie funktionieren die, über welchen Zeitraum, Beweggründe dazu, etc...pp.

    Da seit ihr Vergesellschaftler gefragt um Auskunft zu geben, aber nicht bloss "ich bin bekennender Vergesellschafter" , sondern was ihr zuhause sitzen habt.

    Ist das so schwer (zu verstehen)???

    Es ging nicht darum, welche Vergesellschaftungen mit welchen Erfahrungen gemacht wurden, sondern um Deine Diffamierungen von wegen in den Allerwertesten kriechen.

    Und das weisst du ganz sicher auch.

    Wenn Du das nicht bildlich so gemeint hast, musst du es auch nicht so schreiben, ganz einfach.

    So wie du es geschrieben hast ist es klar und deutlich zu verstehen.

    Um eine eigene Meinung anzuregen, bedarf es solcher Mittel ganz sicher nicht, zumal ich hier von den Threadteilnehmern eigene Meinungen lese, allerdings hat dein Beitrag für mich einen eher unangenehmen Beigeschmack, nämlich den, das du Beiträge, die eine Vergesellschaftung befürworten, gar nicht erst lesen willst und auch nicht akzeptieren möchtest.

    Zu verstehen ist daran gar nichts schwer, ganz im Gegenteil.
    Zuletzt geändert von PeLa; 13.07.2013, 08:59.

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  • roro
    antwortet
    Zitat von Thedarkside Beitrag anzeigen
    Ohne Probleme lesueurii mit kingii, hier ist nur eine Lösung für den Winter nötig.
    Ich gehe jetzt mal nur auf die zwei Arten ein


    Intellagama lesuerii mit Chlamydosaurus kingii?... kann ich mir nicht so recht vorstellen, Aber na gut. Setup?


    Gruss roro

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  • roro
    antwortet
    Zitat von knackbock Beitrag anzeigen
    Derailing at its finest. Mach dazu doch bitte einen eigenen Thread auf.
    Warum ich?

    Haben hier nicht andere die Vergesellschaftskiste angerissen?!

    Zitat von knackbock Beitrag anzeigen
    Falls Du da eine lebhafte Diskussion wünschst, empfehle ich nicht gleich mit der Diffamierung anderer Teilnehmer einzusteigen und ihnen niedere Motive zu unterstellen.
    Welche Diffamierungen denn?
    Was für niedere Motive?

    Ich habe mir erlaubt eine kleine Anmerkung zu machen, da mir hier so einiges aufgefallen ist.

    Zitat von knackbock Beitrag anzeigen
    Und sind wir jetzt im DGHT-Forum schon so weit, dass man sich für die Verwendung von Fachbegriffen entschuldigen muss? Lächerlich.
    Ich sehe ja wie fachlich hier geschrieben wird... ich an deiner Stelle würde den Ball mal flach halten, da ich von dir nur Beleidigungen lesen kann, aber nichts zum Thema... wie so oft in Foren.

    Und ich habe nur darauf hingewiesen dass nicht jeder Fachlich beschlagen ist, und wenn der Leser zu faul ist wird dies einfach überlesen... nicht mehr und nicht weniger.

    Ist aber nur meine bescheidene Meinung, die ebenfalls zu akzeptieren ist.


    Übrigens... ich find es super wenn man zitiert, aber wenn die Zitate bunt zusamengewürfelt werden tun sich mir Abgründe auf.
    Zuletzt geändert von roro; 13.07.2013, 08:11.

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  • Thedarkside
    antwortet
    Hallo,

    ich halte z.Z. 1.1 Jungtiere von Petrosaurus t. getrennt voneinander aber mit Sceloporus m. und Crotaphytus c. vergesellschaftet. Petrosaurus zusammen
    hat bei mir einmal nicht funktioniert und deshalb ziehe ich die jetzt getrennt auf
    und setze sie erst zusammen wenn sie größer sind.

    Gambelia, dito auch hier wurde ein Männchen unwesentlich kleiner
    von einem Weibchen gefressen, deshalb halte ich die Tiere auch hier getrennt
    aber vergesellschaftet mit Dipsosaurus, Sceloporus und Crotaphytus.

    Probleme gab es bei dem Versuch zwei Arten Sceloporus zu vergesellschaften,
    das ging nicht.

    Ein ''überschüssiges'' Männchen, welches sich selbst gegenüber Weibchen extrem
    verhält und sich praktisch permanent paaren will und dabei auch schon ein Weibchen
    getötet hat lebt mit einem ebenfalls ''überschüssigen'' Männchen Phrynosoma
    zusammen - auch hier ohne Probleme.

    Stachelschwanzwarane, Zwergbartagamen mit kleineren Echsen oder gleichgroßen auch nicht. Stachelschwanzwarane untereinander geht oft lange gut und dann plötzlich
    nicht mehr. Im Sommer kommen beide Arten aber stundenweise, abwechselnd zu meinen Landschildkröten ins Freie, das dann ohne Probleme.

    Ohne Probleme lesueurii mit kingii, hier ist nur eine Lösung für den Winter nötig.

    Frank
    Zuletzt geändert von Thedarkside; 13.07.2013, 08:03.

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  • knackbock
    antwortet
    Zitat von roro
    Welche Vergesellschaftungen werden gemacht, wie funktionieren die, über welchen Zeitraum, Beweggründe dazu, etc...pp.


    Es geht hier primär um "Echse und Echse", von mir aus noch um "Frosch und Echse", etc...pp.
    Derailing at its finest. Mach dazu doch bitte einen eigenen Thread auf.

    Zitat von roro
    ... und ist definitiv auch nicht böse gemeint, aber soll sich vlt. jeder mal hinterfragen... gibt es hier mal abgesehen von azor auch noch solche die dem Ingo nicht in den Hintern kriechen und sachlich fachlich was hier beizutragen haben. Soll in keinem Fall ein Angriff auf Ingo sein, aber mich umschwirrt da so ein Gefühl (?)... oder ist es nur Wahrnehmung?.... sogenannte "Honigschmierereien" kommen selten gut an. Entschuldigt meine Ehrlichkeit, aber einer muss das mal sagen!
    Ich habe lieber jemandem gegenüber der mir seine Meinung sagt/schreibt als irgendwelcher "Trittbrettfahrer", den mit Erstgenannten kann man diskutieren, sofern auch Fachwissen und Erfahrung vorhanden ist.
    Falls Du da eine lebhafte Diskussion wünschst, empfehle ich nicht gleich mit der Diffamierung anderer Teilnehmer einzusteigen und ihnen niedere Motive zu unterstellen.

    Und sind wir jetzt im DGHT-Forum schon so weit, dass man sich für die Verwendung von Fachbegriffen entschuldigen muss? Lächerlich.

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  • roro
    antwortet
    Zitat von azor Beitrag anzeigen
    Wenn hier "Vergesellschaftungen" von Tausendfüßern und P. grandis angeführt werden, reden wir hier ein wenig aneinander vorbei.

    Mir geht es eher Dinge die ich sehen musste wie um P.grandis und Gekko badenii
    oder Cordylus mit Eublepharis.....uvm.
    Ja natürlich

    Es geht hier primär um "Echse und Echse", von mir aus noch um "Frosch und Echse", etc...pp.

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