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Mein Dendrobatengesellschaftsterrarium

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  • #61
    Nachdem ich die Pflanzen gestutzt habe, singen die Frösche oft wieder stundenlang auch unabhänig von der Beregnung.

    Die Bedingungen im System sind sonst in etwa gleich geblieben, so dass ich dieses Verhalten nur mit dem mehr an Licht in den unteren Etagen begründen kann.

    In den 50ger Würfeln ist mir eine derartige Veränderung bisher allerdings niemals aufgefallen.
    Die erheblichen Unterschiede in der Beleuchtung bestehen im wesentlichen in Qualität, in Form der spektralen Zusammensetzung des Kunstlichtes.

    Wenn ich meine Hand auf die besonnten Flächen im Terrarium in Bodennähe ausstrecke, spüre ich deutlich die veränderte " Wärmestrahlung ".
    Es ist auch nicht der UV-Anteil des Lichtes, der die Haut erwärmt, es wird vielmehr die erhöhte Infrarotstrahlung sein, wenn das Blätterdach fehlt.

    Leider verfüge ich über keine genauen Messmethoden um festzustellen wieviel Infrarot A und Infrarot B meine Eigenkonstruktion produziert.

    Dendrobates tinctorius azureus hält sich zur Zeit etwa 10 Minuten im künstlichen Sonnenlicht auf, um dann für ca. 1 Stunde im Schatten der Deko zu verschwinden.

    Phillobates bicolor hält sich etwa 30 Min. am Boden in der Sonnenlichtzone auf, verzieht sich dann für etwa 10 Minuten.

    O. Pumilio setzt sich nur zum Rufen der Bestrahlung in den oberen Etagen der Bepflanzung aus. ( Am Rufplatz 40 cm vom Brenner sind es mittags bis zu 32 Grad )

    Epipedobates anthonyi verweilt nur einige wenige Minuten im grellen Licht, wird aber dann schnell und hektisch wie eine Eidechse und verschwindet gleich wieder auf seinem Gelege oder sitzt in einer Bromelienblattachsel mit Mikrogewässer.

    Der Zwerggecko hält so ein Sonnenbad oben auf der Plattform des Baumstumpfes ca. 20 cm vom eigentlichen Hauptbrenner entfernt etwa 10-30 Minuten bei etwa 43 Grad aus und verzieht sich dann auf die Sonnenabgewandte Seite des Baumes wo im Moment noch etwa 24-26 Grad herrschen.

    Der Zwerggecko sollte übrigens gestern wieder in sein eigenes Terrarium zurück, da die Grillenplage so gut wie beseitigt ist.

    Ich habe ihn aber leider nicht einfangen können. Er fühlt sich offensichtlich sehr wohl da wo er im Moment ist. Von mir aus soll er da bleiben denn ich kann nichts negatives durch seine Anwesendheit im Terrarium feststellen.
    Er lebt hier nun mittlerweile 5 Monate.

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    • #62
      Der Pflanzenwuchs muss nicht alleine was mit dem Wasser zu tun haben. Je grösser ein Terrarium ist, desto einfacher lassen sich dort manche Pflanzen kultivieren. Zumindest wenn die Lichtmenge passt.
      In kleinformatigen Terrarien gedeien bei mir beispielsweise diverse Bromelien deutlich schlechter als z.b. in 70 70 120.
      Viel Einfluss wird in meinen Augen die "bessere" Luft haben und einfach die Möglichkeit schnell nach sprühen abzutrocknen. Abgesehen davon das man in grossvolumigen Terrarien einfach auch mehr und höherwertigeres Licht bieten kann, ohne ein zuviel an Wärme einzubringen.

      Es gibt zuviele Faktoren über einen zu langen Zeitraum, angefangen bei der Ernährung und der Konstitution der Elterntiere, als das man eine seriöse Aussage zum Thema Wasserwerte und Quappenaufzucht geben kann. Ich hab schon diverses probiert, über täglichen Wasserwechsel bis hin zur Aufzucht der Quappen in immer dem gleichen Wasser und der eigenen Sch... Einzelaufzucht, Gruppenaufzucht, mit UV B ohne Beleuchtung, verschiedene Temp und verschiedenes Futter, Leitungswasser, Mineralwasser, Quappentee - immer kam es zu gesunden Jungtieren und immer mal zu Streichholzbeinchen. Wenn ich im Nachhinein drüber nachdenke kann ich selbst für mich bislang kein Patentrezept über die Quappenaufzucht geben.

      schöne Grüsse
      Dirk

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      • #63
        Hallo Dirk,
        ich habe den Eindruck, das Thema "Licht" spielt eine ganz entscheidene Rolle bei der Gesundheit unserer Frösche.
        Es wurde aber vernachlässigt, lebt der Frosch doch nach allgemeiner Auffassung eigentlich eher versteckt irgendwo im Unterholz und kommt nur nach einer Regenschauer hervor. Die Amphibienhaut gilt überdies als extrem empfindlich, da können Strahlen doch nur schaden....so oder so ähnlich kann man es noch immer lesen.

        Bei Reptilien weiß man schon lange wie wichtig UV aber auch das Infrarotlicht ist.

        Was den Pflanzenwuchs angeht, sind meiner Meinung nach die meisten Terrarien die ich bislang gesehen habe, entschieden unterbelichtet.
        Die Begründung dafür ist, Frösche mögen eh kein helles Licht !

        Für das Maß an Licht, welches ein Terrarium verkraften kann ist nicht zuletzt seine Bauhöhe entscheidend.
        Schließlich wollen wir die Frösche darin nicht kochen. Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen haben den Vorteil, dass sie fast nur Licht im sichtbaren Bereich ausstrahlen und es daher auch zu keiner grossen Erwärmung des Terrariums kommt.
        Der Nachteil dieser Leuchtmittel ist, dass der Infrarotbereich im Verhältnis zur Sonne fast völlig fehlt. UV aber ebenso, es sei denn man verwendet Spezialleuchten und die haben widerum eine niedrige Lichtausbeute.

        Aber wie man es auch anstellt, das Spektrum sämtlicher im Handel erhältlicher " Neonröhren" und Energiesparlampen ist extrem zerklüftet.
        Das menschliche Auge nimmt diese Achterbahnfahrt der Peaks nicht sofort wahr, schießt man allerdings ein Foto von einem derart beleuchteten Terrarium, sieht man gleich die Farbwiedergabefehler.

        In einem hohen Terrarium sieht die Sache ganz anders aus. Hier kann ich sehrwohl Brenner einsetzen, die neben dem sichtbaren Licht auch Infrarotlicht abgeben ( z.b.zum trocknen der Blätter wie in der Natur ), ohne das sich die Anlage allzusehr aufheizt.
        HQI-Strahler und Glühfadenhallogenlampen weisen ein gleichmässigeres Spektrum auf, wie ihre flackernden Verwandten.
        Diese Form der Beleuchtung, gekoppelt mit einigen Spezial-Leuchtstoffröhren und Glühfadenlampen ist aus meiner Sicht eine Sinnvolle Sache.
        Dann stimmt das Spektrum und somit natürlich auch nichtzuletzt die Farbwiedergabe.

        Ich besitze seid vielen Jahren ein Korallenriffaquarium, bei den Korallen dreht sich fast alles um eine optimale Beleuchtung.
        Eine solche Seewasseraquarienbeleuchtung kann sehr schnell 2000 Euro und mehr kosten.
        Aus 2 ausgedienten Seewasserbeleuchtungen ( Giesemann Moonlight und Aqua Medic ) habe ich zum Teil meine Terrarienbeleuchtung gebaut.
        Terrarientaugliche Brenner mussten natürlich dazugekauft werden.

        Im Seewasserbereich ist die Entwicklung der Technik viel weiter fortgeschritten wie in der Terraristik. Dort weiß man z. b. schon lange den Einfluss einer Phasengesteuerten Mondlichtsimulation zu schätzen, ich weiß es nun auch und zwar bei meinen Dendrobaten !

        Hast Du Deine Frösche schon einmal Nachts bei Vollmond singen gehört ?
        Sie tun es und es klingt etwas anders wie am Tage !

        Du würdest Dich wundern wie schön ein Terrarium nachts bei Vollmond aussieht und welche winzig kleinen Insekten da im Mondschein plötzlich herumtanzen, von deren Existenz Du garnichts wusstest !
        Übrigens hat das auch nichts mit Kitsch zu tun, wie mir das einige User hier per PN zu verstehen gegeben haben, denn der Mond scheint in der Natur schließlich auch und das sogar Nachts.

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        • #64
          Hallo, Frank

          Ich finde das Terrarium und dein Engargement sehr lobenswert. Das ist echt ein klasse Becken! Man redet ja immer davon, dass wir Terrarianer bestrebt sein sollten, die Behausungen unserer Pfleglinge, so naturnah wie irgent möglich zu gestalten. Nichts anderes tust du, bzw. hast du mit diesem Projekt getan. Das hat meiner Ansicht nach nicht im Geringsten mit "Kitsch" oder "unnötigem Schnick Schnack" zu tun. Die Erfolge die du bisher erzielt hast sprechen doch schoneinmal für sich, wobei dies natürlich keine Langzeiterfahrungen sind. Die Zeichen stehen jedoch nicht schlecht, dass dies auch weiterhin gut funktioniert, denke ich. Das wird die Zukunft zeigen müssen. Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn du dein(e) Prejekt(e) hier weiter vorstellen und dokumentieren würdest, denn ich finde das, was du tust echt super interessant.

          lG Malte

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          • #65
            Hallo bartigroope,
            freut mich das es Dir gefällt. Bis jetzt läuft das System als solches sehr zufiedenstellend. Habe eigentlich mit mehr Gegenwehr der umfangreichen Technik gerechnet.
            Aber man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben.....

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            • #66
              Durch eine Unachtsamkeit sind leider die Quappen, welche zuvor beim Auslichten des Pflanzen aus den Bromelientrichtern gefallen sind, eingegangen. Ich habe sie im Flur vergessen. Die Kälte der vergangenen Nacht haben sie leider nicht überlebt. ...sorry....

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              • #67
                Hallo,

                wollte noch ein paar Bilder einstellen.
                Das System sagt geht mehr, da Speicherplatz ausgeschöpft.
                Was muss ich nun tun ?

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                • #68
                  Extern uploaden z.B. auf picr.de und dann die Links hier posten... Nervt sowieso weniger als die Anhänge..
                  ist scheisse, aber hat sich gebess...ach nee.

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                  • #69
                    Super, vielen Dank !
                    Bin mal gespannt ob das klappt.

                    Habe nämlich endlich mal alle 5 Dendrobates tinctorius azureus vor der Linse gahabt. Wollte euch mal zeigen wie friedlich die untereinander sind.

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                    • #70
                      Zitat von Frank D. Beitrag anzeigen
                      Wollte euch mal zeigen wie friedlich die untereinander sind.
                      tinctorius beim fressen immer

                      Die da sind ja noch kleen, Zoff kanns durchaus erst nach mehreren Jahren geben.

                      schöne Grüsse
                      Dirk

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                      • #71
                        Hallo Dirk,
                        so klein wie sie auf dem Bild erscheinen, sind sie eigentlich garnicht ?
                        Das sind sogar meiner Meinung nach vergleichsweise recht grosse Tiere, eine F2 Gerneration die bereits mehrfach selbst Nachwuchs gezogen haben.
                        Beim Grössenvergleich mit den Bicolors, die naturgemäss etwas kleiner sind, sollte ich erwähnen das die ebenfalls eine Nummer grösser ausfallen wie viele ihrer Nachfahren, es handelt sich dabei nämlich um recht betagte Wildfänge. Dachte anfangs sogar es handele sich dabei um Terribiles ? Genaugenommen müssten die Biclors nach Hinweisen der Fachliteratur und einigen Links zur Lebenserwartung des Phillobates bicolor im Internet, längst tot sein.
                        So sind einige der hier abgebildeten Tiere bereits 9 oder 10 Jahre alt. Ich müsste da mal nachschauen um es ganz genau zu sagen zu können.
                        Ich habe bisher auch niemals einen Verlust innerhalb dieser Gruppe gehabt, es leben also noch alle Frösche, die ich damals bekommen habe.
                        Es sind nur noch einige Tiere mit frischem Blut dazugekommen.
                        So besteht die Gruppe aus 9 Bicolor Fröschen. ( 3.6 )

                        Sie legen übrigens auch immer noch fleissig und singen zudem ausdauernder wie ihre mittlerweile recht zahlreichen Nachfahren.

                        Hoffe sehr, dass sie mir noch ein paar Jahre erhalten bleiben und die Hinweise bezüglich ihrer Lebenserwartung nicht wahrheitsgemäss sind !
                        Andererseits sind sie schliesslich der " lebende Beweis " dafür, dass dem mal wieder nicht so ist wie es geschrieben steht.



                        Gruss Frank

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                        • #72
                          Ich hatte mal wieder etwas Zeit um an meinem " Infrarotversuch " zu basteln.

                          Nachdem das mit der Glühfadenlampe nicht so toll war, versuchte ich es wie bereits angekündigt mit Niedervolt-Hallogen. ( Wieder 70 Euro los )

                          Die Brenner wurden zusätzlich zunächst oberhalb des Belüftungsgitters installiert, mit Phasenanschnitt gedimmt um die Farbtemperatur wie gewünscht abzusenken ( nach Dr. Bretz )und brennen nur ca. 30 Minuten nach der Beregnung um das Abtrocknen der Blätter wie in der Natur zu imitieren.
                          Die Frage soll geklärt werden, inwiefern sich durch die zusätzliche Bestrahlung mit Infrarot A das Verhalten der Frösche verändert.




                          Nach der Beregnung in der Abenddämmerung sah das Ganze dann ganz schön kitschig aus.
                          Zudem kommt es zu Abschattungseffekte die unerwünscht sind.
                          Hier werde ich wohl noch etwas nacharbeiten müssen.

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                          • #73
                            Hallo Frank,

                            ich bin begeistert von deiner Anlage. Auch wenn das für mich nach einem riesen Aufwand klingt.

                            Da ich gerade selbst an einem Terrarium 160cmx60cmx60cm baue habe ich ein paar technische Fragen:

                            1. Hast du zwischen den Leuchtmitteln und dem Terrarium eine Glasplatte? Ich frag das insbesondere wegen der UV-Strahlung und Temperaturentwicklung...

                            2. Eine Beleuchtung in deiner Größenordnung ist für mich nicht finanzierbar. Welche "Basics" würdest du empfehlen?

                            3. Hast du für das Zusammenspiel von Lüftern, Heizung und Beregnungsanlage etwas "programmiert" oder wird das alles separat über entsprechende Thermostate gesteuert?

                            Ich hoffe, ich bin nicht zu neugierig...

                            Gruß
                            Sheldrick
                            Zuletzt geändert von Horst Beckers; 29.10.2010, 19:05.

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                            • #74
                              Hallo Sheldrick,
                              Die Abdeckung meines Terrariums besteht aus einer dreigeteilten Glasscheibe und 2 Metallgazelüftungsstreifen.
                              Die Hauptbrenner in der Mitte befinden sich über einem ca. 30cm breitem Klarglasstreifen.
                              Die Nebenbeleuchtungen über den beiden ca. 10cm breiten Glasstreifen.

                              3 Hallogenstrahler und 2 UV-Strahler liegen auf den Metallgazelüftungsstreifen.

                              Bei den Abmessungen Deiner geplanten Terrarienanlage würde ich wohl eher mit Leuchtstoffröhren arbeiten wollen.
                              Die Angelegenheit bleibt so auch sehr preiswert.
                              Es könnte Dir allerdings passieren, dass die zum Betrieb notwendige Terrarientemperatur damit alleine nicht zu erreichen ist.
                              In diesem Fall müßte eine Zusatzheizung ( Heizkabel oder Matten ) installiert werden.
                              Inwiefern eine Zusatzheizung notwendig ist, hängt natürlich von der Umgebungstemperatur des Austellungsortes ab.
                              Wenn das Terrarium in einem 25 Grad warmen Wohnzimmer steht, wird die Terrarientemperatur je nach Verdunstungsrate etwa 23-24 Grad betragen.

                              Eine HQI oder HQL Beleuchtung wäre kostenintensiver in Anschaffung und Betriebskosten. Bei einer Terrarienhöhe von nur 60cm könnte es im Terrarieninnenraum etwas zu warm werden.

                              Aus diesem Grund, aus optischen Gründen, der Tatsache das sich hohe Terrarien einfach besser einrichten lassen und wegen des zu erreichenden Mikroklimas würde ich das Terrarium mind. 80cm, besser sogar 100cm und höher bauen.

                              Die Frösche können sich dann ihren gewünschten Temperaturbereich selbst aussuchen. In der obersten Etage kann es dann ruhig 30 Grad oder mehr werden, während es auf dem Terrarienboden nur kühle 23 Grad sind.

                              Einen Selbstbau eines Terrariums würde ich übrigens nur jemandem empfehlen, der bereits Erfahrung in Sachen Terrarienbau gesammelt hat.
                              Es ist obendrein i.d.R. auch preiswerter einen fertiggeklebten Glaskasten käuflich zu erwerben.
                              Die Terrarienbauer kommen Sonderwünschen und Ausstattungsmerkmalen meist gerne nach...

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                              • #75
                                @Sheldrick
                                Die Regelelektronik habe ich zum Teil selbst gelötet, teilweise verwende ich handelsübliche Regelbausteine aus dem Terrarienzubehör und der Meerwasseraquaristik.
                                Die technischen Spielereien die ich installiert habe, sind natürlich kein zwingendes "muss".
                                Ich habe jedoch den Eindruck, dass meine Frösche und Pflanzen eindeutig davon provitieren
                                ( Absoluter Höhepunkt : Froschgesänge in der Vollmondnacht )

                                Ich besitze wie bereits zuvor angedeutet, auch Terrarien in der herkömmlichen und üblichen Ausstattung, oder sie sind zu Testzwecken mit anderen technischen Lösungen ausgestattet.

                                Tiere und Pflanzen stehen in diesen Systemen bei weitem nicht so gut ....

                                So habe ich in der Vergangenheit sehr viel experimentiert und muss schon sagen, so gut wie dieses Terrarium stand noch keines bei mir ?

                                Jetzt wird die Zeit jedoch zeigen, ob dies das von mir angepeilte " perfekte Dendrobatenterrarium " sein wird.

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