Nachdem ich die Pflanzen gestutzt habe, singen die Frösche oft wieder stundenlang auch unabhänig von der Beregnung.
Die Bedingungen im System sind sonst in etwa gleich geblieben, so dass ich dieses Verhalten nur mit dem mehr an Licht in den unteren Etagen begründen kann.
In den 50ger Würfeln ist mir eine derartige Veränderung bisher allerdings niemals aufgefallen.
Die erheblichen Unterschiede in der Beleuchtung bestehen im wesentlichen in Qualität, in Form der spektralen Zusammensetzung des Kunstlichtes.
Wenn ich meine Hand auf die besonnten Flächen im Terrarium in Bodennähe ausstrecke, spüre ich deutlich die veränderte " Wärmestrahlung ".
Es ist auch nicht der UV-Anteil des Lichtes, der die Haut erwärmt, es wird vielmehr die erhöhte Infrarotstrahlung sein, wenn das Blätterdach fehlt.
Leider verfüge ich über keine genauen Messmethoden um festzustellen wieviel Infrarot A und Infrarot B meine Eigenkonstruktion produziert.
Dendrobates tinctorius azureus hält sich zur Zeit etwa 10 Minuten im künstlichen Sonnenlicht auf, um dann für ca. 1 Stunde im Schatten der Deko zu verschwinden.
Phillobates bicolor hält sich etwa 30 Min. am Boden in der Sonnenlichtzone auf, verzieht sich dann für etwa 10 Minuten.
O. Pumilio setzt sich nur zum Rufen der Bestrahlung in den oberen Etagen der Bepflanzung aus. ( Am Rufplatz 40 cm vom Brenner sind es mittags bis zu 32 Grad )
Epipedobates anthonyi verweilt nur einige wenige Minuten im grellen Licht, wird aber dann schnell und hektisch wie eine Eidechse und verschwindet gleich wieder auf seinem Gelege oder sitzt in einer Bromelienblattachsel mit Mikrogewässer.
Der Zwerggecko hält so ein Sonnenbad oben auf der Plattform des Baumstumpfes ca. 20 cm vom eigentlichen Hauptbrenner entfernt etwa 10-30 Minuten bei etwa 43 Grad aus und verzieht sich dann auf die Sonnenabgewandte Seite des Baumes wo im Moment noch etwa 24-26 Grad herrschen.
Der Zwerggecko sollte übrigens gestern wieder in sein eigenes Terrarium zurück, da die Grillenplage so gut wie beseitigt ist.
Ich habe ihn aber leider nicht einfangen können. Er fühlt sich offensichtlich sehr wohl da wo er im Moment ist. Von mir aus soll er da bleiben denn ich kann nichts negatives durch seine Anwesendheit im Terrarium feststellen.
Er lebt hier nun mittlerweile 5 Monate.
Die Bedingungen im System sind sonst in etwa gleich geblieben, so dass ich dieses Verhalten nur mit dem mehr an Licht in den unteren Etagen begründen kann.
In den 50ger Würfeln ist mir eine derartige Veränderung bisher allerdings niemals aufgefallen.
Die erheblichen Unterschiede in der Beleuchtung bestehen im wesentlichen in Qualität, in Form der spektralen Zusammensetzung des Kunstlichtes.
Wenn ich meine Hand auf die besonnten Flächen im Terrarium in Bodennähe ausstrecke, spüre ich deutlich die veränderte " Wärmestrahlung ".
Es ist auch nicht der UV-Anteil des Lichtes, der die Haut erwärmt, es wird vielmehr die erhöhte Infrarotstrahlung sein, wenn das Blätterdach fehlt.
Leider verfüge ich über keine genauen Messmethoden um festzustellen wieviel Infrarot A und Infrarot B meine Eigenkonstruktion produziert.
Dendrobates tinctorius azureus hält sich zur Zeit etwa 10 Minuten im künstlichen Sonnenlicht auf, um dann für ca. 1 Stunde im Schatten der Deko zu verschwinden.
Phillobates bicolor hält sich etwa 30 Min. am Boden in der Sonnenlichtzone auf, verzieht sich dann für etwa 10 Minuten.
O. Pumilio setzt sich nur zum Rufen der Bestrahlung in den oberen Etagen der Bepflanzung aus. ( Am Rufplatz 40 cm vom Brenner sind es mittags bis zu 32 Grad )
Epipedobates anthonyi verweilt nur einige wenige Minuten im grellen Licht, wird aber dann schnell und hektisch wie eine Eidechse und verschwindet gleich wieder auf seinem Gelege oder sitzt in einer Bromelienblattachsel mit Mikrogewässer.
Der Zwerggecko hält so ein Sonnenbad oben auf der Plattform des Baumstumpfes ca. 20 cm vom eigentlichen Hauptbrenner entfernt etwa 10-30 Minuten bei etwa 43 Grad aus und verzieht sich dann auf die Sonnenabgewandte Seite des Baumes wo im Moment noch etwa 24-26 Grad herrschen.
Der Zwerggecko sollte übrigens gestern wieder in sein eigenes Terrarium zurück, da die Grillenplage so gut wie beseitigt ist.
Ich habe ihn aber leider nicht einfangen können. Er fühlt sich offensichtlich sehr wohl da wo er im Moment ist. Von mir aus soll er da bleiben denn ich kann nichts negatives durch seine Anwesendheit im Terrarium feststellen.
Er lebt hier nun mittlerweile 5 Monate.


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